Liebe Schlagerfreunde, am 24. September 2021 erschien das neue Album von Stefan Laier *Liebe lebt* auf das viele Musikfreunde schon lange gewartet haben.
Stefan Laier, ist Songwriter, Texter und Musiker mit Leib und Seele.
Auf seinem neuen Album „Liebe lebt“ spürt man das in jedem einzelnen Ton, denn es ist ein Album mit ganz viel Herzblut und sehr viel Liebe.
„Liebe lebt“ beinhaltet unter anderem auch, den erst kürzlich erschienenen Titel „Copacabana“.
Hier lädt Stefan jeden von uns zum Träumen ein und entführt uns mit heißen Samba- Rhythmen in den Süden zu den schönsten Stränden von Rio de Janeiro.
Stefan hat es in mehreren Radio- Hitparaden schon bis Platz 1 geschafft. So auch z.B. mit den Titeln „Über uns die Sterne“, „Wenn du gehst“, Saint Tropez“, „Du warst mir nie Fremd“ und „2 Tage in Paris“.
„Liebe lebt“, ein echter Hörgenuss für jeden Musikliebhaber und ein Highlight in der Karriere von Stefan Laier. Viele Titel auf dem Album stammen aus Stefans Feder, einige davon bis dato noch unveröffentlicht.
Das hitverdächtige Album „Liebe lebt“ mit 15 Songs die ans Herz gehen und uns träumen lassen. Stefan bringt Fernweh, Liebe und Romantik zum Klingen.
Stefan Laier hat sich längst im Bewusstsein der Schlagerfans etabliert, als Songschreiber und Texter, aber vor allem auch als Sänger und Mensch.
„Liebe lebt“, mit diesem Album hat Stefan ganz auf Liebe gesetzt.
Ein musikalisches Feuerwerk und eine Reise mit viel Liebe im Gepäck,
so präsentiert Stefan sein neues Album „Liebe lebt“ mit klaren Worten,
mit modernen Texten und eingängigen Botschaften, so spiegelt sich das neue Album wieder.
Holen sie es sich nach Hause, das Album „Liebe lebt“ mit ganz viel Herz von Stefan Laier.
Ab 24. September auf allen bekannten Streaming- Portalen und als CD unter info@stefanlaier.de erhältlich.
Facebook: https://www.facebook.com/stefan.laier.5
Künstlerseite: https://www.facebook.com/groups/stefanlaier
Instagram: https://www.instagram.com/schlager.musik.stefan.laier/
Homepage: www.stefanlaier.de
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Oft wird ein Augenrollen ausgelöst, wenn gleich am Anfang in Musikbiografien der Satz steht: Schon in jüngsten Jahren begann sie zu singen und ein Instrument zu spielen. Aber sollte man diesen Punkt verschweigen, wenn er der Wahrheit entspricht und den tatsächlichen frühen Beginn eines musikalischen Interesses und am Ende gar einer wirklichen Begabung markiert? Im Falle von Sotiria (gr.: „die Retterin”) ist es tatsäch-lich so, dass sie mit acht Jahren Klavier- und Gesangsunterricht bekam.
Dazu kamen die Veranstaltungen, die ihr Stiefvater auf die Beine stellte: „Er hat früher Straßenfeste organisiert, bei denen auch Bands gespielt haben. Darunter eine RocknRoll-Band seines Freundes Hans – mit einer tollen Sängerin. Ich stand dann da mit acht Jahren vor der Bühne und wusste: Da oben will ich hin und singen.“ Hans schrieb auch selber Songs und „wir nahmen davon einige auf, richtig auf CD im Eigen-verlag – Kinderlieder mit einer Message. So konnte ich letztes Jahr schon mein 25jähriges Bühnenjubiläum feiern, denn mit meinen Liedern bin ich dann auch auf die-sen Festen aufgetreten!“ Dadurch lernte die junge Sängerin auch immer wieder neue Produzenten kennen: „Nach den Kinderliedern sang ich einen Dance-Remix des Titel-songs der beliebten TV-Serie Flipper. Dazu haben wir sogar ein Video inklusive `Schwimmen mit Delphinen in den USA gedreht. Als ich ca. 13 Jahre alt war, habe ich mit einem anderen Produzenten-Team Deutsch-Pop gemacht, durch die Auftritte kam es dann wiederum zu einem Kontakt mit BMG und Valicon und so konnte ich 2001 den Titelsong „Mädchen müssen härter sein“ der Komödie Mädchen, Mädchen einsin-gen.“
Die Begegnung mit dem Valicon-Team sollte Jahre später den Weg zum ersten großen Erfolgs-Kapitel ebnen. Man suchte eine Sängerin für ein neues Projekt und erinnerte sich an Sotiria: Eisblume war geboren. In den kommenden vier Jahren, nach Veröffent-lichung der Top 3-Single „Eisblumen“ (2009), startete die junge Band so richtig durch – Düster-Pop wurde ihr Stil genannt. Die Puristen rümpften die Nase, aber aufgeschlos-sene Medien aus dem Gothic-Genre bis hin zu VIVA und BRAVO begleiteten Eisblume bei ihrem Siegeszug mit zwei Top 20-Alben und drei Echo-Nominierungen. „Auftritte bei The Dome und Rock am Ring, unzählige Fans, die auf einmal meine Lieder sangen – der Erfolg kam so schnell und überraschend, dass ich ihn damals, mit Anfang 20, kaum verarbeiten konnte. Das war alles so surreal. Ich war so überflutet und überwältigt, ich konnte das alles gar nicht greifen und verstehen. Nach den zwei Alben habe ich ge-merkt, dass ich das so nicht mehr wollte. Alle meine Freunde hatten studiert oder eine Ausbildung gemacht und ich bin direkt nach dem Abi und einem Jahr Studium vom Erfolg aufgesogen worden. Aus Zeitgründen musste ich damals die Uni abbrechen und nach ein paar Jahren habe ich gemerkt, dass ich mehr Struktur, Normalität und Sicher-heit in meinem Leben haben möchte. Und so bin ich von der Bühne zurück zur Uni: Wirtschaftskommunikation – und dieses Mal auch abgeschlossen.“
Wie es so ist mit einer großen Liebe: Man vergisst sie nie. Nach einigen Jahren der Normalität vermisst Sotiria die Musik: „Ich habe wieder angefangen, Songs zu schrei-ben. 2016 bin ich dann zu einer der letzten Unheilig-Konzerte – die Jungs kannte ich schon flüchtig – und kam nach der Show mit dem Grafen ins Gespräch. Ich erzählte ihm, dass ich gerne wieder Musik machen würde, aber noch nicht so richtig weiß, wo-hin die Reise gehen soll. Daraufhin meinte der Graf ganz locker: Cool, ich höre jetzt eh auf, dann können wir ja ein Album zusammen machen.“
Und so wurde das zweite Kapitel aufgeschlagen. Man traf sich zu langen Gesprächen („Ich erzählte alle Geschichten, die wichtig für mich waren, habe die Themen aufge-schrieben, die mich beschäftigten und bewegten und die ganzen Sachen, die in meinem Kopf so los waren“), der Graf schrieb ihr das Album praktisch auf den Leib. Ihre Ge-schichten, ihr Leben wurden zu seinen Songs, die sie dann aufnahm. Ein grandioser Erfolg: „Hallo Leben“ (2018) erreichte Platz 6 der Album-Charts, hielt sich dort elf Wo-chen. Durch den Titelsong, einem Duett mit dem Grafen, wurde ihr von den Medien das musikalische Erbe von Unheilig übertragen. Es schaffte zum ersten Mal auch ein eigener Sotiria-Song den Sprung auf das Album: „Wunderwerk“, bei „Wer bist du“ war sie Co-Autorin. “Ein Licht für Dich” beschreibt die ganz persönliche Suche nach ihrer Identität und das schwierige Verhältnis zu ihrem leiblichen Vater. „Ich hatte sehr viele offene Fragen. Wer bin ich? Wo gehöre ich hin? Was ist wichtig für mich? Der Song beschreibt die Suche nach ihm und seiner Liebe, um mich selbst besser zu verstehen und zu finden“. Es war über das erste Album zu lesen: Ehrliche Songs über Verletzlich-keit und Stärke, über Schmerz, Einsamkeit, Angst und den unerschütterlichen Glauben an sich selbst und das Gute im Leben, über tiefsinnige Texte mit persönlichen Hinter-gründen. Verletzlich, aber auch stark und selbstbewusst.
Diese Themen, die das Leben der 34-jährigen Künstlerin bestimmen, finden sich auch auf ihrem neuen Album wieder. All die Dinge, die in ihrem Kopf so los sind – und in ihrem Herzen. Das Ende von (Liebes-) Beziehungen, die Unfähigkeit zu lieben, sich zu öffnen, einem neuen Partner Vertrauen zu schenken, die Frage, ob echte Liebe noch möglich sein kann, ein genereller Vertrauensmangel, Ängste, Einsamkeit und allerlei harte Erfahrungen. Aber auch: positive Gedanken, Aufbruch, nach vorne blicken und sogar: Liebeslieder. Denn: „Ich bin trotzdem ein lebensfroher Mensch, bin nicht je-mand, der nur zuhause sitzt und weint.“
„Mein Herz“ – das neue, dritte Kapitel im Karrierebuch der talentierten Sängerin und nun auch: Songschreiberin.
„Es ist natürlich eine große Überwindung, diese ehrlichen Stories über mein Leben preiszugeben, meine Geschichten und Gedanken zu erzählen, mich nackig zu machen. Ich schreibe ja auch über Ängste und Abgründe, das ist ein wahnsinniges Öffnen.“
Über vierzig neue Titel sind so im Laufe eines Jahres entstanden, siebzehn davon haben den Weg auf „Mein Herz“, produziert von Henning Verlage (Unheilig und u.a. Peter Heppner, Eisbrecher) geschafft. Die erste (selbstgeschriebene) Single „Einfach nur ein Mädchen“, die schon im letzten Jahr erschien, war ein Meilenstein für die Berlinerin: „Es hat mich viel Mut gekostet, mich so zu öffnen und diesen Song zu schreiben, aber es war gleichzeitig auch befreiend. Ich musste erst lernen, dass ich nicht perfekt sein muss, um geliebt zu werden. Dass es total ok ist, wenn ich meine Schwächen und Äng-ste zeige und ich nicht immer stark sein muss“.
„Ich schau nach oben“ ist zusammen mit der Sängerin Madeleine Juno entstanden. Es geht wiederum (wie schon im Titel „Ich lass Dich frei“ vom ersten Album) um ihre ver-storbene Oma, die ihr sehr nahestand. „Ich wollte nochmals einen Song über ihren Tod schreiben, aus einer anderen Perspektive. Weil der Schmerz weitestgehend verarbeitet ist und ich nun anders auf den Tod blicke.“
„Vielleicht“ ist auch eine Fortsetzung eines Titels vom Vorgänger-Werk („Wer bist du“). In dem Lied geht es um das schwierige Verhältnis zu ihrem leiblichen Vater, der sie oft enttäuscht hat: „Als ich 14 oder 15 war, war ich auf der Suche nach meiner Identität und habe den Kontakt zu meinem Vater gesucht. Wir hatten immer ein extrem schwie-riges Verhältnis, weil er so unzuverlässig war, nicht zu Treffen erschienen ist. Dann wieder ein oder zwei Jahre komplett verschwunden war. Ich habe mir lange gewünscht, dass er mir zuhört und sieht wer ich bin, dass er mich wahrnimmt und für mich da ist. Und nun will er es, aber für mich ist es total schwer, es wieder zuzulassen.“
Ein hartnäckiger Ohrwurm auf dem Album ist der Titel „Herz“. „Ich bin großer Billie Eilish-Fan: Sie hat oft melancholische Texte und Themen, die sie aber trotzdem in Up-tempo – Nummern verpackt, nicht als Ballade veröffentlicht. Das finde ich ganz toll – und das hat mich zu dem Song inspiriert.“ So ist es ein temporeicher Party-Track ge-worden – mit schwermütigem Text.
„Im Zuge des Lockdowns hab ich zusammen mit Giovanni Zarrella das Duett „Nati per la vita / Geboren um zu leben“ aufgenommen. Eigentlich haben wir das nur für Social Media gedacht, aber das Feedback war so positiv, dass wir den Song einfach noch mit auf das Album genommen haben und es ist für mich eine wunderschöne Verbeugung vor dem Grafen, der mich so sehr unterstützt hat.“
Musikalisch ist das Album zwischen Pop und Schlager angesiedelt. Diese Diskussionen könnten über „Mein Herz“ wieder geführt werden.
„Für mich als Künstlerin ist das Schubladendenken schwer, ich bin immer schon zwi-schen den Genres geschwommen. Früher war es zwischen Gothic und Pop, jetzt schwimme ich zwischen Pop und Schlager. Ich habe einen Hang zur Melancholie, bin reflektierend und hinterfragend, mache mir viele Gedanken – das spiegelt sich in mei-nen Texten wider. Für mich ist das Emo -Musik, also Musik mit Emotionen. Ich schrei-be die Musik so, wie sie aus mir herauskommt, ohne dabei zu überlegen: Will ich jetzt ein Pop- oder Schlageralbum machen? Ich habe mal gesagt, ich mache Emo-Schlager oder Emo-Pop…aber das muss jeder für sich definieren. Zumal letztendlich das Produk-tionsgewand die Songs in einem bestimmten Genre stattfinden lässt.“
Sotiria bewegt sich ohne Angst genreübergreifend. Sie hat ihre musikalische Komfort-zone verlassen und ein für sie völlig neues künstlerisches Territorium betreten, sich mit ihrem ehrlichen Songwriting „nackig gemacht“. Noch nackiger wirkt es, wenn man sich die fantastischen Akustik-Versionen der Titel anhört, die es auf der Deluxe-Edition zu hören gibt!
Sotiria gehört mit dem Album zu den faszinierendsten deutschsprachigen Künstlerin-nen mit einer der emotionalsten Stimmen des Landes!
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Wer hätte gedacht, dass ein kleines, unsichtbares Virus die ganze Welt anhalten, viel Leid, Trauer und wirtschaftliche Verluste in jedes Land tragen kann? Keine Konzerte, alle Clubs geschlossen – die Party war im letzten Jahr plötzlich vorbei. Nun scheint sich dank der Impfstoffe die Lage wieder ein wenig zu normalisieren, Hoffnungen keimen auf. Die Welt ist bereit, die Sau rauszulassen – da kommt das neue Album von David Hasselhoff gerade zur rechten Zeit: „Party Your Hasselhoff“ ist der mehr als passende Titel.
Schon einmal erwischte der Schauspieler, Sänger und Entertainer genau den passenden Moment: Als er 1989 zusammen mit dem deutschen Produzenten Jack White „Looking For Freedom“ aufnahm. Mit dem Mauerfall wurde es das bestverkaufte Album des Jahres ´89, es hielt sich 44 Wochen in den deutschen Charts. Den Titelsong – Hit des Jahres in Deutschland und der Schweiz – sang Hasselhoff Silvester ‘89 an der Berliner Mauer vor über 500.000 Menschen.
Im Rückspiegel der Geschichte mutmaßte man oft, dass es „Knight Rider“ Hasselhoff persönlich war, der zum Ende der deutschen Teilung maßgeblich beitrug und der Mauer den entscheidenden Kick gab, der sie zum Einsturz brachte. Tagesverkäufe des Liedes erreichten die Marke von 70.000 Stück, acht Wochen führte „Looking For Freedom“ die deutschen Charts an, hielt sich ein halbes Jahr dort. Was oft vergessen wird: Schon seine Alben „Night Rocker“ (1985) und „Lovin‘ Feelings“ (1987) verkauften sich im deutschsprachigen Raum recht gut.
In diesem Jahr veröffentlicht der König des Easy-Listening-Pop nun sein neues Album und bringt die große Party zurück nach Deutschland: „Party Your Hasselhoff“!
„Ich hatte die Idee zu diesem Cover-Album, als ich eine Neil Diamond-Nummer aufnahm und feststellen musste, dass sich unsere Stimmen sehr ähnlich sind. So begann ich zusammen mit meinem Team, bestehend aus Plattenfirma, Management und Produzenten, zu überlegen, ob wir nicht ein ganzes Album zusammenstellen sollten. Wir machten eine Liste mit Songs, die allesamt in Deutschland große Hits waren, die dazu noch zu meiner Stimme und vor allem zu unserem Albumtitel ‚Party Your Hasselhoff‘ (von der englischen Redewendung „Party Your Ass Off“ – also sich den „Hintern abfeiern“) passten. Denn ein großes Party-Album sollte es werden, ein Album, bei dem jeder mitsingen und -tanzen kann. Und ich bin davon überzeugt, dass die Menschen jetzt wieder auf jeden Fall für eine große Party bereit sind, sie wollen ausgehen und feiern und wieder Spaß haben. Das ist das Schlüsselwort: Have fun! Dafür stehen auch die Songs auf meinem neuen Album: für Spaß! Die Intention der neuen Platte ist es, die Leute glücklich zu machen. Denn unglückliche Momente hatten wir im letzten Jahr genug.“
Tracklist:
1. Sweet Caroline
2. I Was Made For Loving You
3. The Passenger
4. Damnit I Love You (Verdammt ich lieb Dich)
5. Can’t Help Falling In Love
6. I Just Died In Your Arms Tonight
7. Always On My Mind
8. Right Here Waiting For You
9. Hungry Eyes
10. It Never Rains In Southern California
11. We Didn’t Start The Fire
12. I Will Carry You
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Stefan Laier besingt die Copacabana mit heißen Samba-Rhythmen
Nach mehreren erfolgreichen und gut platzierten Singles, die in vielen Radiocharts
präsentiert wurden, stellt nun Stefan Laier den neuen eingängigen Song,
-Copacabana- vor.
Ein musikalisches Feuerwerk mit heißen Samba-Rhythmen für alle Schlagerfans.
Text und Musik stammen aus der Feder von Stefan Laier und haben absolutes
Ohrwurmpotenzial.
Der Ultimative Sommertitel – Copacabana- umschreibt den perfekten Mix
um Lebensfreude und einen Urlaubsflirt an den schönen Stränden von Rio de Janeiro.
Schlagerkunst im Gute-Laune Sound.
Die neue Auskopplung aus dem anstehenden Album -Liebe lebt- das am 24.09.2021 erscheint, gipfelt den Schlagerberg und alle Schlagerfans aufs Neue. Eine CD, die absolut hörenswert sein wird.
Stefan Laier präsentiert seinen neuen Titel Copacabana ab dem 6. September
auf allen Streaming-Portalen.
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ABBA präsentieren den Song ‚Don’t Shut Me Down‘
Unglaubliche 40 Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Studioalbums „The Visitors“ haben ABBA zudem nicht bloß zwei neue Songs aufgenommen – die neuen Singles „I Still Have Faith In You“ und „Don’t Shut Me Down“, die beide auch Teil der innovativen Liveshows sein werden – sondern ein ganzes Album mit neuem Material. Das neue Album „Voyage“ erscheint am 05. November 2021!
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