Zwei Säulen der aktuellen Disco- und Funk-Welt, Purple Disco Machine und der französische Superstar Kungs, haben sich für den Release von „Substitution“ zusammengetan: Die beiden international gefeierten Produzenten starten das Jahr mit einer überraschenden Kollaboration, die beweist, dass sie die perfekte Party-Paarung sind – mit einer Single, die man sich blind als Dancefloor-Favourite vormerken kann. Die beiden Künstler trafen sich auf diversen Festivals und beschlossen, begeistert von der einzigartigen Stimmung die bei den Live-Sets des Genres herrscht, einen Track zu machen. Im Dresdener Studio von Purple Disco Machine fusionierten die Produzenten ihre Gabe Leute zum Feiern zu bringen und arbeiteten gemeinsam an „Substitution“, anstatt sich Dateien zu schicken – für einen garantiert authentischen Disco-Hit.
Auf „Substitution“ schafft das Doppel die perfekte musikalische Verbindung zwischen Italo-Disco-Einflüssen, die für exzellente Dancefloor-Qualität sorgen, und Lyrik-Raffinesse die mitten ins Herz trifft. Typisch für die Masterminds eröffnet die Single mit sonnenklarer Piano-Hook und Funk-getränkter Bassline, wie sie nur von diesen beiden kommen kann. Zum Sample des 1984er Alphaville-Kulthits „Big in Japan“ strotzt die Produktion vor Selbstvertrauen, während die Künstler dahinter gleichzeitig eine geradezu grenzenlose Sorglosigkeit ausstrahlen, die „Substitution“ vom ersten Ton an ausmacht. Disco-Glut dockt mühelos an gefühlvolle Pop-Hooks an, mit denen man sich umso besser in den prächtigen Lyrics verliert. Aber auch wenn der Kopf genüsslich in den Wolken verschwindet, lässt die pulsierende Produktion nicht den leistesten Zweifel aufkommen, dass die Wurzeln der beiden eindeutig auf selbst durchgetanzten Club-Floors zu finden sind.
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Das Leben gleicht einer Achterbahn ohne Ausstieg, welche in rasanter Fahrt mit hohem Tempo auf und ab geht und nur selten in geraden Bahnen verläuft.
Es geht in den Gefühlen hoch und runter sowie in unserem Leben, das aus Höhen und Tiefen besteht und uns zum Weinen bringt oder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Es liegt aber ausschließlich an jedem selbst, ob er ängstlich schreit oder happy jubelt. Die Wahrheit ist, dass man nicht weiß, was morgen passieren wird. Das Leben ist eine Achterbahnfahrt, nichts ist garantiert, doch am Ende wird alles gut.
Rainer Seidl will diese zwischenmenschliche Botschaft mit seinem neuen Song „Achterbahn“ allen Schlagerfans, die diese Achterbahnfahrt mit unterschiedlichem Kribbeln im Bauch und einschlägigen Gefühlen spüren und durchleben, zum Ausdruck bringen und mit auf den Lebensweg geben.
Er möchte vor allem mit seinen Songtexten immer wieder aufs Neue Emotionen transportieren: „Achterbahn, das wollte ich doch niemals fahrn. Doch mit dir, da geht es drunter und drüber. Achterbahn, mit dir fang ich von vorne an. Unter Tausenden, hab ich dich nun gefunden.“
Nach seinen erfolgreichen Songs „Ich glaub dich hat der Himmel geschickt“, „Ich träum von dir“ und „Augenblick“, mit denen er es z.B. in der Künstler-Jahres-Hitparade 2022 bei der DJ-Hitparade auf einen sensationellen 47. Platz brachte, hat sich Rainer Seidl für das Jahr 2023 viel vorgenommen und möchte nun mit diesem kraftvollen und mitreißenden Pop-Schlager mit Ohrwurmgarantie bei den Schlagerfans im Netz und auf den Tanzflächen ein Zeichen setzen und ein Feuerwerk am Schlagerhimmel zünden.
Durch die außergewöhnliche Handschrift von Gerd Lorenz wurde dieser Song mit viel Fingerspitzengefühl wieder auf den Punkt produziert. Dieser Song wird über das Label TSL Records veröffentlicht.
Rainer Seidls neue Single „Achterbahn“ ist ab dem 30.03.2023 überall als Stream/Download erhältlich.Im Spätsommer folgt dann sein Debüt-Album. Darauf können sich schon alle Schlagerfans freuen
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Ja, wer ist der Typ eigentlich, der sein neues Album WER IST DER TYP nennt?
Batomae ist wie du und ich und dann doch wieder nicht. Der Paderborner Multiinstrumentalist und Komponist hat schon eine bewegte Musikerkarriere in seiner Bio stehen. Hier ein kleiner Auszug: Schon mit 12 Jahren gründete er seine erste eigene Band Peachbox, mit der er in vielen TV-Shows auftrat, den deutschen „Rock- und Pop-Preis“ in mehreren Kategorien holte, im Vorprogramm von Sasha und Silbermond auftrat und schließlich sogar „Rock am Ring“ bespielte. 2012 stieg er als Bassist bei der Band Luxuslärm ein und setzte während und besonders nach deren Auflösung sein Talent als Songwriter und Studiomusiker für KünstlerInnen wie Namika und Stefanie Heinzmann sowie als Musical Director u.a. für Fabian Römer und Ollie Gabriel ein. Er schrieb auch den Hit „Musik sein“ für Wincent Weiss, der mit einer Platinauszeichnung belohnt wurde. Mit seinen eigenen Songs, wie etwa „Wenn ich bei dir bin“ oder „An Deiner Seite“ hat er sich bereits als Solokünstler etabliert, allein seine Single „Unvergleichlich“ generierte bis heute über 1,5 Millionen Streams auf Spotify und das dazugehörige Musikvideo auf Youtube sogar über 2,3 Millionen Views.
Seine letzte Single war der Titelsong „Playlist“ zum gleichnamigen Psychothriller von Deutschlands Bestseller Autor Sebastian Fitzek. In den letzten Jahren hat Batomae (bzw. David Sado, wie er mit bürgerlichem Namen heißt) mit seiner besten Freundin und Autorin Jana Crämer gemeinsame Podcasts produziert und Konzertlesungen gespielt, bei denen er ihre Texte musikalisch vervollständigt.
Nach diesen Erfolgen wird es endlich Zeit für das erste eigene Album.
WER IST DER TYP?
Die Kernaussage des Albums: Man darf auch mal rumheulen und alles Sch*** finden, solange man dann auch wieder den Hintern hochbekommt und das eigene Glück in die Hand nimmt. Es geht darum sich selbst etwas Wert zu sein und in den Songs eine kleine Alltagszuflucht zu finden, um den eigenen Akku wieder aufzuladen. Denn am Ende des Tages hat jeder Mensch selbst in der Hand, wer er oder sie sein möchte.
Als junger Familienvater und jemand, der von der Kunst lebt, kennt Batomae sich mit Selbstzweifeln, aber auch Selbstverwirklichung aus! Zwei zentrale Themen unserer Gesellschaft, die verschiedene Generationen auf mehreren Ebenen dort abholen, wo sie seit Beginn der Pandemie teilweise stehengelassen wurden.
Batomae gibt mit den Songs auf seinem Album seinen HörerInnen Vertrauen in die eigene Wirksamkeit, denn jede/r Einzelne macht einen Unterschied in unserer Gesellschaft!
Stilistisch bewegt sich das Album im Popmusik-Genre, wobei die Singer-Songwriter-Attitüde, die inhaltlich klaren Texte und die DIY-Machart (ohne dabei Qualität einzubüßen) insgesamt auch eine Anlehnung an den Indie-Bereich zulassen.
Die erste Single „Lehn Dich An“ (VÖ: 03.02.2023) kombiniert die Elemente einer eingängigen Pop-Produktion und eines Indie-Musikvideos, bei dem er im Straßenmusik-Stil den Menschen seine Botschaft dort mitteilt, wo sie sind. Batomae ist nahbar und macht sich etwas aus seinen Mitmenschen! „Lehn Dich An“ sind die 3:03 Minuten, in denen die ZuhörerInnen nicht funktionieren müssen. Eine kleine Auszeit von den Erwartungen Anderer.
Die zweite Single „Giganten“ (VÖ: 03.03.2023) begleitet Batomae schon seit Langem. Der Song war immer etwas ganz Besonderes, doch die Zeit war bisher nie reif. Als Batomae dann Anfang 2022 die Inklusionsband Studio13 im Rahmen eines gemeinsamen Projektes kennenlernte, war ihm sofort klar, dass die Zeit für Giganten gekommen war. Denn mit dem Inklusionschor, der die Message des Songs nicht treffender hätte empowern können: Denn gerade durch unsere Einzigartigkeit werden wir zu Giganten.
Am 31.03.2023 kommt das physische und digitale Album WER IST DER TYP? mit dem Fokustrack „Deine Art“. Dieser Titel liegt ihm ganz besonders am Herzen, denn dieser Song ist gleichzeitig der Titelsong zum neuen Buch „Jana, 39, ungeküsst“ seiner besten Freundin Jana Crämer, das ein paar Tage später am 03.04. erscheint. In den Lyrics feiert der Künstler, dass jeder einzelne Mensch seine eigene Art hat und bestärkt diese anzunehmen und auszuleben – unabhängig von der Meinung Anderer.
Den Abschluss der Release-Reihe macht die Single „Urlaub von mir selbst“, die am 19.05.2023 erscheinen wird. Wer wünscht sich nicht ab und zu mal in die Haut eines anderen Menschen, um dem täglichen Trott kurz zu entfliehen? Genau das Richtige, wenn im Mai die Leute langsam anfangen sich auf ihren Sommerurlaub vorzubereiten. Mit diesem Song macht Batomae einen kleinen Abstecher in ein anderes Genre und holt sich dafür Unterstützung in Person des Rappers Fargo.
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Der Titel ist absolut Programm. Der Song „Sara Perche Ti‘amo“ – der gepusht durch den Fußball vor kurzem gerade wieder einmal die Runde machte – erblickt regelmäßig das Licht der Welt und erreicht direkt darauf gefolgt die Spitze der Charts. Nun schafft es – der im Original italienische Evergreen – auch endlich final nach Mallorca. „Auf geht’s nach Malle“ brüllt der Chor und damit ist klar, wo die „Reise hingeht“.
In einem flotten Gewand singt Banjee, der DJ, den man schon viele Jahre aus Mallorca und dem renommierten Bierkönig kennt, diese neu verpackte Hymne.
Das Schöne daran ist, dass dieser musikalische Knaller nicht nur auf der Tanzfläche – auf Grund seines Bekanntheitsgrades – auf Anhieb funktioniert, sondern auch die Gruppen, Gangs und Teams, die jedes Jahr nach Malle fliegen, ab Planungsbeginn der Reise direkt einstimmen und mitsingen läßt: Auf geht’s nach Malle.
Feiert mit uns und Banjee diese Hymne. Denn ihr seid Malle, auf geht’s nach Malle!
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++ Der 13-jährige Adriano entführt seine Fans in die Klangwelt des Kinos: Sein Debütalbum „Wie im Film“ kommt am 31. März ++
Man kennt dieses Gefühl: irgendwie unwirklich, irgendwie zu gut, um wahr zu sein, ja, zum Teil fast schon wie in Zeitlupe – kurzum: einfach „wie im Film“. Nachdem sich auch für Adriano, der ja zuletzt tatsächlich immer häufiger vor laufenden (TV-)Kameras gestanden hat, viele Momente seiner rasant Fahrt aufnehmenden Karriere so angefühlt haben, hat er nun auch sein erstes Albumstatement so getauft: „Wie im Film“. Das von Christian Geller (Eloy de Jong, Giovanni Zarrella, „Das Album“) aufregend arrangierte Debüt vereint deutschsprachige Neuinterpretationen von etlichen Soundtrack-Klassikern aus unterschiedlichen Jahrzehnten – sowie eine autobiografische Exklusivkomposition, der das Album seinen Titel verdankt.
„Die letzten Jahre waren echt wie im Film …“ – Adriano
Obwohl die dem jungen Senkrechtstarter bekannte Filmauswahl aktuell noch FSK12-Freigaben unterliegt, sind die emotionale und auch die musikalische Bandbreite seines Soundtrack-Albums extrem groß: Von Musicals über Neunziger-Meilensteine bis hin zu frühen Sternstunden der Filmgeschichte reichen die Referenzen und Inspirationen, denen der selbstbewusste Siebtklässler seinen Stempel aufdrückt, wenn er diese weltbekannten Melodien ins Jahr 2023 überführt.
„Ich mag sehr gerne Musicals wie den ‘König der Löwen’“, holt Adriano aus, wenn man ihn dann ganz konkret auf seine Leinwandvorlieben anspricht – woraufhin er im selben Atemzug auch „Tarzan“, „Die Unendliche Geschichte“, „Das Dschungelbuch“ und „Die Eiskönigin“ erwähnt – und damit schon teilweise verrät, welche Songs einen auf der Tracklist von „Wie im Film“ erwarten.
Zugleich erster klanglicher Trailer (sprich: erste Vorab-Single), dient seine deutsche Version von „Alle Macht den Träumen“ (Limahls „Never Ending Story“) auch fürs Album als perfekter Auftakt: „Wein’ nicht mehr, lass uns beide fliehen“, lautet seine Einladung ins Reich der Fantasie – und vor allem ins Reich der Filmklassiker-Melodien, die dank Producer Christian Geller heute mit viel explosiveren Synthesizer-Sounds daherkommen! Danach begegnet man in der bewegenden und auch ohne Bilder episch wirkenden ersten Hälfte des Albums dem „Letzten Einhorn“ von 1982 genauso wie dem jüngeren „Aladdin“, wenn Adriano das auch für seine Situation zutreffende „Ein Traum wird wahr“ präsentiert. Bevor aus „Let It Go“ („Die Eiskönigin“) das winterlich-packende „Lass jetzt los“ wird, erhöht er auch schon mal das Tempo und lässt den „Dschungelbuch“-Hit „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ so schwungvoll klingen, dass man kaum stillsitzen kann.
Auch „Du hast’n Freund in mir“ („Toy Story“) zählt zu den tanzbaren Highlights, und mit „Hast du gesagt für immer“ („Who Wants to Live Forever“ von Queen) darf auch die zeitlose Powerballade aus „Highlander“ hier nicht fehlen. Eine der größten Balladen der Neunziger ist „Weil mein Herz dich nicht mehr vergisst“ (der „Titanic“-Megahit von Celine Dion) – und sehr viel üppiger als die unbeschwert dahingepfiffene Monty-Python-Version von „Always Look on the Bright Side of Life“, lässt er auch den „Leben des Brian“-Schlusstitel ganz anders klingen.
Auf weitere Lieblingstitel des 13-Jährigen – „Dir gehört mein Herz“ („Tarzan“), das ganz ruhig mit Fingerschnipsen beginnt und immer dichter wird, und „Kann es wirklich Liebe sein“ (aus dem „König der Löwen“) –, gibt es vor dem großen Finale noch Hits aus „Sister Act“ („Adio, Adio“) und dem „Zauberer von Oz“ („Astronaut“) zu hören. Dass seine Stimme auch richtig schön rockig klingen kann, beweist Adriano mit „Ich werd’ wahnsinnig“ – seiner Version von „She’s a Maniac“ aus „Flashdance“, wobei hier sonst auch klassische Achtziger-Sounds aufblitzen.
Kurz vor den End Credits präsentiert Adriano zum epischen Finale einen ganz besonderen Song, der ihm nicht nur auf den Leib geschrieben wurde, sondern auch seine eigene Geschichte „wie im Film“ nacherzählt: Von den musikalischen Anfängen „mit der Bürste in der Hand“ vor dem Spiegel – bis hin zu jenem Punkt, an dem er seinen Traum auf immer größeren Bühnen ausleben konnte. Leinwandgroß und ergreifend arrangiert, ist auch diese Melodie „so groß“, sie geht „so tief rein“ wie die Filmklassikersongs, die er auf seinem Debüt neu interpretiert. Vor allem hört man in jeder Zeile, wie überglücklich er ist, dass er diese Chance bekommen hat: „so wie im Film, so wie im Märchen, wird alles wahr, wovon ich träumte – und noch mehr…“
Tatsächlich wie im Film angefühlt haben sich die letzten Monate für den jungen Adriano Kaya Sunel aus dem hessischen Bebra, der dieser Tage als Stimmwunderkind im deutschen TV für Furore sorgt: Inzwischen immerhin 13 Jahre alt, hat der Nachwuchssänger mit türkisch-brasilianischen Wurzeln eine Wahnsinnsstimme, dazu eine gesunde Portion Selbstbewusstsein und vor allem hat er dieses gewisse Etwas – Showmanship, Ausstrahlung, Charme… –, weshalb er schon im Dezember 2021 seinen Deal mit TELAMO eintüten konnte.
Auch als Tänzer überragend für sein Alter – kein Wunder, wo er doch schon ganz früh im Fitnessstudio der Mama bei den Tanzstunden mitmischen durfte –, begann seine musikalische Karriere im Kollektiv: Erste Soloparts im Kinderchor übernahm er schon als Fünfjähriger. Offensichtlich extrem talentiert, sang er wenig später alles von Musical über Pop bis Soul – und überzeugte in jedem Genre. Im Frühsommer 2021 schaffte er es bei der Sat.1-Show The Voice Kids bis ins Halbfinale und konnte wenig später auch im Duett mit Giovanni Zarrella in dessen Primetime-Show glänzen („Millionen Träume“ – aus dem Film „The Greatest Showman“), in die er seither mehrfach zurückkehrte, zuletzt im Herbst, um seine Debütsingle „Alle Macht den Träumen“ live zu präsentieren.
„Ich habe übrigens noch einen Traum“, verrät der junge Newcomer ganz zum Schluss. „Ich möchte auch Schauspieler werden – und auch da zu den ganz Großen gehören.“
Adriano im Netz: https://adrianosunelmusic.de/
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Sind wir mal ehrlich, eigentlich wissen wir alle wo die Party so richtig eskaliert. Im anonymen Berliner Szeneclub bei horrenden Preisen und unterkühlter Stimmung? Oder vielleicht doch eher in der Hütte in Nachbars Garten? Die Antwort sollte auf der Hand liegen. Soll die Party durch die Decke gehen und ‚morgen‘ erst einmal egal sein, dann gewinnt in jedem Fall die Dorfparty!
Das wissen auch die 5 Jungs aus Oberösterreich. Mountain Crew – Diese Band, die die exakte Schnittmenge aus Tracht und Rock ‚n‘ Roll verkörpert wie kaum eine an-dere aus der Szene, hat mit Sicherheit die meisten Dorfparties auf der Kappe, um perfekt im Bilde darüber zu sein was dort abgeht. Auch wissen sie genau, welche Zu-taten es braucht, um einer ländlichen Sause einen maßgeschneiderten Banger zu liefern. Alle kennen alle und auch wenn niemand genau weiß wo und wann Alex ver-loren gegangen ist, tut das der Stimmung keinen Abbruch. Der taucht schon wieder auf, parkt sein Mofa neben den anderen und steigt wieder in den Bierbank-Abriss ein. Ebenso wie die Mountain Crew beständig und verlässlich wie ein Uhrwerk aus ihrem Dorf immer wieder auftaucht und sich scheinbar mühelos einen neuen Hit aus den hochgekrempelten Ärmeln schüttelt. Schließlich müssen die Zeltfeste, Oktober-feste, Open-Airs, Apres-Ski Parties und auch Clubs bespielt werden und das nicht nur auf dem Dorf. Dann können sich die Städte mal abschauen, wie das richtig geht mit der Party.
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French Affair, die bereits mit den Songs „My heart goes boom“ und „Sexy“ international die Charts stürmen konnten, melden sich mit dem VAYTOX Remix ihres beliebten Titels „Comme ci comme ça“ zurück. Der Song verbindet energiegeladene Dance Music mit einer Hook, die unwiderstehlich im Kopf bleibt.
Biografie
Denis Ems ist quasi noch grün hinter den Ohren, wenn es um das Genre „Schlager“ geht. Nicht aber in der Musikbranche. So schaffte er es bei der Gesangsshow „The Voice of Germany“ auf Pro7/Sat1 bis in die Sing-Offs. Auch auf RTL war er bereits bei „I can see your Voice“ zu sehen und konnte dort sein gesangliches Talent zum Besten geben. Mit seiner Stimme möchte er Menschen begeistern und ihnen wundervolle Momente schenken. Als Sänger möchte er für Liebe und Toleranz einstehen.
2022 begann seine Reise in die deutsche Musik, denn manchmal ist es Schicksal, wenn zwei Menschen zusammenkommen, die von Anfang an die gleiche musikalische Vision teilen. So war es auch, als Denis Ems auf den Hit-Produzenten Thomas Rosenfeld traf. Dieser konnte bereits als Komponist und Texter für Andrea Berg, Wolfgang Petry, Bernhard Brink, Beatrice Egli uvm. Erfolge feiern. Mit ihm kann der Schlager-Newcomer in seinen Songs aussagen, was ihm auf der Seele und im Herzen brennt.
In seinem Debüt-Song „Der Moment“ geht es darum, jeden besonderen Moment zu genießen und voll auszukosten. Und so möchte auch er seinen ganz eigenen Moment – den Start ins Schlager-Business – mit allen teilen.
„Der Moment“ ist ein richtiger Stimmungsmacher und mit seinen unterlegten Beats ein absoluter Partyhit.
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Ihre unverwechselbare und ausdrucksstarke Stimme, die natürliche und herzliche Ausstrahlung – das ist Patricia Mathys – echt, sympathisch und authentisch.
Zu ihren Erfolgen gehören diverse Auszeichnungen sowie zahlreiche TV- und Liveauftritte im In- und Ausland. Ein weiteres Highlight, ist der Duett-Song «All my Dreams», mit dem Weltstar Skip Martin (Ex-Sänger von Kool & The Gang).
«Denk nicht mal im Traum dran» heißt die neue Single von Patricia Mathys. Ein weiterer Powersong der Extraklasse. Diesmal hat Patricia Mathys die Feder nicht selbst in die Hand genommen, sondern der Text stammt vom renommierten Songwriter Alexander Scholz. Komponiert und produziert wurde der Titel einmal mehr von Hitkomponist Martin Isenegger im Icebreaker Studio (CH).
In Zukunft wird man noch viel hören und sehen von Patricia Mathys, der «Schlagerlady» mit der kraftvollen Stimme. Hier findet ihr immer die neusten News zu Patricia: www.patricia-mathys.ch
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In Deutschland sehr beliebt, mit vielen Varietés im deutschen Fernsehen, sowie in der Schweiz oder Österreich, ist der Schlagerstil dem französischen Publikum nahezu unbekannt oder wird von Comedians als Parodien bezeichnet, die Schlager und Volksmusik oft verwechseln. Im Elsass gewann der Schlager jedoch in den 1970er Jahren ein großes Publikum, vor allem dank des deutschen Fernsehens, das damals in der Region sehr beliebt war. Seit den 2000er Jahren, als die deutschen Sender nicht mehr abgeholt wurden, begeistert sich ein neues, verjüngtes Publikum für diesen Liedstil, den es auf den vielen Festivals in der Region und in den Skigebieten Österreichs hört! Und seitdem sind die Konzerte erfolgreich im Elsass, in Festzelten und Sälen bis hin zum Zénith.
Daher die Idee einer Show, die deutschen Schlager und französische Varieté auf der prestigeträchtigen Bühne des Royal Palace in Kirrwiller vereint.
Christian Hahn, ausführender Produzent von France 3 Alsace, hat ein Programm rund um Robin Leon konzipiert, der seine Freunde, Sängerinnen und Sänger verschiedenster Herkunft empfängt: Bata Illic und Olaf der Flipper, sowie Anita und Alexandra Hofmann, Safiya und Paulina Wagner für den Vertrieb Schlager und Jérôme Anthony und Les Stentors, für den französischen Vertrieb und natürlich 2 Ballette aus der Frénésie-Show im Royal Palace, die in der Robin Leon Show enthalten sind. Jeder Künstler interpretierte Lieder aus seinem Repertoire, aber auch im Duett wie „Fang das Licht“, ein berühmtes Duett, das Paulina Wagner und Robin Leon auf ihre eigene Weise interpretierten. Oder ein Lied des berühmten elsässischen Sängers Herbert Léonard „Pour le Plaisir“, das Jérôme Anthony und der Moderator der Show in einer „Swing“-Version aufgegriffen haben.
Sie werden auch ein emotionales Highlight entdecken, ein Lied, das Robin Leons Vater gewidmet ist und das er für ihn geschrieben und komponiert hat. Die Show wurde von Jérôme Plessy produziert und wird am 24. März um 22:50 Uhr auf France 3 ausgestrahlt.
Der Song zur Show mit dem Namen „Jetzt geht es los“ ist gleichzeitig die aktuelle Single des Sängers aus dem Elsass.
Er enthält sowohl deutschsprachige als auch französisch-sprachige Passagen und lädt in bester “Fiesta del mar” Manier à la Vincent Gross sofort zum Mitsingen, Mitfeiern und Mittanzen ein. Dies singt Robin auch im Refrain, wenn es u.a. heißt: „Jetzt geht es los, wir machen Musik; jetzt geht es los und jeder macht mit“.
Mit ihrer aktuellen Single „Einmal bitte alles“ kündigt der Sonnenschein des Deutschen Schlagers, Newcomerin Diana Burger, ihr gleichnamiges, zweites Schlager-Album an. Ab 24.03. macht sie nun auch mit einem neuen Mix von Star-DJ und Remix-König Rico Bernasconi (u.a. Ben Zucker, Marianne Rosenberg, Alexandra Stan) Lust auf Frühling und sorgt für positive Vibes, Partylaune und Fitnessmotivation.
Diana Burger liebt das Leben und sie liebt es bunt. Und genauso farbenfroh gelang ihr auch ihr erfolgreicher Start im Musikbusiness mit ihrem Debut-Album „Konfetti ins Leben“. Mit ihrer ersten Single „Schmetterling“ im Gepäck platzierte sich Diana 2020 erstmals in TV-Shows, gewann den smago Newcomer-Award und eroberte wenig später die Herzen der Schlagerfans auch live. Weitere erfolgreiche Singleauskopplungen mit zugehörigen Musikvideos folgten.
Die neue Single „Einmal bitte alles“ verrät viel über Dianas positive Lebenseinstellung. Die gebürtige Thüringerin mit der grünen Gitarre, deren Liebe zur Musik einst durch Juliane Werding geweckt wurde, lässt sich ihre Lebensfreude durch nichts und niemanden nehmen: „Ich wache jeden Morgen auf und bin erst mal positiv gestimmt, weil ich immer so gespannt darauf bin, was das Schicksal sich wohl heute so für mich überlegt hat“. Dieses „Verliebtsein ins Leben“ gepaart mit ihrer Grundpositivität, die sie auch versucht ihren Kindern auf den Weg mitzugeben, beschreibt auch der Song „Einmal bitte alles“ – die Auswahlmöglichkeiten, die uns das Leben jeden Tag wieder bietet mit seinen vielen kleinen schönen Momenten, die einem auf der „Achterbahn des Lebens“ begegnen.
Als Punktlandung auf die Tanzfläche gebracht wurde der schwungvolle Uptempo-Discohit vom österreichischen Produzenten- und Musikerduo Jelfi, das neben aller Partystimmung aber auch Raum für Romantik lässt.
„Bin verliebt ins Glück“ singt Diana im Refrain und erweckt im Song den Eindruck, als ob sie sich tatsächlich zwischen all den schönen Möglichkeiten nur schwer entscheiden könnte. Ganz so ist es jedoch nicht: Privat hat sie ihr Glück nämlich schon gefunden und kürzlich erst geheiratet. Kein Wunder also, dass es Diana ein Herzenswunsch war, mit ihrem Hochzeitskleid auch dem privaten Glück auf dem Cover Ausdruck zu verleihen.
Diana Burger steckt gerade mitten in den Vorbereitungen zur Veröffentlichung ihres zweiten Studioalbums. Doch nicht nur ein neues Album wird es in diesem Jahr geben. Diana will auch wieder live auf Tour gehen. Bandproben stehen auf dem Plan und sie muss sich um ihre körperliche Fitness kümmern: „Ich halte mich selbst fit – aber ich brauche immer die passende Musik dazu. Ohne die geht’s nicht“, verrät sie. „Und jetzt bin ich mega-stolz, dass ausgerechnet Rico Bernasconi, der schon mit so vielen bekannten nationalen und internationalen Künstlern zusammengearbeitet hat, meinen Song mit einer Extraladung Beats und Partypower ausgestattet hat. Dazu kann ich selbst schon früh am Morgen abtanzen und mein Sportprogramm durchziehen.“
EINMAL BITTE ALLES!
Das gleichnamige Album erscheint am 19.05.2023 über DiBuKa Records im Vertrieb von Telamo/Warner.
Einmal Bitte Alles
Einmal Bitte Alles (Rico Bernasconi Fit-Hit-Remix)
„Zurück in die Vergangenheit“…
… ist der zweite deutsche Titel des Interpreten Christian Bach.
Das Lied erzählt von der Sehnsucht, in der Zeit zurückreisen zu können, um den Hauch der Geschichte hautnah zu spüren.
Der Autor bringt mit dem gut geschriebenen Text seine Vorliebe für das alte Ägypten zum Ausdruck.
Zum eingängigen Beat des Discosounds der 80er Jahre, der stark an ein bekanntes deutsches Popduo erinnert, singt Christian Bach: „Ich sehe das Land in der Sonne, fühle mich willkommen, weite Wüste, Wind und Meer“.
Dank des eingängigen Textes und dem Sound der 80er Jahre ist es leicht, sich auf die Reise „Zurück in die Vergangenheit“ zu begeben.
In der Manier der 80er Jahre knüpft Christian Bach an Titel wie „Ich bin stark nur mit Dir“, „Keine Träne tut mir leid“ oder „Bleib wie Du bist“ von Mary Roos an.
