Mit ihrer neuen Single „Rosarote Wolken“ liefert Aileen Sager am 08. Mai 2026 den perfekten Soundtrack für alle, die frisch verliebt sind. Der Song erzählt von Schmetterlingen im Bauch, total verliebt zu sein und dem einzigartigen Gefühl, wenn die Welt plötzlich in zarten Farben erscheint.

Die Sängerin, die einem breiten Publikum als Halbfinalistin der RTL-Castingshow Deutschland sucht den Superstar (2023) bekannt wurde, sorgte erst Anfang des Jahres erneut für Aufmerksamkeit, als sie den zweiten Platz bei der renommierten Miss Deutschland Wahl belegte.

Auch live begeistert Aileen Sager ihr Publikum: Zuletzt war sie in der TV-Show „Schlagerliebe“ in Sankt Anton zu sehen, ausgestrahlt auf RTL Up und Goldstar TV. Ein weiteres Highlight ihrer jungen Karriere war ihr Auftritt im Januar als Support-Act von Pop-Titan Dieter Bohlen in Freiburg, wo sie eindrucksvoll ihr Können unter Beweis stellte.

Mit „Rosarote Wolken“ knüpft Aileen Sager an diese Erfolge an und präsentiert sich authentisch, modern mit voller Power und Gefühl. Der Song verbindet eingängige Melodien mit einer positiven, emotionalen Botschaft und hat das Potenzial, zum echten Lieblingslied für Verliebte
zu werden.

Die Single „Rosarote Wolken“ erscheint am 08. Mai 2026 auf allen gängigen Streaming- und Downloadplattformen.

Quelle: Hitmix

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Mit seiner neuen Single „Mallorca Mallorca“ liefert Mallorca Manni den perfekten Soundtrack für ausgelassene Partynächte und pures Urlaubsfeeling. Der Titel steht für Sonne, Freiheit und das unbeschwerte Feiern des Lebens – den ganzen Tag und die ganze Nacht.

Schon ab Freitagmittag gibt es nur noch ein Ziel: schnell nach Hause, Koffer schnappen, ab zum Flieger und direkt an die Playa. Genau dieses ganz besondere Mallorca-Gefühl fängt der Song von der ersten Sekunde an ein und macht sofort Lust auf Sommer, Freunde und die nächste Party unter Palmen.

Mit einer modernen Party-Produktion, eingängigen Hooks und jeder Menge guter Laune bringt „Mallorca Mallorca“ genau das auf den Punkt, was Fans lieben: feiern, abschalten und einfach den Moment genießen.

Ein Titel, der nach Sommer, Sangria und Ausnahmezustand klingt – „Mallorca Mallorca“ von Mallorca Manni ist pure Feierlaune zum Mitsingen, Mittanzen und Mitgrölen.

Quelle: FIESTA RECORDS

Mit ihrer neuen Single „Was wär denn schon dabei“ meldet sich Ella Leon eindrucksvoll zurück und liefert den perfekten Soundtrack für alle, die den Mut finden wollen, ihrem Herzen zu folgen.

Der Song erzählt von diesem einen besonderen Moment, in dem ein einziger Gedanke alles verändern kann: Was wäre eigentlich, wenn man es einfach wagt? Wenn man Zweifel hinter sich lässt, Grenzen ignoriert und den Mut aufbringt, den ersten Schritt zu machen? Genau dieses Gefühl fängt Ella Leon in „Was wär denn schon dabei“ auf ehrliche, nahbare und zugleich wunderbar leichte Weise ein.

Musikalisch verbindet die Künstlerin modernen Deutschpop mit eingängigen Melodien und einem Hauch von zeitgemäßem Schlager. Warme Sounds treffen auf einen treibenden Rhythmus, während ihre klare und gefühlvolle Stimme die Botschaft des Songs direkt ins Herz transportiert.

Ella Leon steht für authentische Geschichten und starke Emotionen. Auch mit dieser Veröffentlichung bleibt sie ihrem Stil treu und zeigt gleichzeitig eine neue, selbstbewusste Facette. „Was wär denn schon dabei“ ist eine Einladung, alte Muster zu hinterfragen, Chancen zu ergreifen und dem eigenen Gefühl zu vertrauen.

Mit dieser Single unterstreicht Ella Leon einmal mehr ihr Gespür für Songs, die berühren und gleichzeitig Mut machen – ein Titel, der im Radio genauso funktioniert wie auf persönlichen Playlists.

Quelle: FIESTA RECORDS

Das Label Schlagerhotel präsentiert mit Enis & Otze ein bisher einmaliges Projekt, das die Grenzen des klassischen Party Schlagers sprengt. Die beiden Künstler, die (wie sie selbst behaupten) aus Poppenhausen stammen, stehen für freche, mutige und harte Texte, die es so noch nicht gegeben hat.

Unterstützt von den Schlagerkünstlern, Angela Henn und Dennis Klak, die zugleich auch das Management von Enis & Otze übernehmen, bringen sie frischen Wind in die Szene.
Und genau so ein Projekt gab es in dieser Form noch nie:

Ein Aufruf, die Partytexte nicht nur zu belächeln, sondern ihnen eine Chance zu geben.

DJs, Party-Fans, Event-Veranstalter lasst uns frech sein, lasst uns Spaß haben – Enis und Otze sind der Soundtrack für alle, die Party mit einem Lächeln lieben.

Es ist Zeit sich von starren Normen zu lösen und auch frechen, unkonventionellen und asozialen Texten eine Bühne zu bieten. Denn genau diese frische und rebellische Energie sind es, die die Partyszene braucht, um lebendig und aufregend zu bleiben.

Ihren ersten Song „Zungenkrampf“, haben natürlich Enis & Otze auch selbst geschrieben

Quelle: Schlagerhotel

Mit ihrem neuen Track „Malle Hardcore“ liefern die Goldjungs pünktlich zur Partysaison 2026 den nächsten Pflicht-Soundtrack für den Ballermann. Produziert von Hit-Produzent Oliver deVille und in Zusammenarbeit mit MK-Arena-DJ Fabi Fiesta entsteht ein mit spanischen Elementen energiegeladener Partyhit, der kompromisslos auf Abriss, Mitsingbarkeit und Eskalation ausgelegt ist.

Quelle: Villa Productions

OXA VERÖFFENTLICHT STARKE POP-SHOW „BAD BEHAVIOR“
Die international aufstrebende Künstlerin OXA meldet sich mit ihrer neuen Single „Bad Behavior“ zurück – einem selbstbewussten, koketten Pop-Statement, das ein neues Kapitel ihrer künstlerischen Entwicklung einläutet. „Bad Behavior“ ist sowohl eine Fortsetzung als auch ein Neuanfang ihres bisherigen Sounds.

Nach ihrem gefeierten und viralen Durchbruch bei „The Voice of Germany“ präsentiert OXA einen mitreißenden Dance-Pop-Track, der ihre Stärken voll zur Geltung bringt: kraftvolle Stimme, ausdrucksstarke Bewegungen und eine unbestreitbare Bühnenpräsenz.
„In ‚Bad Behavior‘ geht es nicht darum, ein schlechter Mensch zu sein. Es geht darum, sich nicht unterkriegen zu lassen“, so OXA. „Lange Zeit habe ich versucht, Erwartungen zu erfüllen – sanfter, ruhiger, verständlicher zu sein. Aber Wachstum verändert einen. Stärke verändert einen. Und wenn man anfängt, sich selbst zu wählen, nennen manche diese Einstellung… sie nennen es übertrieben… sie nennen es schlechtes Benehmen. Aber für mich bedeutet ‚schlechtes Benehmen‘ Klarheit. Es bedeutet, Grenzen zu setzen. Es bedeutet, zu wissen, wer ich bin, und dazu zu stehen – auch wenn es andere verunsichert.“

„Bad Behavior“ verbindet düstere, experimentelle Elemente mit eingängigem Pop und erschafft so eine Klanglandschaft, die gleichermaßen kantig und zugänglich ist. Die Single entstand in Zusammenarbeit mit den schwedischen, mehrfach mit Platin ausgezeichneten Songwritern und Produzenten Andreas Stone, Ellen Benediktson und Costa Leon.

Mit dieser Veröffentlichung startet OXA in ihre RED ERA – eine neue kreative Phase, geprägt von innerer Stärke und Selbstsicherheit. Diese Ära wird in ihrer kommenden Live-Show „Red Era – A Night with OXA“ zum Leben erweckt, in der sie ihr Publikum mit einer dynamischen Mischung aus ikonischen Pop-Interpretationen, eigenen Songs und ihrer neuesten Veröffentlichung begeistert.
„In dieser Phase meines Lebens geht es um Stärke. Nicht um laute Stärke. Nicht um aggressive Stärke. Sondern um geerdete, unerschütterliche Stärke – die Art von Stärke, die aus dem Überleben, aus dem Lernen und aus dem Vertrauen in die eigene Stimme erwächst“, erklärt OXA. Angetrieben von Leidenschaft und Authentizität inspiriert OXA ihr Publikum weiterhin dazu, tief zu fühlen, sich frei zu bewegen und wieder mit ihren inneren Stärken in Kontakt zu treten.

„Wenn Selbstbewusstsein einschüchternd wirkt, wenn Unabhängigkeit rebellisch ist, wenn es ‚zu viel‘ ist, sich nicht mit dem Erreichten zufriedenzugeben – dann ist ‚schlechtes Benehmen‘ vielleicht genau das, was ich brauche. Ich werde nicht schlechter. Ich werde stärker. Ehrlicher. Mehr ich selbst. Und das ist kein schlechtes Benehmen. Das ist Weiterentwicklung.“

ÜBER OXA
OXA ist eine stolze queere und genderfluide Künstlerin, die ihre Identität in ihre Kunst einfließen lässt und Musik schafft, die zutiefst persönlich und gleichzeitig universell berührend ist. Ihr Name, inspiriert von „Oxalá“, symbolisiert die Verschmelzung männlicher (O), weiblicher (A) und fließender (X) Energien – und steht damit für eine vielschichtige künstlerische Vision, die in Individualität und der Kraft ihrer Vorfahren wurzelt.
Internationale Bekanntheit erlangte sie als Finalistin bei „The Voice of Germany 2025“, wo sie mit ihrer Authentizität, ihrer kraftvollen Stimme und ihren beeindruckenden Auftritten das Publikum fesselte und Millionen von Aufrufen in den sozialen Medien generierte.
Aktuell spielt OXA die Hauptrolle in einer großen Musicalproduktion, in der sie Michael Jackson verkörpert, und tourt mit ihrer Live-Show „Red Era – A Night with OXA“ durch Europa. Ihr Repertoire vereint ikonische Pop-Interpretationen mit eigenen Veröffentlichungen wie „True to Yourself“, „Outcast“ und ihrer neuesten Single „Bad Behavior“.

Quelle: Frontrunner Records

Der ungewöhnliche Albumtitel mag in diesen unübersichtlichen Zeiten zunächst politische Anspielungen vermuten lassen. Doch Norbert Leisegang hat seine Texte stets weniger als Kommentare zum Zeitgeschehen verstanden, denn als Form gehobenen Entertainments. Wo politische Haltung aufscheint, vermittelt er sie über Alltagsbeobachtungen, nicht über Parolen. So öffnet der Titelsong – um den sich das Album auch inhaltlich sammelt – die knarrende Tür zu diesem neuen Werk und überrascht mit einer Zeile, die mild, menschenfreundlich und unverkennbar Leisegang ist: „Ach, die Menschen, egal, wie man es sieht. Ich, für meinen Teil, hätte sie geliebt.“ Das neue Keimzeit-Album bündelt in diesem Musik-Kosmos elf weitere Stücke, die die stilistische Spannweite der Band eindrucksvoll belegen. An den Reglern saß – wie schon bei einigen Keimzeit Alben – Produzent Peter Schmidt, der die zwölf Songs im traditionsreichen Ballhaus Studio in Berlin abmischte und diese zuvor mit der Band zusammen im Studio von Keyboarder Andreas Sperling aufnahm.

Quelle: Comic Helden GbR

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Neuer Floor-Filler: Silvia Kaufmann erobert mit „Schon hundert Mal gehört, hey DJ“ die Tanzflächen

Nach ihren Erfolgen mit emotionalen Hymnen meldet sich Silvia Kaufmann mit einem frischen Sound zurück. Ihr neuester Coup ist nicht nur ein Ohrwurm für die Fans, sondern eine direkte Liebeserklärung an die Club-Szene.

Silvia Kaufmann hat es wieder getan. Wer dachte, nach ihren tiefgreifenden Hits wie „Engel mit zerbrochenen Flügeln“, oder dem kraftvollen „Ich werd’ Leben“ sei eine Atempause angesagt, wird nun eines Besseren belehrt. Mit ihrer brandneuen Single „Schon hundert Mal gehört, hey DJ“ setzt die Künstlerin ein klares Statement: Es darf gefeiert werden!

Ein Rhythmus, dem man sich nicht entziehen kann

Der Song ist ein Paradebeispiel für modernen Schlager-Pop mit einer ordentlichen Portion „Gute Laune“. Während ihre vergangenen Werke oft durch tiefes Pathos und emotionale Stärke bestachen, schlägt sie diesmal eine Brücke direkt in die DJ-Kanzeln des Landes.

Der Text spielt charmant mit der Dynamik zwischen dem Publikum und dem „Meister am Mischpult“. Es geht um das Gefühl, einen Song eigentlich in- und auswendig zu kennen, ihn aber genau in diesem einen Moment – dank der Magie des DJs – wieder völlig neu zu entdecken.

Die Strategie: Mitten ins Herz der DJs

Kaufmann weiß genau, wie man die Tanzflächen füllt. Durch die direkte Ansprache im Titel positioniert sie sich geschickt in der Gunst derer, die über den Beat des Abends entscheiden.

Quelle: Sandburg Records

„Gib Gas!“ ist ein moderner, kraftvoller Motivationssong, der textlich Mut spendet, kompositorisch nach vorn geht und gesanglich durch Echtheit überzeugt. Alexander Martin liefert hier nicht nur eine starke Single, sondern auch eine musikalische Ermutigung für jeden Moment, in dem es Zeit ist, wieder Geschwindigkeit aufzunehmen.

Die Lyrics zeigen einen Erzähler, der einer nahestehenden Person neuen Schwung geben möchte. Zeilen wie „Verdammt noch mal, gib Gas!“ oder „Nach Dunkelheit kommt immer Licht“ transportieren eine klare Botschaft: Du bist stärker, als du glaubst – also steh wieder auf, bewege dich nach vorn und öffne die nächste Tür.

Der wiederkehrende Hinweis „Noch ist nicht Schicht im Schacht“ bringt dabei eine bodenständige, alltagsnahe Note ein. Der Text motiviert ohne Kitsch, direkt und ehrlich – ein klassisches Martin-Merkmal.

Die Produktion zeigt eine kraftvolle Mischung aus poppigen Elementen, modernen Schlagerbeats und einer klar strukturierten Hookline. Schon das Intro setzt auf Dynamik und zieht mit einem markanten Beat sofort in die Atmosphäre des Songs hinein.

Der Refrain ist so angelegt, dass er sofort zündet: eingängig, rhythmisch nach vorn gerichtet und mit maximaler Wiedererkennungswirkung. Die Instrumentierung trägt mit einer ausgewogenen Balance aus elektronischen Drums, melodischen Synths und warmen Gitarrenakzenten zur energiegeladenen Grundhaltung bei.

Quelle: Osnaton Records

Drei Singles aus ihrem im April 2025 veröffentlichten Album „Verrückt, verliebt, verdammt“ haben SUNRISE bereits veröffentlicht: Im weißen Kleid durch die Nacht, Bacardi on the rocks und Gino Amore.

Drei Titel, die zum Tanzen und Mitsingen einluden, die die Tanzdielen und Radio-Stationen eroberten und bei den zahlreichen Live-Events immer wieder für tolle Party- Stimmung sorgten.

Mit „Loreen“ geht nun die vierte Single-Auskopplung ins Rennen und hier schlagen die beiden Südtiroler Arno Adler und Florian Wieser ruhigere Töne an.

Natürlich geht es um die Liebe, aber dieses Mal ohne happy end… denn nach einer scheinbar perfekten gemeinsamen Nacht lässt Loreen ihr Date am nächsten Morgen allein zurück und erklärt in einem Brief, dass es für sie nur ein kurzer Flirt war, während er glaubte, die große Liebe gefunden zu haben. Tief verletzt und mit gebrochenem Herzen lässt sie ihn zurück.

Zwar tanzbar, aber deutlich romantischer – sowohl beim Sound als auch beim Text.

Mit „Loreen“ treffen SUNRISE mitten ins (gebrochene) Herz.

Quelle: FIESTA RECORDS

Superweib, von Martina Westermann komponiert und getextet, handelt von einer Begegnung in der Kneipe, wie sie bezeichnender für die heutigen Zeit nicht sein kann.

Ein offensichtlicher Single-Mann, mit dem Handy auf einer Dating Plattform beschäftig und eine einsame Frau, die gerne jemand kennenlernen möchte und genau diese Situation beobachtet. Eine sehr witzige, aber dennoch herausfordernde Geschichte für die Frau am Tresen, die sich so gerne bemerkbar machen würde.

Emanzipiert macht die Single-Frau den ersten Schritt und spricht den Mann einfach an. Wie es ausgeht, ist offen und lässt noch genügend Platz für die Fantasie des Zuhörers. Mit gut tanzbarem Discofox-Beat und einem leicht ins Ohr gehenden Refrain ist dieser Song auf jeder Tanzparty ein Muss.

Produziert wurde der Song von Andreas Schweighofer und das Mastering wurde von Christian Zikeli übernommen.

Quelle: FIESTA RECORDS

Manchmal gibt es im Leben diesen einen Moment, in dem man spürt: Das ist Liebe. Genau dieses Gefühl fängt Elvira Fischer mit ihrem bewegenden Schlager „Tu es einfach nochmal“ auf ganz besondere Weise ein.

Der Song erzählt von zwei Menschen, von Vertrauen, Nähe und der Gewissheit, dass es sich lohnt, für die Liebe immer wieder den Mut aufzubringen und sie neu zu leben.

Mit viel Gefühl und einer starken Botschaft singt Elvira Fischer von jenen besonderen Augenblicken, in denen eine Hand die andere findet, ein Blick alles sagt und plötzlich klar wird: Dieser Mensch gehört zu meinem Leben.

„Tu es einfach nochmal“ ist mehr als nur ein Schlager – der Titel ist eine musikalische Liebeserklärung an das Leben, an gemeinsame Erinnerungen und an die Kraft, immer wieder neu an die Liebe zu glauben.

Entstanden ist der Song aus Elvira Fischers Gedankenwelt. In Zusammenarbeit mit dem MF Studio in Burgau wurde daraus ein berührender und zugleich gut tanzbarer Titel.

Mit „Tu es einfach nochmal“ beweist Elvira Fischer einmal mehr, warum sie zu den Künstlerinnen gehört, die ihr Publikum nicht nur unterhalten, sondern mit Herz und Seele berühren.

Quelle: FIESTA RECORDS