Eine herzzerreißende Geschichte
„Ich kann nicht mehr schlafen, lieg’ stundenlang wach!“

Die Liebe ist im Leben präsent und auf einmal passiert ein erschütternder Schicksalsschlag. Alles sortert sich neu und man stellt alles in Frage. In diesem Song geht es dann auf eine Reise.
Gibt es eine Wiederkehr?

„Doch wenn sich der Weg zeigt, dann weiß ich, ich muss ihn geh’n!“

Selbstfindung ist eine Reise mit sich selbst. Jenny van Bree und Wolfgang Nadrag haben sich selbst mit ihrem neuen Stil nun mehr als gefunden und sind mit und ohne Band bei zahlreichen Liveauftritten in Deutschland, Österreich und Italien zu sehen.

Hochkarätige Instrumentierungen und ein unvergleichlicher Musikstil!
„Es regnet dann Sterne, bist du nicht bei mir!“

In ihrer berührenden neuen Single, die Jelfi selbst geschrieben und produziert haben, erklingen sehnsüchtige Flöten- und Dudelsack-Melodien vom Echo-Nominierten Sandro Friedrich (Santiano, Helene Fischer, Versengold, Internationale Filmmusik).

Die rockige Folk-Schlager-Single wird vom preisgekrönten Ex-Höhner (Viva Colonia, bester Gitarrist der Benelux Staaten) Joost Vergossen mit rockigen Country-Gitarrren geschmückt und auch Wolfgang Nadrag zeigt sich gitarrentechnisch von seinen besten „Saiten“.

Aufwändiges Musikvideo, gedreht in drei Ländern
„Wenn nachts mein Herz schlägt, dann ruft es nach dir!“

Für die Produktion des Musikvideos haben Jelfi in Deutschland, Österreich sowie in Spanien und auf der Insel Mallorca gedreht.

Für die Szenen im Video wurde sogar ein Meer überquert. Um die Reise authentisch zu erzählen ging es mit der Fähre von Barcelona nach Mallorca. Auf der Suche nach dem Ort, an dem die Asche eines verstorbenen, geliebten Menschen verstreut werden soll, mussten viele Hindernisse überquert werden. Finden die Beiden im Musikvideo nach der Reise wieder zueinander?

Gemeinsam stark mit Band aus Star-Musikern!
„Und irgendwann kommt dann die Zeit für mich!“

Der Niederländer Joost Vergoossen ist der ehemalige Gitarrist der Höhner (Viva Colonia) und wurde mehrmals ausgezeichnet als „Bester Gitarrist der Benelux- Staaten“, außerdem spielte er Produktdemonstrationen (Yamaha, Bose,Line 6.) sowie Tourneen in Theatern und Konzerthallen dieser Welt.

Der Kölner Toddy Hennerici spielt das Schlagzeug in der Jelfi Band, außerdem hilft er in der Achim Petry Band aus. Er wirkte musikalisch gemeinsam mit Tobias Schlegl (Tribute to Rio Reiser) in Produktionen von Franz Plasa (Selig, Echt) und Uwe Hoffmann (Ärzte, Sportfreunde Stiller).

Der Berliner Gregor „Avi“ Avinarius spielt den Bass in der Jelfi Band. Bisher rockte er bei der Band Skew Siskin u.v.m. Mit der Band The Clogs teilte er für mehrere Jahre die Bühne mit den legendären Puhdys. Er wirkte bei zahlreichen Recordings und Studioarbeiten für diverse Alben mit. Avi fährt außerdem mit seiner besonderen Stimme auf und bringt zum Bass noch rockige Backingvocals mit.

Jelfi in Höchstform! Authentisch, mutig, stark!

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Sorte Lila präsentiert die Neuauflage eines wahren Klassikers: „Bolero“ von Fancy.
Eine Hommage an das Original, die auch 2023 jeden mitreißen wird!

Die Stimmen von Sorte Lila, im neuen zeitgemäßen Sound, verleihen dem Titel eine faszinierende, einzigartige und ganz neue Dimension.

Produziert wurde die Coverversion von Mirko Süß (Sweethouse Productions), der schon für zahlreiche andere Künstler, ältere Songs und Klassiker zeitgemäß sehr erfolgreich aufmöbelte.
Ob abtanzen im Club oder einfach nur genießen im Wohnzimmer – „Bolero 2023″ wird jeden in seinen Bann ziehen und ordentlich für Staunen sorgen.

Ihr könnt Euch sehr freuen!

Mit ihrem ersten Hit „Ciao 3 Tage Blau“ haben sie die Partyinsel bereits ordentlich aufgemischt. Mit 3,6 Mio Spotify Streams ein Raketenstart in die Szene. Nächster Halt: Ektase: das verspricht die neue Single von Inki Nici und David Dichter. Mit „Hokus Pokus – alle sind im Modus“ verzaubern die beiden erneut die Partywütigen, die nur darauf warten, zu diesem Track abzugehen und das ein oder andere Bier wegzuzaubern. In diesem Sinne: Simsala-Suff!

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Die Band 7deLux ist ein besonderes Musikprojekt, bestehend aus vier talentierten Frauen über 50 Jahren, die mit ihrer Musik und außergewöhnlichen Geschichte die Herzen vieler Menschen erreichen. Gegründet wurde die Band im Jahr 2018 als Teil der Trauerbewältigung zum plötzlichen Verlust einer geliebten Freundin. Seitdem haben sich die Mitglieder Jacky Rothe, Angelika Buss, Annette Wasserski und Maren von Schauenburg, die bis zu diesem Zeitpunkt keine Bühnenerfahrungen hatten, zu einer beeindruckenden musikalischen Einheit entwickelt.
Der Ursprung der Band liegt in einem Song, den Initiator Axel Roller für diesen Freundeskreis geschrieben hatte – „Schwerin Ist geil“. Dieser Song hat sich zu einer regionalen Hymne entwickelt, die mittlerweile über die Grenzen Schwerins hinaus sogar von den Spatzen, vom Dach des Schweriner Märchenschloss, gesungen wird.
Was einst als „Ich schreibe einen Song für uns und dann weinen wir gemeinsam“ begann, hat sich im Laufe der Zeit zu einem beeindruckenden Erfolg entwickelt. Die Band 7deLux hat fast 100 Auftritte absolviert und sich dabei eine treue Fanbasis erspielt. Nun haben sie beschlossen, mit professioneller Unterstützung den nächsten Schritt zu wagen und sich für die nationale Musikszene zu öffnen.
Das Team von 7deLux hat hochkarätige Profis an ihrer Seite. Eine angesehene Choreografin, die bereits Weltmeister im Formationstanzen trainiert hat, sorgt für Ideen bei den Bühnenauftritten. Zusammen mit namhaften Produzenten, die bereits für Größen der Schlager-Pop-Szene komponiert haben, Thomas Rosenfeld oder JELFI, darunter der renommierte Axel Breitung, ist die Band bereit, neue musikalische Höhen zu erklimmen.

Axel Breitung, der Komponist des Jahres 2022 der DJ Hitparade z.B., ist auch bekannt für seine Arbeit mit internationalen Superstars wie DJ Bobo, Justin Timberlake, Vanessa Amorosi oder Rednex. National stammen u.a. die vergangenen Nr.1 Hits von Matthias Reim auch aus seiner Feder. Axel Breitung hat nicht nur den aktuellen Hit „Wo sind die Wolkenstürmer“ für 7deLux geschrieben, sondern plant auch, die Band in der nationalen Musikszene zu etablieren.

„Wo sind die Wolkenstürmer“ ist ein mitreißender Song, der das Potenzial hat, die Charts zu erobern und die Herzen eines breiten Publikums zu berühren. Die eingängige Melodie, gepaart mit den starken Stimmen der Bandmitglieder, verspricht einen unvergesslichen Hörgenuss.

Die Musik von 7deLux ist eine Mischung aus eingängigen Melodien, tiefgründigen Texten und der Energie, die nur eine Band vermitteln kann, die mit Leidenschaft und Herzblut für ihre Musik brennt. Ihre Authentizität und die emotionale Verbindung zu ihrem Publikum machen 7deLux zu einer einzigartigen Formation in der Musiklandschaft.

Die Band 7deLux ist bereit für die nächste Stufe ihrer musikalischen Reise und sie freuen sich darauf, ihre Fans auf dieser aufregenden Reise mitzunehmen.

Bleiben Sie dran, denn 7deLux verspricht noch viele unvergessliche Auftritte, mitreißende Melodien und Songs, die die Seele berühren. Seien Sie dabei, wenn diese außergewöhnliche Band die Charts erobert und mit ihrer Musik die Menschen begeistert.

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Bei diesem Output, muss er schlicht eine Maschine sein. Gerade eben noch hat Lorenz Büffel gemeinsam mit Julian Sommer „Arielle“ vom Anker gelassen und schon legt er mit Bleifuß nach, um sich mit Bier im Getriebe den Lack zu demolieren, denn saufen kann er wie `ne Maschine!

„Maschine“ ist das Manifest des Partysommers 2023 und Lorenz Büffel ist nichts weniger als dessen Hohepriester. Längst hat sich der österreichische Obersympath an der Spitze des Partyschlager-Universums etabliert und ist ein heißer Anwärter auf die vakante Krone der Szene. Seine seit Jahren anhaltende Serie an Hits und die unzähligen Kollaborationen mit den großen Namen der Szene unterstreichen das nur. Wofür also eine Warnweste tragen, wenn sowieso alle Lampen rot leuchten, die Ampel auf grün steht und blau sein das hehre Ziel ist?

Mit seiner neuen Trinkhymne hat Lorenz Büffel einmal mehr geliefert, was der geneigte Eskalationsurlauber braucht: ein brachiales Brett mit sofortigem Ohrwurm, das jeden Floor sofort zum kochen bringt. Prost!

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Nicky Conring will für die große Liebe auch belogen werden

„Belüg mich doch noch einmal“ heißt ihre hitverdächte neue Single

„Belüg mich doch noch einmal. Lass mich Deine Liebe spürn“, singt Nicky Conring auf ihrer neuen Single, die den Zwiespalt der ganz großen Gefühle thematisiert. Schon jetzt ist klar, dass dieser hochkarätige Song der stimmgewaltigen Sängerin aus Hessen viele Türen in der Schlagerszene öffnen wird. Das liegt natürlich auch an der einfühlsamen Komposition von Erfolgsproduzent Hannes Marold, der in seinem Studio in Graz den authentischen Text von Claudia Fletzberger hitverdächtig verwandelt hat. Denn Nicky Conring steht hinter jedem Ton und jeder Zeile. „Viele Menschen kennen doch das Gefühl, dass sie emotional belogen werden. Auch mir ist das schon passiert, bevor ich mein großes Glück gefunden habe“, bestätigt die Künstlerin, die in der idyllischen Stadt Bad Homburg geboren wurde und neben ihrer Gesangskarriere mit ihrem Mann Norbert ein Restaurant in Rodheim vor den Toren von Frankfurt betreibt.

Ihr neuer Titel transportiert die Botschaft, dass Liebe ohne Freiheit irgendwann sterben könnte. „Weil ein Vogel ohne Flügel nicht mehr fliegen kann“, wie es im Text heißt. Und jeder kann die Zeilen nachvollziehen: Ein Traum ist zerbrochen, doch noch einmal will die Liebende für ihr Glück belogen werden.

Nicky Conring hat im Jahr 2017 den Titel „Wolke 7“ für ihren Norbert als Hochzeitsgeschenk geschrieben. Und er öffnete ihr kreatives Ventil. Schnell folgten weitere Lieder aus eigener Feder. Anfang Juli hat sie in diesem Jahr mit dem Schlager- Romantiker Norbert Köhler im Duett die Single „Es muss nicht immer Liebe sein“ veröffentlicht. Und auch dieser Song sprüht vor Authentizität. Denn beide Künstler verbindet eine enge Freundschaft, die sie nicht nur beim gemeinsamen Texten, sondern gerade auch mit ihren Lebenspartnern bei einem Ausflug an den Lago Maggiore genossen haben. Schon 2019 hatte Nicky Conring mit ihrer Single „Sonnenregen“ viele Schlagerexperten verblüfft, die gespürt haben, dass sie mit großer Leidenschaft hinter ihren Songs steht. „Die Familie steht für mich an oberster Stelle. Und Musik war daneben immer meine größte Liebe“, schwärmt sie, wenn sie ihre Gäste im Restaurant „grasgrün“ mit ihrem Lächeln verzaubert. Dennoch ist sie früher in ihrem Leben für die Liebe auch schon große Kompromisse eingegangen und wünschte sich: „Belüg mich doch noch einmal“.

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Knisternde Spannung auf Mallorca

Nina la Vida erzählt die Geschichte einer Urlaubsromanze, die „in dem kleinen Café auf Mallorca“ ihren Anfang nimmt. Die brennende Frage, ob daraus mehr werden könnte, verleiht diesem Song eine knisternde Spannung. „Was soll das denn werden“: Der Titel dieses Songs ist Programm und macht Lust auf Urlaube zum Verlieben!

Hola … was soll das denn werden? Die Antwort lautet: Ein neuer, heißblütig-romantischer Song von Schlagersängerin Nina la Vida, mit dem sie ihre Fans auf die Lieblingsinsel der Deutschen mitnimmt. Für die Single „Was soll das denn werden“ hat die Hamburgerin kurzzeitig ihr persönliches Urlaubsparadies Gran Canaria verlassen, um einen musikalischen Zwischenstopp auf Mallorca einzulegen.

Die Künstlerin ist bei Jelfi Records unter Vertrag. Als Label dieser Single fungiert Fiesta Records, der Vertrieb erfolgt über Universal Music Group.

„Hey, du könntest mein Herz gefährden“ singt die lebensbejahende Musikerin und meint damit nicht nur ihren Urlaubsflirt in dem Song. Diesem einzigartigen und von Nina la Vida besungenen „Und-mein Kopf-der-sagt-mir-alles-kann“-Gefühl kann sich hier, auf Mallorca, niemand entziehen – auch nicht die Sängerin selbst. So entstand auf der traumhaften Baleareninsel auch das aufwändige Musikvideo zu „Was soll das denn werden“, gedreht von Jelfi Media.

Weitaus mehr als eine Romanze ist das, was sich in den vergangenen Jahren zwischen Nina und ihrem kreativen Team entwickelt hat. Wie bereits bei ihren vorherigen Titeln „Der Wind von Maspalomas“, „Dornröschen“ oder „Mi Cariño“ fungierte erneut das Singer-Songwriter- Pärchen Jennifer van Bree und Wolfgang Nadrag als Produzenten-Duo, während Text und Musik von Erwin Brand beigesteuert wurden. Als früherer Autor der Erfolgsband Die Flippers hat er wieder einmal genau die richtigen Worte und Töne getroffen, die ein Urlaubsschlager mit Herz à la Nina la Vida braucht. Der „Wind von Maspalomas“ hat sie für den Moment von den Kanaren auf die Balearen geweht – an einen Ort, der jedes „Herz gefährden“ kann. Aber hola!

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LOU HOFFNER & CLAUDIO VERSACE, 2 Top Künstler auf Augenhöhe stellen ihr gemeinsames Projekt vor:
CHE SARÀ – Ein wundervoller deutsch/ Italienischer Cover-Titel ….interpretiert von grandiosen Stimmen vermitteln uns große Gefühle.

Lou Hoffner

2001 – Teilnahme am Vorentscheid des Grand Prix D’Eurovison mit „Happy Birthday Party“ Ralph Siegel (3. Platz)
2003 – Sieger beim Vorentscheid des Eurovision Song Contest mit „Let’s get Happy“ Ralph Siegel (11. Platz in Riga für Deutschland).
Lange Jahre war sie mit ihrer Band weltweit unterwegs, dazwischen immer wieder in TV (Immer wieder Sonntags, ZDF – Fernsehgarten, Musikantenstadl, Promi Dinner, Boulevard Bio, Raab TV…)

Im Juli 2017 erschien mit neuem Produzent die Single „Kopflos durch die Nacht“
Seit 2017 tourt die Entertainerin mit dem Stück „Love Letters“ von A. R. Gurney erfolgreich durch Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ihr Bühnenpartner in dem 2 Personenstück ist der bekannte Schauspieler Hansi Kraus (Lausbubengeschichten, Lümmel von der ersten Bank, Waldhaus, Forthaus Falkenau, usw.)

Nach dem Disco-Fox Hit „Kopflos durch die Nacht“ , einer Ballade (Mit Tränen in den Augen ist man blind) und der wunderschönen Mid-Tempo Auskopplung „Sternenstaub (auf meiner Haut)“ und ihre Disco-Fox Nummer „Die Erde ist ein Paradies“ kommt nun ein Duett mit dem bekannten Opernsänger Claudio Versace. Produziert wurde der Titel von Gerd Lorenz (TSL).

Claudio Versace

Claudio Versace wurde in der süditalienischen Stadt Potenza geboren. Bereits im Alter von zehn Jahren begann seine musikalische Laufbahn mit dem Besuch einer Musikschule in Mailand bei Piero Cucchiarini. Im Alter von 17 Jahren war Claudio Versace bereits als Sänger und Songwriter in ganz Europa mit verschiedenen Formationen auf der Bühne und konnte so auch außerhalb Italiens große Erfolge feiern. In den 1980er Jahren begann er seine Solokarriere im Bereich Pop und Tenor (Crossover). „Zwei Stimmen in einer Seele“, so beschreibt der Künstler seinen Musikstil: „Es gibt nur wenige Künstler weltweit, die diese Technik beherrschen“.

1998/1999 Mitwirkung bei verschiedenen Fernsehshows, wie “Wunschbox” im deutschen Fernsehsender ARD mit Ingo Dubinsky und eine TV Show mit Frank Elstner ausgestrahlt im SWR, sowie Auftritte im österreichischen Fernsehsender ORF.

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Aroma ist voll im Trend. Mit seiner Single ‚Ein bisschen Aroma‘ hat Karl König offenbar voll ins Schwarze getroffen. Denn nach seiner Veröffentlichung im Januar 2023 haben wenig später andere Interpreten und DJs nachgezogen, unter anderem das Erfolgsduo ‚Stereoact‘.

Da lag es nahe, auch zu diesem Gute Laune Song von Karl König einen Remix zu machen. Karl König arbeitet hier zum dritten Mal mit dem bekannten Hamburger Schlager DJ Nachtpilot zusammen. Dieser Remix hebt das Original nochmal auf ein ganz neues Level! Mit kraftvollen Beats, einer mitreißenden Piano-Melodie und energiegeladenen Drops ist die neueste Version von „Ein bisschen Aroma“ der ultimative Stimmungsmacher.

Der Song an sich ist sowieso ein zeitloser Klassiker – das gilt für das Original von Roger Whittaker, für die Version von Karl König und jetzt auch für den brandneuen DJ Nachtpilot Remix. Egal welche Version läuft, das Lied erinnert auch immer wieder daran, dass das Leben reich an kostbaren Augenblicken ist. Und für solche besonderen Momente sorgen Karl König und DJ Nachtpilot regelmäßig – und das nicht nur mit ihrer Musik.

Als Moderator großer Events wie dem Jeckliner (einer riesigen Party-Kreuzfahrt um Mallorca) oder seiner eigenen TV-Sendung in der ARD und YouTube-Formaten wird Karl König vom Publikum geliebt und ist auch mit den ganz großen Stars der (Schlager-)Szene auf Du und Du.

DJ Nachtpilot zaubert den Gästen zahlreicher Partys in ganz Deutschland jedes Wochenende ein breites Grinsen ins Gesicht.

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Mit bestechender Leichtigkeit und Lebensfreude taucht MADLEN RAUSCH in die Schlagerwelt ein. „Womit hab ich dich verdient“ lautet die Frage der 28-jährigen Baden-Württembergerin mit der unverwechselbaren Stimme. MADLEN RAUSCH weiß, was sie will und verfolgt ihren musikalischen Traum schon seit sie denken kann. Auch wenn sie zunächst, wie es ihre schwäbische Familie liebevoll ausdrückt, noch „was Gscheits“ machte und an der Uni Politikwissenschaften und Medienmanagement studierte. Bewegend ehrlich erzählt MADLEN RAUSCH mit ihrer Debüt Single, „Womit hab ich dich verdient“ ihre eigene Geschichte. Ein mitreißender Schlager, der ins Herz und die Beine geht und sich definitiv den Hitcharakter schon im Vorfeld sichert, perfekt arrangiert von den beiden Produzenten Felix Gauder und Armin Pertl.

„Ich bin im Glücksrausch. Der Traum, meine eigenen Songs zu produzieren wird gerade wahr. Ein großartiges Team steht hinter mir, mein erster Plattenvertrag bei meinem Wunschlabel TELAMO und ich frag mich wirklich jeden Tag, womit ich das verdient habe. So entstand auch die Idee zur ersten Single.“

Das Musikvideo wird ebenfalls am 21. Juli erscheinen. Kulisse für das Video – das GOP Varieté Hannover. Kamera-Ass Marcel Brell setzte mit spielerischer Leichtigkeit cinematische Bilder in Szene, geleitet vom roten Faden, der mit hingebungsvoller Inspiration von Roberto Monden entwickelt wurde. Für MADLEN RAUSCH war klar: „Ich möchte meine eigene Geschichte erzählen. Meinen Weg, mit allen Höhen und Tiefen. Seinen Traum zu verfolgen, heißt auch oft Rückschläge einzustecken, sich immer wieder neu selbst herauszufordern und herausgefordert zu werden, wie das bei einem Casting ebenso ist.“

Ab 23. September 2023 erfüllt sich ein weiterer Kindheitstraum. Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Schlagernacht des Jahres“ feiert ihren 25. Geburtstag und MADLEN RAUSCH feiert mit. Im Gepäck ihre ersten eigenen Songs. Messehalle Erfurt, Schleyerhalle Stuttgart, Versicherungsarena Nürnberg – irgendwie kann Madlen das alles noch gar nicht so richtig glauben und ist allen Beteiligten, ihrer Plattenfirma, ihren Produzenten, ihrem Management und Semmel Concerts unendlich dankbar für das Vertrauen in ihr fraglos bezauberndes Talent.

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„Ich habe in meiner 27-jährigen Musiklaufbahn mit einem Album noch nie eine so hohe Platzierung erreicht“, freute sich Monika Martin erst vor wenigen Wochen über ihren allerersten Top-5-Entry in den Offiziellen Deutschen Albumcharts (davor war’s zweimal Platz 6 gewesen…). Während sich das aktuelle Studioalbum „Diese Liebe schickt der Himmel“ auch in der Heimat als weiterer Top-5-Erfolg (Platz 4) entpuppte, bedankt sich die Österreicherin nun mit einer weiteren Auskopplung: Die brandneue Single „Lichtpunkt“ zählt zu den emotionalen Highlights des 27. Studioalbums, von dem sie zuletzt schon die Titel „Diese Liebe schickt der Himmel“, „Liebe für jedes Tier“ und „Liebe die Zeit“ ausgekoppelt hatte.

Es handelt sich bei Martins neuer Single „Lichtpunkt“ um ein nur kaum sichtbares Flimmern, ein winziges Leuchten am Horizont, erfüllt von Hoffnung und Sehnsucht – nach Zweisamkeit: „Bist du dort oben auch noch wach?“, fragt sie, den Blick auf „ein Flugzeug in der Nacht“ gerichtet, das „Herz auf Empfang“ geschaltet. Auch einem Schiff in den Weiten des Meeres folgt der sehnsüchtige Blick – und so lässt die Grazerin immer wieder unsichtbare Achsen entstehen: Sie zieht Verbindungslinien zwischen Menschen, die sich nach zärtlicher Nähe sehnen. Auch musikalisch wird dieses Sehnsuchtsgefühl von Monika Martin und ihrem Co-Produzenten Gerd Jakobs (Fantasy) eingefangen: Verträumt und unbeschwert, aber auch dezent treibend erklingt die Komposition von Stefan Krug und Harald Maag.

Obwohl sie sich erst seit dem Jahr 2000 zu 100 Prozent auf die Musik konzentriert, bezeichnet Monika Martin ihren heutigen „Beruf“ immer wieder als Berufung: Nach ihren ersten Live-Erfahrungen mit der Tanzband „Heart Breakers“ in den Achtzigern und dem Gesangsstudium in Graz, wechselte Martin, die nebenher noch einen Doktortitel in Philosophie machte, Mitte der Neunziger ins Sololager und sorgt seit 1996 permanent für Furore – wenngleich als vergleichsweise „stiller Star“. „La Luna blu“ verkaufte sich auf Anhieb über 100.000 Mal und wurde in ihrer Heimat mit Gold ausgezeichnet. Schon 2008 gingen über eine Million verkaufte Tonträger aufs Konto der vielfach preisgekrönten Musikerin, die sich ihre wichtigsten Hits selbst geschrieben hat (ECHO-Nominierungen, Goldene Stimmgabel, Krone der Volksmusik etc.). Seit 2015 mischt sie nicht nur daheim, sondern vor allem auch in Deutschland regelmäßig die Top-10 der Albumcharts auf. Ihr aktuelles Album „Diese Liebe schickt der Himmel“ konnte – wie bereits erwähnt – Anfang Juni die Top-5 in Deutschland (#5) und Österreich (#4) erobern.

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„Hey Freiheit, was hab ich dich vermisst, da wo’s gestern dunkel war, brennt heut wieder Licht“ – als Oli.P 2022 mit diesen Lyrics seine millionenfach gestreamte Single „Hey Freiheit“ in ein neues musikalisches Gewand gehüllt hatte, sorgte er nicht nur für einen mitreißenden Sommerhit, sondern vielmehr für eine packende Hommage. An die Freiheit, das Leben – und daran, Träume zu verwirklichen. Es scheint also nur folgerichtig, dass das neue Album des beliebten Sängers „Hey Freiheit – Das Album“ heißt. Ein Album, auf dem uns Oli.P mit auf eine Reise nimmt. Eine Reise durch die 90er- und 00er-Jahre, durch Kult-Playlisten und verbunden mit musikalischer Vielfalt à la Oli.P – allesamt mit demselben Ziel: Freiheit zu (er)leben.

Hey Freiheit, wo warst du nur so lang?

Verdammt, ich hätte dich fast nicht mehr erkannt.

Du schuldest mir noch einen Drink und einen Tanz,

ja ich schwör, ich geb dich nicht mehr aus der Hand.

Ich lass meine Freiheit nicht mehr los.

Es ist die Mischung aus Features, Samples und eigenen Songs, die „Hey Freiheit – Das Album“ zu genau jenem Werk machen, das es ist. Weil jeder der insgesamt 15 Tracks die unverkennbare Handschrift Oli.P’s trägt. Und uns die Trackliste auf eine Zeitreise nimmt, die in den 90ern startet und uns bis ins Hier und Jetzt bringt. Immer dabei: Oli.P! Und so sind es Features wie „Ich hab‘ geträumt von Dir“ mit Matthias Reim oder Samples à la „Traum in Sicht“ in Anlehnung an den Echt-Hit „Du trägst keine Liebe in dir“, mit denen Oli.P genau die Stimmung erzeugt, mit der er auch auf der Bühne immer wieder aufs Neue die Massen begeistert und mitreißt. Von der Single „Nie mehr allein“, ein Feature des Polarkreis 18-Ohrwurms „Allein, allein“ bis hin zu „Freudentränen“ mit den unverkennbaren Klängen des Songs „Tränen lügen nicht“ – die Stimmung, die Oli.P auf seinem Album aufbaut, ist eine ganz besondere. Das stellen auch Tracks wie „Melodie“, ein Feature mit Ehefrau Pauline oder emotionale Songs wie „1000 Liebeslieder“ und „Eine von Millionen“ gekonnt unter Beweis.

Auch Oli.P selbst blickt glücklich, emotional und dankbar auf jenes Album, das den Menschen nach zehrenden Jahren eine Portion Freiheit zurückgeben soll, wie er in einem persönlichen Statement zu seinem musikalischen „Baby“ erzählt:

„Hallo, hier ist Oli.P und ich freue mich wahnsinnig, dass ich euch endlich mein neues Album präsentieren kann. Es ist mein siebtes Studioalbum, insgesamt sogar bereits mein achtes Album. Noch nie hatte ich so viel Zeit und Energie für ein Album. Noch nie sind so viele Einflüsse und Ideen zusammengekommen.

Eigentlich hatte ich kurz nach dem letzten Top-Ten-Album „Alles Gute!“ schon wieder fast einen kompletten Longplayer zusammen, aber irgendwie war ich nicht richtig zufrieden.Als ich wieder an die Arbeit gehen wollte, um die Songs nochmal anzupacken, zu verändern und zu verbessern, kam uns allen die Pandemie in die Quere. Mit Corona kam leider auch noch die Hirntumor-Operation meiner Frau dazu. Die Welt war anders. Ich war anders. In dieser Zeit entstanden neue Ideen sowie neue Songs und es entstand ein neues Produktionsteam. Klein, aber fein. Mit Jan Simonsen und Jan van der Toorn ging der Kreativprozess von vorne los. Diesmal fühlte sich alles richtig an. Tollerweise kamen nicht unerhebliche Ideen und Anmerkungen von meiner Frau Pauline, die wirklich zu hundert Prozent an allen Entscheidungsfindungen mitgearbeitet, mitgefühlt hat. Sie kam auf die Idee, mit „Aloha Heja He“ zu arbeiten und daraus „Hey Freiheit“ zu machen. Damit ging im vergangenen Jahr die Album-Reise los. Und wie! Viele Millionen Streams und hunderte Live-Konzerte später, ist das Album endlich gereift und fertig.

Kreativ konnte ich mich total austoben. Bei einigen Songs, zum Beispiel „Nie mehr allein“, bin ich wieder mit dem Back-to-the-roots-Gedanken ins Studio gegangen. Rap-Strophen, gesungene Bridge und gesungener Chorus – was für ein Ohrwurm. Auch tolle Momente, etwa mit Matthias Reim, sind Teil dieses Albums. Auf unserer gemeinsamen Tour im Mai 2022 fragte er, ob ich nicht mal eine besondere Version von „Ich hab‘ geträumt von Dir“ aufnehmen könnte. Er selbst hat bei diesem Remix mitgesungen. Was für eine Ehre! Bei Songs wie „Traum in Sicht“ und „Fliegen“ habe ich 90er-Samples versteckt. Neben einem weiteren Remix eines Original-Songs („Die Sonne und du“) habe ich wiederum meine Liebe zu Michael Holm in das Lied „Freudentränen“ gepackt. Dieser komplett neue Song wird mit Blick auf die Melodie von „Tränen lügen nicht“ eingerahmt. Die restlichen Tracks sind Neukompositionen.

Jeder Song des Albums – ob neu, ob Remix, ob Feature – besteht aus hundert Prozent Liebe. Jeder einzelne Sound vom ersten Demo bis zum Mastering ist durch meine Ohren und durch mein Herz gegangen. Dieses Album ist das beste meiner Karriere. Ich bin richtig stolz drauf! Auch darauf, dass meine Frau Pauline ihre Stimme zum Song „Melodie“ beigesteuert hat. Kurzum: Vom Artwork der CD und der Fanbox über die Optik der Musikvideos, die Werbung und die Performance bis hin zu diesem Text hier kommt alles aus meinem Kopf, aus meinem Herzen. Dank meines kleinen Teams konnten alle Ideen und Gefühle einfach großartig umgesetzt werden.

Von Herzen Dankeschön.

Viel Spaß beim Hören!

Die deutschsprachige Musiklandschaft ohne Oli.P? Absolut unvorstellbar! Denn seit nunmehr 25 Jahren gehören die Songs des sympathischen Sängers, der Ende der 90er als Ricky Marquart in der Daily Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zum ultimativen Mädchenschwarm wurde, in jede gelungene Deutsch-Pop-Playlist. Dreifachplatin für „Flugzeuge im Bauch“, Gold für „I Wish“ und Dreifachgold für „So bist du (und wenn du gehst …)“ untermauern diese Erfolge nochmals. Bis heute lieben seine Fans Oli.P für seine Kult-Songs, die der gefeierte Publikumsliebling auf den großen Bühnen von Deutschland bis Mallorca regelmäßig zum Besten gibt – jede Menge Witz, Entertainment und ein gekonntes Augenzwinkern inklusive.

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