Jürgen Drews feierte am 2. April 2025 seinen 80. Geburtstag, das ist ein Anlass, innezuhalten und einem Künstler zu gratulieren, der wie kaum ein anderer das musikalische Lebensgefühl mehrerer Generationen geprägt hat. Jürgen Drews ist weit mehr als ein Schlagersänger. Wer ihn einmal live erlebt hat, weiß, mit welcher Energie und Lebensfreude er die Bühne erfüllt. Ob in kleinen Clubs, großen Hallen oder unter freiem Himmel auf Mallorca: Drews war immer ganz bei seinem Publikum, nie abgehoben, immer nahbar.

Grund genug Jürgen Drews für sein Lebenswerk mit dem Album „80 Jahre – König von Mallorca“ zu würdigen. Neben den besten DJs, Partystars und Produzenten der Republik macht sich die Schlagerszene auf, einen der ganz Großen des Schlagergeschäfts zu würdigen. Darüber hinaus hat Drews viele seiner bekannten Songs – auch die Duette – neu eingesungen, wodurch das Album nicht nur klanglich, sondern auch emotional an Aktualität gewinnt. Wichtig ist hier zu erwähnen, dass es bei dem Album wirklich nur um eine CD zum 80. Geburtstag geht, an ein Comeback denkt Jürgen Drews nicht.

Geboren am 2. April 1945 in Nauen, aufgewachsen in Schleswig, war Jürgen Drews Lebensweg zunächst nicht vorgezeichnet. Trotz seiner sich früh zeigenden musikalischen Begabung, mit 15 wurde er als bester Banjo-Spieler Schleswig-Holsteins ausgezeichnet, begann er zunächst ein Medizinstudium in Kiel. Nach vier Semestern entschied er sich dann doch seiner Bestimmung zu folgen, also für die Bühne statt für das Krankenhaus. Seine Karriere begann dann in den 1960er Jahren mit der Band „Die Anderen“, später wurde er Teil der international erfolgreichen Les Humphries Singers. Doch der große Durchbruch gelang ihm 1976 mit dem Hit „Ein Bett im Kornfeld“, einer deutschen Version des CountrySongs „Let Your Love Flow“ von The Bellamy Brothers. Der Song wurde zum Sommerhit und machte Drews über Nacht zum Star.

In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich Jürgen Drews zu einem der bekanntesten Gesichter des deutschen Schlagers. Mit seiner charmanten Art, seinem Humor und seiner unermüdlichen Energie wurde er zum „König von Mallorca“, ein Titel, den ihm 1999 Thomas Gottschalk bei „Wetten dass…“ verpasste, den er mit einem Augenzwinkern trug, aber auch mit Stolz. Seine Auftritte auf Mallorca im „Megapark“ wurden zu Kultveranstaltungen, seine Songs bis heute zu festen Bestandteilen jeder Party-Playlist. Doch Jürgen Drews war nie nur ein Stimmungsmacher, er war und ist immer auch ein Musiker mit Substanz. Als er 2011 mit „Ich bau dir ein Schloss“ erneut die Charts stürmte, bewies er, dass man auch mit über 65 noch musikalisch relevant sein kann. Seit 1995 ist er mit Ramona Drews verheiratet, Ihre Tochter Joelina tritt inzwischen in seine musikalischen Fußstapfen. Drews’ Abschied von der Bühne im Jahr 2022, die durch seine Erkrankung an Polyneuropathie bedingt ist, war ein bewegender Moment.

„80 Jahre – König von Mallorca“ trägt dieser jahrzehntelangen erfolgreichen Karriere von Jürgen Drews Rechnung. Es ist ein besonderes Album und eine gelungene, zeitgemäße Hommage an das musikalische Schaffen. Das Album lässt hierzu viele seiner größten Hits in neuem Glanz erstrahlen. Die renommiertesten DJs der Szene, darunter Silverjam („Wie im Himmel so auf Erden“), Nur So! („Ich hab nur ein Leben“), DJ Herzbeat („Und wir waren wie Vampire“), DJ Aaron („Ich greif mir ein Stück vom Himmel“) und NoooN („Denn für immer & für ewig“), verleihen den Klassikern mit ihren modernen Mixen frische Energie und verwandeln sie in tanzbare Clubtracks mit zeitgemäßem Groove. Bereits am 19. September 2025 wurde das Album mit der Hit-Single „König von Mallorca“ im Xtreme Sound DanceMix, gemeinsam mit Social-Media- und Party-Star Knossi, kraftvoll eingeleitet. Zusammen mit DJ Herzbeat Remix hat Drews auch die ultimative Schlagerhymne und seine persönliche Liebeserklärung an den Schlager „Wir leben Schlager“ neu produziert. Der Titel ist eine Hommage an das Lebensgefühl und die Gemeinschaft der Schlagergemeinde.

Neben den neuen Remixen enthält das Album wie schon erwähnt zahlreiche Duette, die teils sehr persönliche Einblicke gewähren. So erstrahlt der Kult-Hit „Ein Bett im Kornfeld“ in einem frischen Dance-Pop-Gewand. Der Hit aus den 70ern wurde von Joelina Drews in ein neues, modernes Gewand gepackt. Sie hat den Song so zu ihrer eigenen Version gemacht. Besonders berührend ist der zweite Duett-Song mit Joelina: „Herzmelodie“. Dieser pop-rockige Titel wurde eigens von Joelina für dieses Album neu geschrieben und zählt zu den emotionalen Höhepunkten der Platte. Er steht sinnbildlich für die tiefe und liebevolle Verbindung zwischen Vater und Tochter.

Das Legenden-Duett „Es war alles am besten“ mit Howard Carpendale wurde für „80 Jahre – König von Mallorca“ nochmal remastered. Die beiden Schlagerlegenden präsentierten das Lied am 20. September 2025 live in der „Giovanni Zarrella Show“ (ZDF). Zu den weiteren Highlights zählen gemeinsame Songs mit Oli.P („Irgendwann, Irgendwo, Irgendwie“), Julian Reim („Müssen denn Männer immer Helden sein“) und Matze Knop („Pilot). Ein besonderes Highlight des Albums bildet der gemeinsame Song mit Ehefrau Ramona („Abgestürzt“), der ebenfalls im Xtreme Sound Dancemix auf „80 Jahre – König von Mallorca“ zu finden ist. Bis heute hat nie jemand gewusst, dass die geheimnisvolle Frauenstimme in diesem Song von Ramona Drews ist. Abgerundet wird das Werk durch weitere neue Titel wie „König bleibt König“ – eine Hommage an Jürgen Drews’ jahrzehntelange Karriere als Schlagerikone und seinen Kultstatus als „König von Mallorca“. Ebenfalls neu ist das sehr persönliche Stück „Hier ist mein Herz“, das Drews’ tiefe Verbundenheit zu seinen Fans und seiner Familie widerspiegelt. Der Song erzählt von den Höhen und Tiefen einer bewegten Laufbahn und steht für seine Hingabe und Leidenschaft, die ihn über Jahrzehnte hinweg begleitet haben.

Die Karriere von Jürgen Drews ist ein Beispiel für Beständigkeit, Wandelbarkeit und Leidenschaft. Zum 80. Geburtstag blicken wir mit dem Album „80 Jahre – König von Mallorca“ zurück auf ein Leben voller Musik, Mut und Menschlichkeit. Und wir sagen: Danke, Jürgen – für die Lieder, die Erinnerungen an diesen positiv verrückten Vollblutmusiker, der über Jahrzehnte hinweg die deutsche Musiklandschaft mitgeprägt hat.

Quelle: UMD/ Electrola

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Leelah Sky wurde als Chris Kieselewsky in Salzburg geboren und begann mit fünf Jahren ihre musikalische Ausbildung (klassisches Klavier) am Mozarteum Salzburg. Nach der Matura am musischen Gymnasium studierte sie zunächst Musik- und Instrumentalmusikerziehung sowie IGP Klavier Klassik.

2010 beendete sie den Masterstudien Gesang und Tasteninstrumente der Popularmusik an der Musikuniversität Wien mit Auszeichnung und erhielt 2010 den Würdigungspreis als beste Absolventin der Musikuniversität Wien. Unterrichtet wurde sie u.a. bei Elfi Aichinger, Stephan Gleixner, Heribert Kohlich und Reinhard Theiser.

Die vielseitige Künstlerin mit ukrainischen Wurzeln tritt seit ihrer Kindheit regelmäßig in verschiedenen Formationen im In- und Ausland auf (u.a. Österreich, Deutschland, Schweiz, Türkei, Schweden, USA, etc.) und arbeitete u.a. mit Künstler/-innen wie Bobby McFerrin, Andy Baum, Leroy Emmanuel, Christian Kolonovits, Gunkl, Marianne Mendt, Richard Österreicher, Sandra Pires und Wolfgang Puschnig zusammen.

Seit 2009 ist sie Dozentin für Jazz- und Popgesang sowie Klavier am Vienna Konservatorium, wo sie seit Herbst 2012 die neue Abteilung division POP am Vienna Konservatorium leitet. Weiter unterrichtet sie auch an der PH Salzburg sowie am Mozarteum Innsbruck. Seit 2016 arbeitet sie mit dem österreichischen Topproduzenten Christian Kolonovits zusammen, mit dem sie 2016 ein erstes Album veröffentlichte. Ihre Singles „One In A Million“ (2020), „Had Me At Hello“(2021), die Ballade „Anything“ (2022), „Up“ (2022), „Like I Love You“ (2023), „Easier“ und „Scars of Love“ (2025) schafften es sowohl in Radio-, DJ- als auch die Amazon-Verkaufs-Charts. Das Album „Love Over Time“ soll jetzt an diese Erfolge anknüpfen. Die ersten Reaktionen jedenfalls sprechen Bände: „Classy soulicious earfood“ titelt das Maganzin „Yeah“ und „Musix“ meint schlicht: “herausragend“!

Jetzt das Album „Love Over Time“ vormerken

Quelle: 7us media group GmbH

Der Zug des Lebens, manchmal scheint er schon abgefahren, und manchmal begibt man sich unbewusst auf ein Abstellgleis…

Um von dort wegzukommen, genügt manchmal nur ein Augenblick. Und genau darüber erzählt Martin JONES in der neuen Version von „Im selben Zug für immer“

In Uwe Nikolaus hat Martin Jones einen kreativen Partner gefunden, der ihm maßgeschneiderte Songs aus einer Hand liefert. Und so ist dieser Song in einer härteren Version (unter dem Titel „Im selben Zug“) und in der jetzt vorliegenden gefälligeren Version („Im selben Zug für immer“) verfügbar.

Schon auf dem Album „Mehr ist es nicht“ kann man hören, wie wunderbar kreativ das Team Nikolaus/Jones musikalisch harmoniert.

Steigen Sie ein in den „Im selben Zug für immer“. Martin JONES wünscht gute Fahrt dabei.

PS:
Für diejenigen, denen es aufgefallen ist: Martin Jones ist wieder Martin Jones!! Das eingefügte ‚M‘ in Martin M. Jones hatte für Irritationen gesorgt… Deshalb – frei nach Schuster bleib bei deinen Leisten – ist es wieder verschwunden. Martin Jones bleibt Martin Jones, auch ohne „M“ im Namen 🙂

Herzlich Grüße von Martin Jones und seinem Team von JAY KAY / Xenia Records.

Quelle: Xenia Records

Mit „Summer Feeling“ bringt Galina Lorenz den Sound des Sommers 2025 ins Radio.

Ein leichter, fröhlicher Popsong mit eingängiger Hook, tanzbarem Beat und positiver Energie – pure Lebensfreude zum Mitsingen!

Der Song fängt das Gefühl von Sonne, Freiheit und guter Laune perfekt ein und ist Teil des neuen Programms „Positive Vibes“.

Quelle: Galina Lorenz

Und sie tanzt so – der Remix zum alten Hit von Nicole Freytag

Der Sommer sagt goodbye. Die Zeit der Open Airs geht in die Winterpause. Aber bei der Sängerin Nicole Freytag gibt es keinen Winterschlaf. Sie „tanzt und singt“ weiter: Mit ihrer Single „Und sie tanzt so“ leitet sie die Discosaison ein.

Bereits 2017 war dieser Titel ein großer DJ Erfolg. Jetzt erscheint er in einer Remix-Radio- und einer DJ-Version. Produziert und neu arrangiert vom „alten Team“ („Zaubermond“, „Schenk mir keine Rosen“).

Es gibt wieder einen Hauch 80er-Sound mit modernen Elementen versehen auf die Ohren. Die DJs und natürlich alle Schlagerfreunde dürfen gespannt sein.

Quelle: Hitmix Music

Ich liebe den Norden – die Liebeserklärung von Stefan Nord

Nach seinem Erfolgstitel „Brausende Brandung“, den er mit dem Hamburger Produzenten Gottfried Koch gemeinsam aufgenommen hat, ist sein Titel „Ich Liebe den Norden“ nun eine komplette Eigenproduktion.

„Stefan Nord“ komponiert und textet nicht nur selber, er nimmt die Titel sogar im eigenen Studio auf und produziert sie komplett alleine. Von der ersten Idee bis hin zum fertigen Titel ist alles eine Eigenproduktion. Ob Text, Gesang und sogar alle Instrumente, alles Made by „Stefan Nord“ und trotzdem völlig frei von KI, also alles handmade. Eben ein Einmann Betrieb im Vergleich zu vielen anderen, die ein ganzes Team hinter sich haben.

Beim vorliegenden Titel „Ich liebe den Norden“ zeigt er seine Liebe zur Heimat. Es ist ein Stückweit autobiografisch. Stefan ist verheiratet und während seine Partnerin im Urlaub auch gerne die Berge besucht, zieht es ihn in den Norden.

Eigentlich erlauben alle seine Titel einen Einblick in sein Innerstes. Er ist, was er ist, ehrlich und geradeaus. Das zeigt sich auch in dem Longplayer „Gedanken“ der rechtzeitig zu den Feiertagen auf den Markt kommt.

Sind wir gespannt und genießen wir seinen Titel „Ich liebe den Norden“. Ein Titel, tanzbar, poppig mit leichten Funkelementen, in dem auch die Liebe nicht zu kurz kommt.

Quelle: SK RECORDS

Macht euch bereit, denn das legendäre Projekt kehrt mit einer brandneuen Version seines Kulthits „Partyalarm“ aus dem Jahr 2000 zurück! Damals stürmte der Track die deutschen Verkaufscharts und erreichte Platz 26 – und jetzt ist es Zeit für das nächste Kapitel.

Das 2025er Remake „PARTYALARM“ kommt im frischen, topaktuellen Techno-Festival-Stil – härter, schneller und wie geschaffen, um die Tanzfläche zum Brennen zu bringen. Diese neu aufgelegte Hymne ist wie geschaffen für die großen Bühnen und garantiert maximale Energie vom ersten Beat an.

Quelle: You Love Dance

Bob Shepherd & Da Clubmaster sorgen wieder für Furore auf der Tanzfläche!

Mit ihrem unverwechselbaren Sound verwandeln sie Retro-Disco-Vibes in eine moderne Explosion aus Nu Disco und Disco House – frisch, groovig, funky und absolut mitreißend.
Was sie kreieren, ist mehr als nur Musik, es ist ein Gefühl. Ein Flashback mit Zukunft! Unaufhaltsam. Unzerstörbar.

JETZT IST UNS NICHTS MEHR ZU HALTEN

Bob Shepherd & Da Clubmaster – hier treffen klassische Grooves auf moderne Clubkultur!

Quelle: ZYX Music

Mit „Erinnerung“ präsentiert Benno Morawitzky eine eindringliche Ballade, die den Hörer unmittelbar berührt. Reduziert auf akustische Elemente, getragen von ehrlichen Worten und einer warmen Stimme, erzählt der Song von der Sehnsucht nach einem Menschen, der fehlt – und dem tiefen Wunsch, ihn zurückzugewinnen.

Die emotionale Intensität entsteht durch die Kombination aus gefühlvollem Songwriting und einer intimen Produktion, die jedes Wort und jede Note spürbar macht.

Geschrieben und komponiert von Benno Morawitzky selbst, wurde der Song in den Starstreet Studios von Jochen Hohmann bearbeitet und aufgenommen. Veröffentlicht wird „Erinnerung“ über Fiesta Records – die erste Anlaufstelle für seine künstlerische Reise.

Quelle: FIESTA RECORDS

Mit ihrer neuen Single „Immmernoch“ (VÖ: 24.10.2025) lädt Maria Magdalena zu einer emotionalen Reise zwischen Pop und Schlager ein. Der Song erzählt von Gedanken und Gefühlen, die „immer noch“ nachhallen und das Leben prägen. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme verbindet die Künstlerin Eingängigkeit mit Tiefe und macht „Immmernoch“ zu einem besonderen Hörerlebnis.

Maria Magdalena gilt als Ausnahmekünstlerin: Ob Jazz, Klassik, Musical, Rock, Pop oder Schlager – ihre Stimme begeistert in jedem Genre. Schon früh im Elternhaus mit Musik vertraut, führte ihr Weg über Violine, Gesangsausbildung und Schauspielstudium bis hin zur professionellen Musikausbildung in Leipzig. Heute steht sie als vielseitige, freischaffende Sängerin auf den Bühnen Deutschlands, ob bei Festivals, im Rundfunk oder in großen Konzerthäusern.

Gemeinsam mit Songwriterin & Produzentin Anna Jones und DJ & Producer Daniel Hahn hat Maria Magdalena einen Song geschaffen, der neue musikalische Akzente setzt – voller Emotion, Wiedererkennungswert und künstlerischer Freiheit.

Quelle: Foxdog Music

DJ Peter O. steht seit über 50 Jahren auf der Bühne. Nach über 30 Jahren beendete er seine Arbeit im Münsterland und ist seither in ganz Deutschland unterwegs. Besonders begeistern ihn die Auftritte in seiner Heimat Thüringen. Aber auch im Norden, Erzgebirge oder Harz ist Peter O. ein gern gesehener Gast.
Bei einem gemeinsamen Auftritt überraschte der Sänger, Komponist und Texter Mitch Keller mit diesem Song, den er extra für den Party DJ Peter O. geschrieben hat. Mitch und Peter O. kennen sich schon sehr lange durch viele gemeinsame Auftritte.

Der Song beschreibt das Thema Freundschaft und Zusammengehörigkeit zwischen Menschen, Freunden und auch treuen Fans.

Ein Dankeschön geht damit an seine Familie und besonders an seine Tochter, die mit ihm das Video zum Titel aufnahm. Vom ersten Tag ist ein Liebeslied und ein Dankeschön an alle.

Quelle: Fiesta Records

Carl Ouzo, „Grüß mir die Sterne“ – Ein ergreifender musikalischer Ausdruck von Verlust und Sehnsucht

Mit „Grüß mir die Sterne“ hat Carl Ouzo, in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Frank Kadanik, ein Meisterwerk geschaffen, das die Herzen berührt und die Seele anspricht. Nach seinen bereits bewegenden Songs wie „Die weißen Mühlen von Rhodos“ und „Durch die Zeit“ und „Sehnsucht“ überzeugt Ouzo erneut mit einer tiefgründigen Melodie, die alle Facetten des menschlichen Gefühlslebens einfängt.

Das zentrale Thema des Liedes ist die Trauer um geliebte Menschen, die nicht mehr unter uns weilen. Jeder, der einen Verlust erlebt hat, erkennt den schmerzlichen Echo dieser Abwesenheit. Ouzo fängt diese Emotionen mit seiner Musik perfekt ein und entführt den Hörer sofort in eine melancholische Atmosphäre aus sanften Melodien und eindrucksvollen Harmonien.

Besonders bemerkenswert ist die Art und Weise, wie Ouzo die Verbindung zwischen unserer Welt und dem Universum thematisiert. „Grüß mir die Sterne“ wird zu einer Einladung, die Erinnerungen an die Verstorbenen lebendig zu halten und gleichzeitig Hoffnung zu schöpfen. Die einfühlsamen Textzeilen vermitteln Bilder von Licht und Liebe, die verdeutlichen, dass unsere Bindung zu den Verstorbenen nie ganz abreißt; sie bleibt in einer veränderten Form bestehen. Die verletzliche und authentische Stimme von Carl Ouzo trägt die emotionale Tiefe des Liedes. Jedes Wort scheint aus dem Innersten seines Herzens zu kommen und spricht somit die Gedanken und Gefühle von vielen Menschen an. Begleitet von sanften Klängen und Harmonien schafft die Musik eine beruhigende, aber herzzerreißende Atmosphäre, die zum Innehalten und Nachdenken einlädt.

„Grüß mir die Sterne“ ist mehr als nur ein Lied; es ist ein Begleiter in Zeiten der Trauer, ein Zeichen dafür, dass wir in unserem Schmerz nicht allein sind. Dieses Werk erinnert uns daran, dass die Liebe, auch über den Tod hinaus, stets besteht. Möge Ouzos bewegende Melodie all jene erreichen, die Trost suchen und ihnen helfen, ihren eigenen Weg durch die Trauer zu finden. Mehr über Carl Ouzo unter www.carlouzo.de

Quelle: Rennsteigrecords