Sie sind unbeschreiblich, die Gefühle der Liebe. Unvergessen bleibt sie, die erste Liebe, die Zweite, ja auch die Dritte usw., denn die Liebe ist unendlich. Wann beginnt sie, die Liebe? Vielleicht schon bevor wir es wahrnehmen? Die Liebe ist der größte Optimist, denn sie ist das, was uns verbindet und uns ein Leben lang begleiten wird, selbst dann, wenn wir nicht mehr sind. Genau über diese Thematik hat Ulli Schwinge mit seinem Texter Rainer Thielmann beim Gläschen Wein philosophiert und das Ergebnis ist… „Liebe ist groß“!
Musikalisch ist Ulli Schwinge beim Thema Liebe voll auf Sommer programmiert…
Leicht, musisch, beschwingt, ein Gefühl voller Leichtigkeit und … LIEBE!
Ein softweicher Merengue Rhythmus gepaart mit einem gefühlvollen Bandoneon-Spiel zeichnet das bewusst durchsichtige Arrangement aus, dass das Produzententeam Robert Meister & Jürgen Kerber zur Ulli Schwinge Komposition „Liebe ist groß“ kreiert haben.
Wie wär’s also mit einem romantischen Sommerabend und der gegenseitigen Liebeserklärung:
„Liebe ist groß“
Für Ulli Schwinge ist „Liebe ist groß“ ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg zu seinem geplanten Liebeslieder-Album, aus dem er uns schon einige seiner Liebes-Perlen präsentiert hat mit „Kreide“, „Der Liebe gefolgt“, zuletzt mit dem Hochzeitssong „Versprich mir den Tanz“ und jetzt mit seinem neuesten Werk „Liebe ist groß“ …!!!
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Stereoact und Lena Marie Engel haben sich an einen echten Klassiker gewagt – und das mit Stil. Der Hit „Ein Kompliment“ von den Sportfreunden Stiller bekommt 2025 ein musikalisches Makeover, das sich hören lassen kann. Während das Original eher Lagerfeuer-Vibes versprüht, kommt die neue Version mit frischem Sound und tanzbarem Beat um die Ecke. Lena Marie Engel sorgt mit ihrer Stimme für Gänsehaut, Stereoact liefert die treibenden Beats – und zusammen wird daraus ein echter Ohrwurm für alle Lebenslagen.
Die Neuauflage klingt modern, ohne den Charme vom Original zu verlieren. Es ist, als hätte man dem Song einen frischen Anstrich verpasst, aber den Charakter dabei liebevoll bewahrt. Ob auf der nächsten WG-Party oder beim Autofahren mit offenem Fenster – das Ding passt einfach. Und ja, man ertappt sich ziemlich schnell dabei, mitzusingen. Stereoact macht das, was sie am besten können: Beats bauen, die direkt ins Bein gehen.
Veröffentlicht wird die Nummer am 18. April 2025 – also nicht verpassen! Wer sich „Ein Kompliment“ mal in neuem Soundgewand geben will, bekommt hier das perfekte Update. Nostalgie trifft Clubsound – und das funktioniert besser, als man denkt.
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Mike Krüger trifft den Nagel auf den Kopf und gilt zu Recht als Sprachrohr der Bevölkerung. Mit „Mein Auto denkt es kann denken“ besingt er mit gewohntem Charme und Witz die Tücken der modernen Technik.
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Sein neuer Titel „Amore ist Liebe (in Zusammenarbeit mit Kaj Jäger entstanden) drückt mehr als nur Musik aus, denn vielmehr steht hier die Hommage an die Liebe zwischen Vater und Tochter im Vordergrund.
„Mit gefühlvollen Melodien, einer leidenschaftlichen Lyric und einem Refrain, der unter die Haut geht…“ so Paolo P. „entstand eine ganz besondere Geschichte“ fährt er weiter fort.
„Ein Titel, der Emotion und Energie in Einem vereint“ ist sich Paolo sicher. Mit diesem Song beweist Paolo einmal mehr, dass er durchaus auch leise Töne bedienen, und womöglich so manche Herzen erreichen kann.
Produzent ist -wie kann es anders sein- Hans Haas von FoxTon Music, bei dem Paolo P. sein bisheriges Repertoire produziert hat. Hieraus ist in den letzten Jahren eine Freundschaft entstanden
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WIND entfacht das Tanzfieber: „Auf immer Wiedersehen“ – der neue Salsa-Hit! Mit ihrer brandneuen Single „Auf immer Wiedersehen“ sorgen WIND für eine echte Überraschung: Dieser Song lädt mehr als jeder WIND-Titel zuvor zum Tanzen ein – denn er ist ein mitreißender Salsa! Lateinamerikanische Rhythmen treffen auf den gewohnt harmonischen WIND-Gesang und erzählen eine Geschichte über das schönste Fundament jeder Beziehung: Freundschaft. „Danke, dass wir Freunde sind – vielleicht war das vorbestimmt“, heißt es zu Beginn des Liedes, das nicht nur ins Ohr, sondern direkt ins Herz geht. Und als wäre die Musik nicht schon Grund genug, sich auf die Tanzfläche zu begeben, haben sich Andreas und Carolin Lebbing im Musikvideo selbst ans Salsa-Tanzen gewagt! Mit sympathischen Trainingseinblicken zeigen sie ihren Fans: Tanzen macht Spaß – und jeder kann es lernen! Eine charmante Motivation, es einfach mal selbst zu probieren. Also schnapp dir deine Tanzschuhe, dreh die Lautstärke auf und spüre den Rhythmus von „Auf immer Wiedersehen“ – der WIND-Song, der dich garantiert zum Tanzen bringt!
MDR-Lady Uta Bresan ist zurück – mit einer Single, die gleichzeitig ihr neues Album einläutet. „Bitte hör auf, mich nicht zu lieben“ erscheint am 25.04.2025 und trifft mitten ins Herz!
Einfühlsam, ehrlich und mit einer ganz besonderen Wärme erzählt Uta Bresan die Geschichte einer Liebe, die vor emotionalen Hindernissen steht: „In diesem Song geht es darum, dass man sich auch trauen soll, sich zu verlieben und nicht aus Angst davor, dass es schief gehen oder man vielleicht verletzt werden könnte, es gar nicht erst zulässt. Die Zeit ist jetzt genau richtig, sich zu verlieben, sich zu trauen dieses wunderbare Gefühl zu erleben.“ Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch klingt, ist in Wahrheit ein berührender Appell: Hör bitte auf, deine Gefühle zu unterdrücken. Der Song spricht all jenen aus der Seele, die sich schon einmal vor der Liebe gefürchtet haben. Vor dem Risiko, vor der Verletzlichkeit – aber auch vor der eigenen Sehnsucht.
Gemeinsam mit Erfolgsproduzent André Stade hat Uta Bresan diese Uptempo-Nummer geschrieben, die durch ihre modernen Beats sofort im Ohr bleibt – aber auch im Herzen! Seit über 30 Jahren begeistert unsere MDR-Lady mit ihrer sympathischen Art Millionen am Fernsehbildschirm. Mit dem Album „Liebe ist die beste Idee“ meldete sich Uta Bresan 2023 musikalisch zurück. Nun arbeitet sie fleißig im Studio an kreativen Songs, denn im September wird es ein neues Album geben. Uta Bresan: „André Stade ist nach wie vor mein Produzent, es werden aber auch Lieder von anderen Autoren auf dem Album vertreten sein. So wird es eine gute Mischung aus selbst geschriebenen und angebotenen Songs, die ich toll finde!“
Als Vorbote veröffentlicht das Multitalent nun erstmal „Bitte hör auf, mich nicht zu lieben“ – eine emotionale eine Hymne auf die Liebe – und auf den Mut, sie zuzulassen.
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Es ist das musikalische Comeback 2025:
TV-Allrounder Daniel Aminati meldet sich mit neuer Musik zurück! Nach der motivierenden Comeback-Single „Steh auf“ erscheint nun am 25. April „Komplizin“, ein bewegender Song über Verbundenheit, Stärke und echte Partnerschaft – inspiriert von seiner Frau Patrice.
Zeitgleich startet auch die PreOrder zu seinem neuen Album „So viel mehr“, das noch im Sommer 2025 erscheinen wird!
Er ist bekannt als durchtrainierter Fitness-Influencer und TV-Moderator, Schauspieler und Buchautor, nicht zuletzt auch als Ex-Boygroup-Star und Solo-Hitmaker: Seit über 30 Jahren begeistert und inspiriert Daniel Aminati die Menschen vor der Kamera, auf der Bühne und am Mikrofon, weshalb seine Follower-Zahlen in den Socials schon seit geraumer Zeit im siebenstelligen Bereich liegen. Das Jahr 2025 steht nun endlich wieder ganz im Zeichen seiner ersten und größten Leidenschaft – denn er meldet sich zurück mit neuer Musik! Nach dem kraftvollen Statement „Steh auf“ zeigt sich Daniel nun erneut musikalisch – dieses Mal so verletzlich und nahbar wie nie. .Am 25.04., pünktlich zum Hochzeitstag mit seiner Frau Patrice, erscheint seine zweite Single „Komplizin“ bei TELAMO.
Jeder Schicksalsschlag ist auch eine Chance – das weiß auch Daniel Aminati, der schon in seiner Bestseller-Autobiografie kein Blatt vor den Mund genommen hat, um möglichst viele Menschen mit seiner Story zu inspirieren. Nun präsentiert er sich auch musikalisch so persönlich und lebensnah wie nie zuvor: „Komplizin“ ist ein vertonter Liebesschwur und ein zuversichtlicher Schlussstrich unter eine besonders schwierige Phase, nachdem bei seiner Frau Patrice im Jahr 2023 schwarzer Hautkrebs diagnostiziert worden war. Inzwischen komplett frei von Metastasen, geht es nun auch in der neuen Single um Ängste, Rück- und Schicksalsschläge, die der Allrounder gleich zu Beginn als Gewitterwolken aufziehen lässt. Schon zum Pre-Chorus jedoch schiebt er diese düsteren Formationen beiseite und lässt die Sonne aufgehen, denn er weiß: „Egal, was noch kommt, wir gehen da zusammen durch!“
Auf epische Strophen mit gesprochenen Parts, die seiner persönlichen Message noch mehr Gewicht verleihen, folgt der emotionale Refrain – „du bist meine Komplizin, mein Partner in Crime“. Als Co-Autor von ihm selbst gemeinsam mit Marco Döll und seinem Producer Matteo Capreoli geschrieben, unterstreicht Aminati seinen Treueschwur mit einem leinwandgroßen Popballaden-Arrangement, das locker bis zum Horizont reicht und sofort unter die Haut geht. Wie im Titel schon angedeutet, gehe es bei „Komplizin“ darum, „gemeinsam durch dick und dünn zu gehen“, so Aminati über die neue Comeback-Single. „Meine Frau und ich, wir hatten in den letzten Monaten nun mal eine besonders schwere Zeit. Wir mussten das durchstehen, aber das Tolle daran ist, dass wir dadurch noch enger zusammengewachsen sind. Es heißt doch schließlich ‘in guten wie in schlechten Zeiten’ – und meine Frau ist so viel mehr als das, sie ist zugleich ein wunderbarer Freund, sie ist meine Verbündete. Sie ist meine Komplizin.“
Gebürtig aus Aachen, fungierte die Musik genau genommen als Startschuss für Daniel Aminatis Ausnahmekarriere: Bereits in den frühen Neunzigern mit der Boyband Bed & Breakfast in den Top-20 der deutschen Albumcharts angekommen (und: 1m+ verkaufte Tonträger!), mischte er schon vor der Jahrtausendwende auch als Solo-Musiker die Singlecharts auf (u.a. „Turn Me Up!“), wobei er parallel dazu auch das Moderieren und die Schauspielerei für sich entdeckte. Seither quasi nonstop vor der Kamera – vor „taff“ u.a. auch lange Zeit bei „Galileo“, ganz zu schweigen von Kino-Gastspielen („Er ist wieder da“), eindrucksvollen Hollywood-Synchronrollen („Ferdinand“!) und diversen Gastauftritten in TV-Serien –, zählt er seit gut 10 Jahren auch zu den größten Fitness-Influencern, u.a. als Gesicht von „Mach dich krass“. Auch im Primetime-TV für seine sportlichen Leistungen bekannt (u.a. „ProSieben Promiboxen“, „Schlag den Star“ und, legendär: „TV total Turmspringen“), landete er mit „Am Abgrund wachsen dir Flügel“ obendrein auch noch einen Spiegel-Bestseller, weil er auch in seiner Autobiografie auf maximale Ehrlichkeit und Offenheit setzte.
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Cat & Vito von Banaroo
definieren den Popschlager-Zeitgeist – als Duo:
Das gemeinsame Debütalbum
„Kopfüber in die Freiheit“
erscheint am 25. April 2025!
++ inkl. der Singles „Die allerbeste Zeit“ & „Wir fangen neu an“ ++
Exakt 20 Jahre nach den ersten Banaroo-Hits schlagen Cat & Vito ihr gemeinsames Kapitel auf: Ihr Debütalbum „Kopfüber in die Freiheit“ erscheint im Frühjahr 2025!
Auf diesen Moment hat nicht nur die Banaroo-Fangemeinde gewartet: Exakt zwei Jahrzehnte nach ihren ersten großen Erfolgen (u.a. „Dubi Dam Dam“) teilen sich Cathrin „Cat“ Geissler und Vittorio „Vito“ Magro endlich wieder ein Mikrofon! Ab sofort bei TELAMO unter Vertrag, präsentiert das stimmgewaltige Duo im Frühjahr 2025 sein erstes Album – und bricht dafür „Kopfüber in die Freiheit“ auf. Angekündigt von den programmatischen Singles „Die allerbeste Zeit“ und „Wir fangen neu an“, zelebrieren die beiden 20 Jahre im Rampenlicht … und 20 Jahre enge Beziehung zueinander! Jetzt das Album vorbestellen!
Es ist ein vollkommen neues Kapitel mit einer ganz neuen Energie: Cat & Vito waren schon 2005 die absoluten Publikumsmagnete der #1-Hitsensation Banaroo – jetzt schließt sich der Kreis, wenn sie ihr erstes Albumstatement als Popschlager-Duo abliefern. Während Vito neben seinen Erfolgen mit Destivo („Dr. Amore“) auch als Solokünstler massive Hits landen konnte („Tu – Für immer nur du“), startete auch Cat zwischenzeitlich mit dem Solodebüt „Ich“ richtig durch, vor allem aber stand sie als Musical-Star in ihrer Heimatstadt Hamburg nonstop auf der Bühne und begeisterte das Publikum. Nachdem die beiden schon vor einiger Zeit erstmals zusammen im Studio waren, melden sie sich nun offiziell und in voller Länge als Duo zurück – und nutzen das runde Jubiläum, um den Popschlager-Soundtrack für den Sommer 2025 abzuliefern.
„Damals-Heute – stay tuned 🧡“, mit diesen Worten machte Cat schon im Hochsommer 2024 erste Andeutungen zum neuen Kapitel, als sie den Post mit Hashtags wie #banaroo, #catundvito und #wirzwei flankierte. „Kannst du dich noch wie ich erinnern, vor so vielen Jahren?“, fragt Vito denn auch gleich zu Beginn des Eröffnungstitels „Die allerbeste Zeit“, den sie dem Album als programmatische Feelgood-Single vorweggeschickt haben: Eine rasante Zeitreise, für die sie auf doppelte Stimmgewalt und zwei unterschiedliche Taktarten setzen, um neuen Schwung zu holen – schließlich geht’s ziemlich weit zurück in die Vergangenheit. Während allgemeine Nostalgiegefühle („Das war unsere Zeit“) und Anspielungen auf den ersten Kuss absolut universell klingen, spielen sie mit ein paar unverkennbaren Silben – Stichwort: „Dubi Dubi, das war unsere Zeit“ – auch auf „dieses eine Lied“ (das sie als Banaroo erstmals veröffentlicht haben) an, das „uns in diese Zeit katapultiert und pure Nostalgie weckt“, weshalb sich mit diesem Titel perfekt der 20-jährige Kreis schließt.
Auch die explosive Nachfolgersingle „Wir fangen neu an“ oszilliert zwischen diesen beiden Bedeutungsebenen – und entfaltet dabei sofort ihren Sog in Richtung Dancefloor: Hier skizzieren Cat & Vito die Kontaktaufnahme nach all den Jahren („Hey, diese Nummer, ich kenn sie…“ – „… und er noch immer so charmant“), was zugleich wie die zweite Chance für eine alte Liebe klingt: „Hey, wieder wir zwei“, freut sich jedenfalls das Bauchgefühl, bis über dem tanzbaren Arrangement von Producer Hens Hensen auf das Schicksal verwiesen wird, denn „das war nicht geplant“ 😉 Während die beiden für ihr erstes Duo-Album mit unterschiedlichen Songwriting-Größen zusammengearbeitet haben, zeichnet Hensen, der zuvor u.a. Eloy de Jong, Vincent Gross, Beatrice Egli und Andrea Berg mit Hits versorgt hat, durchweg für den zeitgenössischen Sound des „Kopfüber in die Freiheit“-Albums verantwortlich.
„Wir waren doch gestern noch zusammen“ – passt zwar auch irgendwie zum Spiel mit den Bedeutungsebenen, doch wird im Verlauf von „Der siebte Himmel steht in Flammen“ schon bald klar, dass es hier um einen Schlussstrich geht. Anstatt jedoch dieses Liebesaus melancholisch einzurahmen, flirten sie ganz klar mit elektrisierenden Dance-Sounds und blasen kein bisschen Trübsal im euphorischen Arrangement. Neue Freiräume zelebrieren Cat & Vito über flirrenden Synthies und satten Beat-Drops auch mit dem Titelsong „Kopfüber in die Freiheit“ – wofür sie sogar „kleine Sonnenbrände“ in Kauf nehmen, schließlich warten perfekte Wellen, druckvolle Beats, und „Luft, die vor Hitze vibriert“, an ihrem Traumbeach! Macht jetzt schon richtig Lust auf die nächste Sommersonnenwende! Ganz unbeschwert und mit einem Fingerschnipsen kommt auch „Leicht durch’s Leben geh’n“ daher: mehr massive Synthies, noch mehr Tempo – und das „Lass uns Neues ausprobieren“-Motto gilt offensichtlich auch für den Sound, den Cat & Vito zum Jubiläum hören wollen!
Mal übersetzen sie wildes Herzklopfen in neue Rhythmen und präsentieren ganz beiläufig ihre Definition von zeitgenössischem Popschlager-Sound („Ich hab mein Herz gefragt“), mal grassiert zwischen Dance-Beats und purer Pop-Euphorie auch das „Sommerfieber“, das mit Strandgefühl und lässigen Drinks ans letzte Vitamin-D-Auftanken erinnert – und jetzt schon als Soundtrack für die nächsten Trips ins Warme gelten muss. „Spürst du dieses Kribbeln auf der Haut“, fragen beide, um danach auch ohne Sonneneinstrahlung dieses Kribbeln zu vertonen: „Du hast mich einmal zu oft angelächelt“, beginnt der U-Bahn-Flirt „Einmal zu oft“, der selbst den stockenden Berufsverkehr zum Wochenstart zum Sehnsuchtsort werden lässt. Auch hier schlägt der Beat ähnlich schnell wie das Herz, sobald der Blickkontakt hergestellt ist. Das exotische „Oh Baby Du“ greift diesen Faden auf – wobei Cat & Vito hier eher mit ikonischen Boy/Girl-Group-Hymnen flirten und ihre Definition von Urban Pop präsentieren, um darüber die einzelnen Annäherungsschritte aka „Sünden“ durchzugehen (Spoiler: erst bei Sünde #6 geht’s zur Sache…).
„… mal läuft es perfekt, und dann wieder daneben“, lautet die Einsicht von „Herzlich willkommen“, dessen wuchtige Dance-Sounds kurz vor Schluss noch mal für Bewegung sorgen – und zugleich darüber hinwegtrösten, dass das Leben einem gelegentlich auch Dinge serviert, die man schlichtweg akzeptieren muss. „Hey, da lernt man draus“, so Vito über dem Arrangement, das vor allem zuversichtlich klingt. Während die massiven Drops von „Herz K.O.“ zum Finale noch mal ein kleines EKG nötig machen (Entwarnung: Der Popschlager 4.0 ist kerngesund!), überführen Cat & Vito als Bonustrack auch noch „Dubi Dam Dam“ ins Hier und Jetzt: Ausnahmsweise auf Englisch, wundern sie sich zunächst noch über den „scary sound“ hinter der Tür, doch der Alien will ja zum Glück nur Mitsingen! Pünktlich zum 20. Jahrestag ihres sensationellen Karrierestarts mit genau diesem Song liefern die beiden Publikumslieblinge der Banaroo-Ära das ultimative Update – und schicken die Alien-Melodie mit noch mehr Wucht auf den Dancefloor. 2005 hatten sie mit dem Original nicht nur in Deutschland und Österreich Platz #2 erobert, sondern sich auch in der Schweiz eine Top-5-Platzierung gesichert – ganz zu schweigen von millionenfachen Streams in den letzten Jahren.
Den Grundstein für die die Erfolge der letzten 20 Jahre hatten Cat & Vito bereits vor der Jahrtausendwende gelegt: Die im März 1987 in Hamburg geborene Cathrin „Cat“ Geissler nahm schon als Siebenjährige Gesangsunterricht, wenig später kamen auch noch Klavier- und Tanzstunden dazu, woraufhin sie schon mit 12 erstmals Studioluft schnuppern konnte. Danach übernahm sie etliche Musicalrollen im Hamburger „Delphi Showpalast“ – und war dementsprechend erfahren, als es losging mit Banaroo. Auch Vittorio Magro, so der 1980 in Belgien geborene und in Deutschland lebende Sänger mit italienischen Wurzeln bürgerlich, hatte nicht nur intensiv an seiner Stimme gearbeitet, sondern auch solo und mit unterschiedlichen Projekten reichlich Bühnenluft geschnuppert, als es dann richtig losging im Jahr 2005…
Den Schritt ins grellste Rampenlicht machten Cat & Vito dann vor exakt zwei Jahrzehnten – und zwar gemeinsam: Hervorgegangen aus der Doku-Soap „Banaroo: Das Star-Tagebuch“ (Super RTL), avancierte die vierköpfige Popband schon mit dem Debütalbum „Banaroo’s World“ zur #1-Sensation (in DE + AT!), was ihnen neben einer Platinauszeichnung gleich zwei Nominierungen bei den ECHOs bescherte. In den nächsten drei Jahren, in denen sie über eine Drittelmillion Tonträger verkauften, sollten auf „Dubi Dam Dam“ etliche weitere Hits (u.a. „Space Cowboy“, „Uh Mamma“) folgen.
Im letzten Jahrzehnt widmeten sich beiden dann anderen Projekten – und entdeckten etwa zeitgleich den Schlager für sich: Während Vito nach dem erfolgreichen Duo-Projekt Destivo („Dr. Amore“) auch solo durchstartete („Für immer du“, 2015), zündete Cat schon 2013 ihre eigene Solophase mit dem programmatischen Album „Ich“, für das sie u.a. Popschlager-Hits wie „Irgendwie, irgendwann“ aufnahm. Irgendwie und irgendwann jedoch, nachdem Cat schon wieder in etlichen großen Musical-Rollen in ihrer Heimatstadt Hamburg geglänzt hatte, fassten die beiden den Entschluss, ihr gegenseitiges Versprechen aus der Y2K-Ära – „… irgendwann machen wir zwei unser eigenes Ding…“ – einzulösen, womit der Startschuss fürs neue Duo-Kapitel gefallen war.
ALINA feiert mit „Liebeslied“ ihr TELAMO-Debüt
Es gibt Songs, die treffen direkt ins Herz. ALINAs neue Single „Liebeslied“ ist genau so ein Song – aber er will nicht nur emotional berühren, sondern auch bewegen. Tanzbare Beats, strahlende Synthies und mitreißende Streicher machen den Pop schlager zur perfekten Hymne für alle, die an die große Liebe glauben. Mit „Liebeslied“ veröffentlicht die Berliner Sängerin und Songwriterin am 25. April ihre erste Single bei ihrer neuen LabelheimatTELAMO.
Und sie bleibt sich treu: ALINA steht für Popschlager mit Tiefgang, gepaart mit einer Energie, die jede Tanzfläche zum Beben bringt. Dafür sorgt nicht zuletzt die clevere Referenz auf den Eurodance-Klassiker „Be My Lover“ von La Bouche im Refrain. Textlich zelebriert „Liebeslied“ eine Beziehung, die alle Stürme überstanden hat – mit Momenten voller Leidenschaft, mit Herausforderungen, die nur gemeinsam gemeistert werden konnten und mit diesem einzigartigen Gefühl, sich auch nach Jahren noch neu zu verlieben.
„Sag mir, spürst du es auch? Dieses Kribbeln im Bauch“ – ALINA verpackt Emotionen in klare Bilder, die sich sofort einprägen. Es ist ein Song über das Weitergehen, das Festhalten, das Wiederentdecken und das Tanzen mit weichen Knien zu einer Melodie, die nie aufhört – „wie beim ersten Mal / Das ist unser Liebeslied“. ALINA hat den Song zusammen mit David Jürgens geschrieben.
„Liebeslied“ von ALINA ist ab sofort bei TELAMO/BMG erhältlich. Das offizielle Musikvideo gibt es hier: LINK
ALINA ist eine Künstlerin aus dem Schwarzwald, die sich für Body Positivity und Selbstliebe einsetzt. Bereits mit sieben Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Musik und gründete mit 14 Jahren ihre erste Band. Ihr Debütalbum „Die Einzige“ (2017) erreichte auf Anhieb die Top 100 der deutschen Charts. 2021 war sie als Songwriterin an Helene Fischers Album „Rausch“ beteiligt und trat 2024 in der Helene Fischer Show auf. 2022 erschien ihre EP „Lavendelfelder“ und 2024 ihr zweites Album „Ungefiltert“.
ALINAs Vielseitigkeit ist beeindruckend, auch als Buchautorin ist sie erfolgreich. Ihr Buch „Verletzlich stark“ (2024) beschreibt ihren Weg zu Selbstliebe und Akzeptanz trotz Schmerz und Verlust. Sie lebt in Berlin und setzt sich sowohl in ihren Songs als auch in den sozialen Medien für die oben genannten Themen ein, um Menschen mit ähnlichen Problemen zu unterstützen.
ALINAs Musik steht für Leidenschaft, Talent und Authentizität. Mit ihrer Unterschrift bei TELAMO läutet sie nun eine neue musikalische Ära für sich ein.
Mark Keller präsentiert mit „Moviestar“ eins seiner Lieblingslieder
Zum 60. Geburtstag macht sich Mark Keller („Der Bergdoktor“) ein ganz besonderes Geschenk: Auf dem neuen Album „Songs Of My Life“ präsentiert er den Soundtrack seines Lebens – eine umwerfend orchestral arrangierte und extrem facettenreiche Zeitreise. Absolute Evergreens treffen auf zeitlose Welthits und weit über ein Dutzend ultrapersönliche Favoriten, wenn der stimmgewaltige Allrounder und sein angestammtes Produzenten-/Songwriting-Team (u.a. Alex Wende, René Möckel) den Sweet Spot zwischen Swing-Jazz, epischen Crooner-Sternstunden und leinwandgroßem Pop-Sound immer wieder neu ausloten und dafür durchweg auf satten, symphonischen Orchestersound setzen. Zwei Wochen vor Album-Release präsentiert der mit seinen Söhnen auch als „Los Kelleros“ aktive Sänger nun einen absoluten Lieblingstitel, der ihm seit exakt 50 Jahren so viel Freude macht, dass Keller seine explosive „Moviestar“ – Neuinterpretation sogar mit einem lässigen Lachen ausklingen lässt…
Die Anspielungen an James Dean, Steve McQueen und James Bond aus Harpos „Moviestar“ sagen tatsächlich schon alles über Vibe und Flair des kommenden Longplayers, wenn der singende Filmstar ausnahmsweise im Studio in Harpos Rolle schlüpft und dessen Welthit ein halbes Jahrhundert später ins Hier und Jetzt holt: Crooner-Vibes, satte Streicher, ganz klar für den Dancefloor gemacht – so klingt das Update für 2025! „You think you are a moviestar, ah-ha“, singt der tatsächliche TV-Liebling, während das ultratreibende und symphonisch orchestrierte Arrangement einen mindestens hollywoodreifen und zeitlosen Rahmen dazu abgibt. Kaum zu glauben, dass es für Harpo damals nur zum One-Hit-Wonder reichen sollte!
Obwohl dieser Moment sich in diesem Jahr zum 50. Mal jährt, erinnert sich Mark Keller noch genau daran, wie er den Song „Moviestar“ für sich entdeckte: „1975 habe ich Harpo in der Sendung ‘Disco’ bei Ilja Richter gesehen. Da war ich 10 Jahre alt“, holt er aus – und man spürt, wie prägend dieses frühe Ohrwurm-Erlebnis gewesen sein muss: „Ich fand ihn sehr lustig mit seinen langen Haaren, aber vor allem ist mir der Refrain so sehr im Kopf geblieben, dass ich ihn andauernd vor mich hingeträllert habe: ‘bababababababababa, bababababababababa’. Den Text konnte ich nicht. Den Song habe ich so sehr geliebt, für mich ein absolutes MUSS auf meinem Album“, so Keller weiter, dessen Karriereweg das exakte Gegenteil von Harpos Vita darstellt: Während sich der Schwede zunächst mit überschaubarem Erfolg als Schauspieler versucht hatte und dementsprechend auch der Text von großen Träumen (und einer gescheiterten Filmkarriere) handelt, ist Mr. Keller bekanntermaßen den umgekehrten Weg gegangen – und widmet sich nach vielen Jahrzehnten vor der Kamera erst neuerdings derart ausgiebig seinem „kleinen Glück“ – der Musik.
Biographisches:
Seit vielen, vielen Jahren in der Rolle des Dr. Alexander Kahnweiler („Der Bergdoktor“) eine feste Größe im deutschen TV, spielte die Musik schon immer eine zentrale Rolle im Leben von Mark Keller: Schon bei der Bigband der Bundeswehr war er jahrelang Bandleader – und seine Coverversion von Dean Martins „Everybody Loves Somebody“, die er 1989 bei Rudi Carrell präsentierte, entpuppte sich genau genommen erst als Türöffner für die Schauspielerei. So bekam er durch den Sieg bei der „Rudi Carrell Show“ die Hauptrolle in der Serie „Sterne des Südens“ – für die er mit „Bel Ami“ auch gleich den Titelsong einsingen durfte. Nach dem Erscheinen seines gleichnamigen Debütalbums im Jahr 1992 kamen irgendwann einfach zu viele Film- und TV-Anfragen (u.a. „Einsatz für Lohbeck“, „Tatort“, ganz zu schweigen von „Alarm für Cobra 11“), weshalb er sich seiner musikalischen Leidenschaft erst 2022 wieder ausgiebig widmete – um Anfang 2023 mit dem Vorgängeralbum „Mein kleines Glück“ auch erstmals die Top-10 der deutschen Albumcharts zu erobern.
28 Filme und zahlreiche Serien, 2 Alben, eine Handvoll Hitsingles und eine Zweitplatzierung bei „The Masked Singer“ später, steuert der Allrounder, dessen Vita eigentlich ganz anders angefangen hatte (u.a. KFZ-Mechaniker-Ausbildung) auf seinen 60. Geburtstag zu – und zelebriert den runden Ehrentag mit einer umwerfend arrangierten Soundtrack-Zeitreise…
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„Soll ich“ fragt musikalisch Nicole Freytag ihr Herz
Auch 2025 gibt es wieder was von der sympathischen Brandenburgerin Nicole Freytag zu hören.
Mit „Soll ich“ fragt Nicole in einer Liebesentscheidung ihr Herz um Rat. Ein tolles Liebeslied.
Text und Melodie stammen aus der Feder und dem musikalischen Haus von Alex Rosenrot. Alex Rosenrot ist keine Unbekannte und war selbst als Schlagersängerin oder im Duo „Rosenrot“ erfolgreich.
Dieser Titel ist ein weiteres Werk, welches für ein neues Album geschrieben wurde. In der Zwischenzeit wird weiter an neuen Titeln gearbeitet. Die Schlagerfans können sich schon freuen.
Für ganz Ungeduldige gibt es dieses Lied nun im Radio zu hören.
Wer mehr von Nicole Freytag hören will, der sollte sich das letzte Album „Sensationell“ und andere Erfolgs-Alben der Sängerin zulegen.
Mit ihrer wunderbaren hellen Glockenstimme begeistert Nicole immer wieder Fans, Schlagerfreunde, Radioredakteure, Fernsehredakteure und andere Fachleute aus der Musikbranche. Ob Schlager, Musical, Klassik oder Operette – Nicole Freytag kann mit ihrer Stimme alles singen.
Wer Nicole Freytag gern live erleben möchte, der geht im Internet auf www.nicole-freytag.de oder schaut bei Facebook oder Instagram vorbei.
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Die Malle-Saison 2025 steht vor der Tür und mit Marry ist der Abriss im Bierkönig vorprogrammiert!
Mit ihrer brandneuen Single Ehrenmann zündet die Powerfrau der Partyszene den nächsten Hit, der garantiert jedes Bierglas in die Höhe reißt!
Der Song ist eine Hommage an alle echten Kerle die ihren Mann stehen und das Feiern auf unserer Lieblingsinsel Mallorca nie irgendwem, erst recht keiner Frau oder seinem Verein, abschlagen würden.
Ehrenmänner halt!
Mit ihrem unverkennbaren Soundmix aus mitreißenden Beats, ehrlichen Texten und ihrer energiegeladenen Performance bringt Marry die Stimmung bei jedem Auftritt zum Kochen.
Ehrenmann ist nicht nur ein Song, es ist ein Statement – direkt von der Playa, direkt aus dem Herzen, direkt auf die Ohren!
Live erleben kann man den Song im Bierkönig auf Mallorca und auf den Partybühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Marry beweist mit jeder Show: Sie gehört auf die Bühne und der Song in eure Playlisten.
Ehrenmann erscheint am 17.04.2025 auf allen Streaming- und Downloadportalen.
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