„The Lonely Goatherd“ ist ursprünglich Titelmelodie aus dem US Musical bzw. Film aus dem Jahr 1965: „The Sound of Music“ (meine Lieder – meine Träume). Eine neue Version gab es in den USA von Gwen Stefani. Weltweit gehört der Film zu den Top 10 erfolgreichsten Hollywood-Filmen überhaupt, der Song wird unter den Top 100 der besten Filmsongs gelistet und prägte vor allem in Süd und Nordamerika und Japan das Österreich Image bis zum heutigen Tag…..

. …. An dem DJ Ostkurve nach einem Tipp von DJ Ötzi den Song wiederentdeckte und zusammen mit den fantastischen Vocals von Daisy Raise eine neue Hitversion geschmiedet hat, die Pop, Dance und österreichische Volksmusik perfekt zu einem internationalen Hit vereint.

[asa2 tpl=“Flat_box_horizontal“]B07JB59S8X[/asa2]

Für eine Newcomerin außergewöhnlich, setzte sich SONIA LIEBING mit ihrer Debüt-Single „Tu nicht so“ mit #17 im Airplay gegen starke Mitbewerber durch und machte durch diesen traumhaften Start auf sich aufmerksam.

Jetzt legt die temperamentvolle Vollblut-Interpretin aus Köln Single Nummer 2 nach: „Nimm dir was du brauchst“ singt sie mit verwundetem Herzen gegen den Schmerz an. Inhaltlich die Weitererzählung von „Tu nicht so“, mit der sich die 29-Jährige eindrucksvoll vorgestellt hat, setzt das Arrangement der aktuellen Produktion dem emotionalen Showdown positive Impulse entgegen und markiert den Neubeginn.

Hinter SONIA LIEBING stehen die Erfolgsproduzenten Stefan Pössnicker und Armin Pertl an den Reglern. „Discofox at it‘s best“ lautet die Devise. Die beiden Vollprofis sind sich einig: SONIA bringt alles mit, um eines Tages in der ersten Riege mitzuspielen. Das Album ist schon fertig geschrieben. Über den Winter werden die Titel eingesungen, die – seien wir mal ehrlich – so ziemlich jeder von uns schon mal so oder so ähnlich offen ausgesprochen oder zumindest verstohlen gedacht und empfunden haben wird. Nachdem sich SONIA LIEBING mit den beiden ersten Singles vorgestellt hat, startet die zweifache Mutter mit einer Album-CD ins neue Jahr, deren lebendige Songs uns die zierliche Rheinländerin mit Leib und Seele um die Ohren hauen wird.

Mit Karl-Heinz Schweter, dem Erfinder der Großen Schlager-Starparaden und langjährigen Mitveranstalter der größten Schlagerevents in Deutschland, fand SONIA LIEBING zudem eine absolute Branchengröße als Mentor, der ihren bisherigen Weg bereits spürbar mit prägte und auch künftig entscheidende Weichen stellen wird.

„Wenn ich mich im Radio höre, bin ich jedes Mal aufs Neue total glücklich und gleichzeitig total aufgeregt – das fühlt sich an wie verliebt sein mit ganz vielen Schmetterlingen im Bauch. Ich singe natürlich auch immer mit, wenn ich mich dann selbst höre! Und tanze daheim dazu mit unseren Kids. Als ich mich das erste Mal im Radio hörte, habe ich mir selbst einen Tinnitus geschrien vor Freude. Herzlichen Dank an alle Radiosendern, die meine Single spielen. Und hoffentlich lassen sich noch weitere Radiosender davon anstecken…“

Erste Live-Erfahrungen hat SONIA LIEBING auch schon gesammelt. Bei der Schlagernacht in Weiß in Döckingen und beim Museumsuferfest in Frankfurt begeisterte sie bereits das Publikum. Während Sie ihre zweite Single-Produktion auf die Reise ins Radio schickt, fiebert sie weiteren Bewährungsproben entgegen: Bei den Schlagernächten in der König-Pilsener-Arena Oberhausen und in der Schleyerhalle Stuttgart wird sie auch LIVE beweisen, was in ihr steckt. „Das ist ein Mega-Highlight für mich. Da kribbelt’s in mir, wenn ich nur daran denke. Ich freu mich und es ist für mich eine Ehre!“

Live-Termine:
13.10.2018 Schlagernacht des Jahres, Stuttgart, 18.00 Uhr | Schleyerhalle
03.11.2018 Schlagernacht des Jahres, Oberhausen, 18. 00 Uhr | König Pilsener Arena

[asa2]B07P89ZCJB[/asa2]

„Seit du da bist“, getextet und komponiert von Andreas Bergersbacher, ist ein Song über die Liebe und den Traum ohne den anderen nicht richtig gelebt zu haben. Wobei der Eindruck entstehen mag, dass seit du da bist die Erde stillsteht.

„Seit du da bist“ hat Andreas Bergersbacher der Schlagersängerin Claudia Adel auf den Leib geschrieben. Ein sehr gut tanzbares Lied.

Mit der Unverwechselbaren und einzigartigen Stimme von Claudia Adel wird „Seit du da bist“ in die Ohren der Hörer dringen und die Fans werden begeistert sein.

Fantasie ist ein wichtiges Gut in uns allen und Musik regt die Fantasie an. Musik bewegt und muss bewegen.

[asa2]B07HP8TS73[/asa2]

Persönlich kennengelernt haben sich Bert Wollersheim und Engel B. auf diversen Events im Jahre 2018.
Obwohl sie sich noch nie vorher begegnet waren stimmte die Chemie zwischen den beiden Nachtmenschen sofort und es entwickelte sich eine echte Männerfreundschaft.

Es dauerte nicht lange und man beschloss: wir machen zusammen einen Song.

Ohne von der medial stark begleiteten Hochzeit Bert Wollersheims mit seiner Ginger Costello zu wissen, fand der Sänger Engel B. die richtigen Worte Bert Wollersheim mit all seinen Ecken und Kanten , besonders aber seinem großen Herzen, zu charakterisieren.

Das Ergebnis ist ein unheimlich kraftvoller Popschlager mit modernen, treibenden Beats, der unter die Haut geht und niemanden stillstehen lässt.

,,Ein Herz aus Stahl“ – ein echtes ,Männerding, das der Damenwelt zeigt : Auch die harten Jungs haben oft ein ganz weiches Herz.

Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde der Song am 06.10.18 zur Hochzeitsparty der Wollersheims in der Kiez Alm (Hamburg).

[asa2]B07JVHXN7X[/asa2]

Nachdem Bailando Beat mit ihrer letzten Single „Come On“ einen echten Hit landeten, haben Iona Blum und Bernd Havixbeck mit „Touch My Skin“ einen würdigen Nachfolger auf den Markt gebracht, der extrem breit und modern in den Starstreet Studios produziert wurde.

Es galt hierbei, unbedingt den typischen Stil und Sound von Bailando Beat zu erhalten.

Während „Come On“ in den einschlägigen Charts noch immer Top 10 Platzierungen einnimmt, folgt nun „Touch My Skin“, um es gleich zu tun.

Und mit dieser Single, die wieder typisch ist für den bekannten und erfolgreichen Bailando Beat Sound, sollte dies auch gelingen. Denn sie hat alles, was ein Hit braucht. Eine eingängige Melodie, einen schlüssigen Text und einen treibenden, tanzbaren Beat.

Wichtig ist dem Pop-Duo dabei, den DJs eine Version zu liefern, die ihnen die Möglichkeit gibt, einfacher damit zu arbeiten.

Und um den DJs die Arbeit zu erleichtern, wird es direkt nach der Radio-Version einen DJ-Mix geben. Und diesen liefert das erfahrene Gespann „HüMa“, Roger Hübner und Torsten Matschke.

Wir wünschen allen musikbegeisterten und tanzfreudigen Menschen coole Momente mit „Touch My Skin“.

[asa2]B07HGCNV9L[/asa2]

Es ist einer von diesen Wendler-Songs, der einen einfach nicht stillsitzen lässt – wenn er einen nicht sogar direkt auf die Tanzfläche bugsiert: „Einmal noch“ heißt die neueste Singleauskopplung des Popschlager-Kings, der obendrein nicht bloß eine, sondern gleich zwei ultratanzbare Remix-Versionen drauflegt. Nachdem Michael Wendler erst Mitte August ein weiteres Mal die Spitzenregion der deutschen Albumcharts aufgemischt hat, als sein aktueller „Next Level“-Longplayer auf Platz 13 ging (in den Schlagercharts sogar in die Top-3!), erscheint die neueste Auskopplung „Einmal noch“ am 12. Oktober bei TELAMO.

Indem der Wendler, der in diesem Jahr sein 20. Bühnenjubiläum feiert, ganz klar an die Stimmung der letzten Singlehits wie z.B. „Feuermelder“ anknüpft, verwandelt er ein emotionales Hin-und-Her in eine unglaublich ansteckende Dance-Hymne: Heißt es zunächst noch „da hat sich so viel aufgestaut/ich sage dir bei Gott: das war’s“, ist auch diese Linie bald wieder überschritten, während das Arrangement zwischen Dance-Nachdruck in den Refrains und sphärischen Strophen abwechselt. Wie all seine Hits von ihm selbst komponiert und getextet, setzt der Wendler auch für seine neueste Auskopplung auf seinen angestammten Produzenten Hermann Niesig, mit dem er die vertrackte Love-Story, die kein Ende finden will (weil: „das wird schon – du wirst schon sehen“), in den nächsten Hit-Kandidaten übersetzt. Neben dem zusätzlichen DeLancaster Mix gibt’s „Einmal noch“ obendrein auch als Fosco Dance Remix Edit – noch tanzflächentauglicher und außerdem inklusive Saxofon-Einlage!

Michael Wendler kann tatsächlich bereits auf eine 20-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken: Schon in den späten Neunzigern produzierte er erste eigene Songs, um kurz danach mit „So wie der Wind sich dreht“ richtig durchzustarten. 2001 war er bereits das erste Mal zu Gast beim „ZDF Fernsehgarten“, ab Mitte des Jahrzehnts mussten seine gefeierten Shows in die König-Pilsener Arena Oberhausen verlegt werden, die Wendler seither regelmäßig ausverkaufen sollte. 2007 hatte er dann schon so viele Hits gelandet, dass sein erstes Best-Of erschien – ein Album, das ihm nicht nur Gold, sondern schließlich auch Platin bescheren sollte.

Von „Der Wendler Clan“ bis zur „WOK WM“, vom „Musikantenstadl“ bis „Ich bin ein Star holt mich hier raus“, von „Promi Big Brother“ bis „Let’s Dance“ – Michael Wendler hat immer wieder seine Fans begeistert, weshalb der mit Edelmetall überhäufte Hitmaker (7x Gold und 1x Platin) neben zwei ECHO-Nominierungen auch bei der „Krone der Volksmusik“ abräumte. Vor zwei Jahren dann zog er mit seiner Familie in die USA, um von dort aus an Klassiker wie „Nina“ oder „Sie liebt den DJ“ anzuknüpfen: Seine letzten zwei Studioalben „Flucht nach vorn“ (2017) und „Next Level“ landeten beide postwendend in den Top-15 der offiziellen deutschen Albumcharts.

Die umwerfende Energie seiner gefeierten Live-Shows, für die er in den vergangenen Wochen auch in Deutschland und Mallorca wieder vorbeigeschaut hat, bringt er nun zurück mit der nächsten Single – „Einmal noch“!

[asa2]B07JC89LYV[/asa2]

Neues Album von Tipps Für Wilhelm „Put Your Head On My Shoulder“ erscheint am 09.11.

Artist: Tipps Für Wilhelm
Album: Put Your Head On My Shoulder | 09.11.2018
Label: RAR marketed by Motor Entertainment
LC: 23438

„Wir mussten das kanalisieren.“

Vier Jahre sind seit ihrem leichtfüßigen Indie-Pop Debüt „Hornissen“ vergangen, vier Jahre, in denen sich die Welt tiefgehend geändert hat. Sie ist dunkler geworden, es gibt mehr und mehr Fragen, ohne dass wir Antworten finden. So viel Verwirrung, so viel Ratlosigkeit. „Das sauge auch ich alles ein“, erklärt Tipps für Wilhelm-Frontmann und Songschreiber Guillermo Morales, „und das hat auch die Musik geändert.“ Auf „Put Your Head On My Shoulder“ ist keine Naivität mehr zu spüren, dieses Album schlägt ein völlig neues Kapitel auf. „Es ist dunkler, düsterer geworden. Und das war auch bitter nötig – wir mussten das kanalisieren.“

Doch auch die drei Bandmitglieder selbst haben sich geändert. Guillermo, Bassist Thomas Wosnitza und Schlagzeuger Ruud van der Zalm sind nun alle um die 40 Jahre alt und definitiv erwachsen – auch das hat den Klang beeinflusst. Die gewonnene Reife, die neuen Einsichten, die vielen Erfahrungen in verschiedenen Bands, all das haben sie zu einem ebenso erwachsenen, tiefgehenden und aufregenden Album verwoben. Die neuen Lieder sind deshalb nichts, was man so ohne Weiteres im Radio finden würde. Ihnen ist klar: Das muss man sich erst einmal trauen. Doch sie wollten ihr künstlerisches Statement für nichts antasten: „Jemand schrieb über Tocotronic, dass er sie so toll findet, weil sie immer den schweren Weg gehen. Das war auch unser Antrieb – anders aufzutreten, als man es nach einem ersten Album erwartet.“ Es ist auch kein Zufall, dass sich ein Hamburger Schule-Gefühl durch die Lieder zieht, nicht von ungefähr fühlt man sich z.B. an Kante, irgendwo zwischen „Zombi“ und „Die Tiere sind unruhig“, erinnert. „Im Laufe der letzten Jahre habe ich viel Kante gehört. Auch Blumfeld. Auch Tomte und Kettcar. Diese Einflüsse sind da.“ Passende Referenzen. Die drei ahmen dabei aber nichts und niemanden nach, sondern haben mit selbstbewusster Konsequenz und tiefer Ruhe ein Album für unsere Zeit geschaffen, das unser aller Stimmung spiegelt ohne moralisierend, plakativ oder einfach zu sein. Es geht um unser Unbehagen in einer neuen Gegenwart, und Guillermos Stimme erzählt uns die Geschichten dazu, kleine und große, Schlaglichter des Jetzt, Momente, ein Spektrum der Gefühle. Lieder aus dem Chaos, gegen das allgegenwärtige Tohuwabohu.

„Ich könnte meinen Frieden darin finden, einfach Platten aufzunehmen.“

Guillermo Morales hat schon immer alle bewundert, die eine eigene Band hatten, und als er 2001 nach Berlin zog, begann er seinen Traum zu verwirklichen. „Die Sehnsucht danach, Musik zu machen, war immer da. Ich könnte meinen Frieden darin finden, einfach Platten aufzunehmen. Musik zu schreiben, damit Leute sie hören können. Das würde mir schon genügen.“

Und so findet sich die Band Ende 2013 im Studio von Simon Frontzek wieder, um ihr Debut-Album „Hornissen“ aufzunehmen.

Kurz nach den Aufnahmen ihres Debuts verlässt der Bassist die Band, aber Ersatz ist schnell gefunden und der Musiker Thomas Wosnitza ein wichtiger Teil der Band.

Die Tipps selbst sehen ihr erstes Album „Hornissen“ als das Ergebnis einer Zeit des Findens und Ausprobierens. Es war ein leichtes, wildes Album, man spürte den Hunger und die Freude am Spielen. 2014 und 2015 tourte die Band tüchtig und verkaufte dabei viele Platten vor Ort – es war die beste und direkte Rückmeldung, dass ihre Musik auf Gegenliebe stieß.

Ende 2015 verlassen Keyboarder und Gitarrist aufgrund von Unvereinbarkeit elterlicher Verpflichtungen mit dem Tourleben die Band. Seit 2016 sind „Tipps für Wilhelm“ zu dritt und arbeiten seitdem an ihrem zweiten Album. Im November 2018 wird die Band ihr zweites Album „Put Your Head On My Shoulder“ veröffentlichen.

Nichts, was offensichtlich ist.

Viele der neuen Lieder sind abends entstanden, wenn Guillermo sich mit Bierchen und Zigaretten hinsetzte und Themen in sich aufsaugte, Interviews las oder Reportagen auf YouTube sah. Verkatert von diesen Dingen arbeitete er alles auf. Diese Themen gaben die Stimmung für die Musik vor – dann erst folgte der Text. Spät in der Nacht und dann wieder nüchtern suchte er die Worte, um schließlich alles als Demos zuhause aufzunehmen, mit Kopfhörern, Gitarre eingestöpselt, mit sich allein. Erst dann zeigte er die Songs seiner Freundin und der Band.

Denn obwohl Guillermo das universelle Unbehagen des Jetzt in seiner Musik spiegelt, sind es die persönlichen Erfahrungen und Gefühlszustände, die seine Geschichten oder Texte motivieren, ob im ganz Kleinen, Intimen, oder aus der großen Welt. Schwer zu sagen, was davon ausgedacht oder beobachtet ist, was erlebt. Tex von TV Noir meinte zu Guillermo, dass auch er nicht ahnen kann, was davon real ist und was nicht – und wie sehr er das mag. Aber ein paar Hinweise und Erklärungen gibt Guillermo dann doch preis:

Man höre sich zum Beispiel nur ,In den Slums Von Disneyland‘ an, ein Lied, das ungewohnt poetisch und erzählerisch an die Flüchtlingskrise herangeht. „Ich habe es aufgearbeitet, ohne das Thema eins zu eins zu behandeln. Ich habe mir die Geschichte eines Pärchens angeschaut, das über den Balkan nach Deutschland gekommen ist. Es geht darum, wie die beiden zusammenhalten.“

Oder „Die Verwandlung der Susanne O.“, ein verschlungener, fast in Richtung Prog gehender Track: „Meine Freundin heißt Susanne, und ich wollte ihr ein Liebeslied schreiben. Aber keines, das offensichtlich ist. Sondern etwas, das bei ihr Eindruck schindet“, lacht er. „Deshalb handelt das Lied davon, wie sie auf mich wirkt. Wie stark sie ist. Sie verwandelt sich hier in einen Wolf, denn ich wollte etwas schreiben, das abseits einer normalen Ballade ist.“ Nie würde man auf die Idee kommen, hier den Begriff „Liebeslied“ in den Mund zu nehmen.

Ganz anders hingegen „Pepsi und Cola“, ein Lied so wild und energetisch wie eine zu Ende gelebte Nacht in der Großstadt, Indie-Pop, der einfach nur Spaß macht. „Ein Lied, bei dem wir nicht so viel nachdenken. Pepsi und Cola ist da ein Synonym für Bier und nochmal Bier“, lacht er. „Abends ausgehen. Einfach mal entspannt durch die Zeit.“

Oder das so leicht und luftig klingende „1993“, eine Geschichte aus der Vergangenheit, „über einen Freund, der sich damals geoutet hat. Was in der Zeit schwierig war.“ All das und so vieles mehr steckt in „Put Your Head On My Shoulder“, denn obwohl es nur zehn konzentrierte Lieder sind, gibt es vieles zu entdecken.

Trost und Versöhnung

So ist „Put Your Head On My Shoulder“ immer noch Indie Pop und Indie Rock, aber wie von einem ganz anderen Stern. Weit und groß, romantisch und auf warme Art düster, wahnsinnig intim und trotz allem lebenshungrig. Die Texte sind prosaisch, so gut geschrieben wie die besten Kurzgeschichten, die in Klagenfurt gelesen werden. Dieser Gesang will erzählen, er achtet manchmal so gar nicht auf die Melodieführung, er begleitet die Lieder, deren Sog sich parallel entwickelt. Fast wirkt das Album zurückhaltend, doch dann spürt man, wie die Erde beben kann unter der Gitarre und dem Schlagzeug, mit welcher Gewalt die drei ausbrechen können. Trotz dieses Hamburger Schule-Vibes ist diese Musik progressiv und kein Blick zurück, nichts ist hier Zufall. Sie haben keine Angst vor den großen Arrangements, ebenso wenig vor Sentimentalität und Liebe. Das Album ist ehrlich, aber nicht auf eine direkte, beichtende Art, sondern auf eine eindringlich poetische. Es transzendiert, es brennt unter der Haut.

Die Kraft und den Mut, sich in diese Richtung zu bewegen, haben die Musiker aus der kompletten Abgeschiedenheit ihrer Aufnahmesessions gewonnen. Ihre Albumaufnahmen sind nämlich größtenteils in einem entlegenen Landhaus in Meck Pomm entstanden. Völlig losgelöst und bis tief in die Nacht, unter der Anleitung des Produzenten und Bandmitglieds Thomas Wosnitza, hat die Band über Wochen am Soundgewand geschraubt, gedreht, verworfen und immer wieder neu ausprobiert.

Und trotz der dem Album innewohnenden Dunkelheit spürt man am Ende, dass diese Lieder eine ganz andere Funktion haben, etwas, das der Titel schon die ganze Zeit verspricht: „Put Your Head On My Shoulder“ ist ein Paul Anka-Zitat, und sie haben es sehr bewusst gewählt: „Wir wollten einen Titel, der etwas Tröstendes hat. Der sich mit dem Hörer versöhnt.“ Es ist ein Album, das dabei hilft, sich mit der Welt und der Gegenwart zu versöhnen. Diese Lieder werden zu einem Teil Deines Lebens, weil sie auch Deine Stimmung einfangen, Dich spiegeln, Dir dabei helfen, wieder zu spüren. Und dann fühlst Du Dich wie von einer Last befreit. Das Leben geht weiter.

Anstehende Konzerte:
01. November – München – Gans am Wasser
02. November – Innsbruck (AT) – Treibhaus / w Jo Stöckholzer
09. November – Berlin – Privatclub / Recordreleasekonzert
04. Dezember – Emden – Cafe Einstein
07. Dezember – Köln – Lagerfeuer Deluxe
08. Dezember – Marburg – Wohnzimmerkonzert
10. Dezember – Mainz – Klein Aber Schick
13. Dezember – Chemnitz – aaltra
14. Dezember – Gelsenkirchen – Wohnzimmer GE
​15. Dezember – Hof – Kunstkaufhaus

[asa2]B07H5P5CNH[/asa2]

Wie sein gesamtes Hit-Album „Kopf aus – Herz an“ aufregend von Christian Geller arrangiert, teilen sich der Holländer und die schon seit Jahrzehnten erfolgreiche „Er gehört zu mir“- Sängerin das Mikrofon!

Parallel zur Veröffentlichung der erweiterten Deluxe-Edition seines Sensations-Albums „Kopf aus – Herz an“, mit dem ELOY DE JONG im Sommer Platz 1 der deutschen Albumcharts erobert hat, legt der Schlager-Senkrechtstarter aus den Niederlanden seine neueste Single „Liebe kann so weh tun“ vor, für die er sich das Mikrofon mit MARIANNE ROSENBERG teilt!

Was für ein Duett: Wie sein gesamtes Hit-Album „Kopf aus – Herz an“ aufregend von Christian Geller arrangiert, teilen sich der Holländer und die schon seit Jahrzehnten erfolgreiche „Er gehört zu mir“- Sängerin das Mikrofon – und der wogende, wunderschöne Klangteppich untermalt perfekt das leidenschaftliche Hin und Her, die Sehnsucht, von der „Liebe kann so weh tun“ handelt. Komponiert von Joachim Heider, während der Text aus der Feder von Christian Heilburg stammt, merkt man sofort, wie viel Hit-Erfahrung – und wie viel kombinierte Stimmgewalt – hier zusammenkommt, wenn sich ihr Gesang abwechselt, die Stimmen einander umkreisen und umgarnen.

Anknüpfend an massive Vorgänger-Hits wie „Egal was andere sagen“ und „Schritt für Schritt“, gibt’s die neue Single „Liebe kann so weh tun“ feat. Marianne Rosenberg auf der physischen 3-Track-Single obendrein auch als Soloversion (eingesungen von Eloy) sowie als druckvollen „Xtreme Sound Mix“, womit dieses Duett zum astreinen Dance-Track, sprich: durch und durch clubtauglich wird. Zudem haben es sich der Sonnyboy aus Holland und die in Berlin geborene Marianne Rosenberg auch nicht nehmen lassen, ihre Studioarbeit mit einem wunderschönen Clip zu krönen: Gedreht in Utrecht und Berlin, setzt das Video auf eine überraschende Narration, die sehr gut die Persönlichkeiten der beiden widerspiegelt. Anstatt eine schlichte Lovestory zu erzählen, begleitet die Kamera Marianne und Eloy dabei, wie sie sich gerade auf ein Rendezvous vorbereiten – unabhängig voneinander, in ihren jeweiligen Heimatländern. Nur stellt sich heraus, dass das Rendezvous doch nicht so intim ist wie zunächst gedacht …

Kaum zu glauben, in welchem Tempo Eloy de Jong in den zurückliegenden Monaten die deutschsprachige Schlagerwelt erobert hat: Auf den wahrlich „magischen Moment“, als der einstige Caught in the Act-Sänger in Florian Silbereins „Heimlich“-Show mit der ersten Live-Performance des Songs „Egal was andere sagen“ einen der „emotionalsten Auftritte des Jahres“ ablieferte, folgte direkt die erste #1 in den Downloadcharts. Der dazugehörige Clip verzeichnete binnen kürzester Zeit mehr als 3,6 Millionen Views.

Sein gemeinsam mit Christian Geller aufgenommenes Schlager-Debütalbum „Kopf aus – Herz an“, das am 5. Oktober als Fanbox- und Deluxe-Edition erscheint, eroberte daraufhin schon im Juni Platz 2 der deutschen Schlagercharts. Seither nicht mehr wegzudenken aus der Topregion der Verkaufslisten, kletterte der Erstling wenige Wochen danach sogar auf die #1 der offiziellen deutschen Albumcharts. Auch in Österreich und der Schweiz hatte der Longplayer auf Anhieb die Spitzenplätze aufgemischt: Parallel zu Platz 2 in Österreich ging das facettenreiche Schlageralbum des Sängers in der Schweiz auf die #10!

[asa2]B07GVXBP1V[/asa2]

„Lipstick-Lady, kann es sein, dass I Di kenn‘, und wenn wäre schön, wenn wir uns wiedersähen“… in Andreas Gabaliers Fall ist zumindest davon auszugehen, dass die hier besungene Lady zumindest ihn kennt. Ein Kunststück ist das allerdings nicht, denn jeder kennt Andreas Gabalier. Und getreu dem Titel seines aktuellen Albums das in Sachen Chart-Performance wie ein Tsunami steirischer Lebensfreude alle Trübsale überrollt, wird er auch von ihr nicht so bald vergessen werden.

„Vergiss Mein Nicht“ ist bisher das erfolgreichste Album seiner Rekorde brechenden Karriere: Seit 01.06.2018 auf dem Markt, davon drei satte Wochen in Deutschland auf der Pole-Position, davon wiederum zwei Wochen im gesamten GSA-Territorium. Die erste Single „Verdammt lang her“ hat Klicks in Millionenhöhe bei YouTube, unser Mountain Man hat auch nie einen Hehl daraus gemacht, dass die Gipfel seine Heimat sind, da kommt er schließlich her, und da gehört er schlussendlich auch hin. Da ist es nur folgerichtig, dass sein Album auch alle Gipfel erklimmt. Seine Promotion-Reise zum Album führte ihn durch die größten und wichtigsten TV-Sendungen des deutschsprachigen Raums, wo er überall mit seinem Naturell mit offenen Armen empfangen wurde.

Mit „Hallihallo“ erscheint am 14.09.2018 über Electrola/Universal nun die zweite Single-Auskopplung. Und bei aller Grandezza die Andreas Gabaliers Alltag bestimmt, ist es wieder ein sympathischer Song der beinahe als Blaupause einfängt warum er, und eben nur er der VolksRock’n’Roller ist. Er trifft einfach den Ton den alle verstehen. Deshalb gönnen und ermöglichen ihm seine vielen Fans auch seinen Erfolg. Er gibt es ihnen schlicht doppelt und dreifach zurück, ob in seinen stundenlangen Konzerten bei denen er die Messlatte hinsichtlich Energie auch auf Gipfelniveau ansetzt, oder eben in seinen Songs. Und in „Hallihallo“ geht es darum, dass echte Kerle immer noch den ersten Schritt tun, denn ewig wird sie nicht an der Schank gegenüber zurückwinken, und ein freundliches Hallihallo hat da noch nie geschadet.

Seine Wahlheimat ist und bleibt allerdings die Bühne. Die anstehende Tour durch die großen Hallen rollt am 04.10.2018 in Halle los, und ist bereits jetzt schon größtenteils ausverkauft. Im Sommer 2019 folgt die große Stadiontournee, für die man sich die Tickets jetzt schon sichern sollte, der Andrang ist groß. Die Gabalier-Mania ist in vollem Schwung und es bleibt sein Betriebsgeheimnis wo und wie er es geschafft hat in der Steiermark auch noch surfen zu lernen, so lässig wie er auf seiner Erfolgswelle surft.

[asa2]B07H5MM84N[/asa2]

Er gilt als der deutschsprachige Künstler mit dem vielleicht besten Gespür für Songs mit Hitpotential. Am 28. September liefert DJ Ötzi den Beweis, dass sich daran bis heute nichts geändert hat. Mit „Bella Ciao“ veröffentlicht der Österreicher eine neue und einzigartige Single-Version des Titels, der diesen Sommer die Massen wie kein zweiter Song bewegte. Nicht zuletzt dank des großen Erfolgs der Netflix-Serie „Haus des Geldes“ avancierte dieses traditionelle italienische Lied zum Sommerhit. Ein Song, der erstmals im Jahr 1906 gesungen wurde und heute in diesem neuen Gewand aktueller denn je erscheint.

DJ Ötzi setzt dem Ganzen jetzt die Krone auf und verbreitet den Ohrwurm im gesamten deutschsprachigen Raum – mit seinem unverkennbaren Sound und seinem angeborenen Talent im Gepäck, den Menschen die Party ihres Lebens zu bescheren. Die neue „Bella Ciao“-Version stammt aus der Feder des großen Peter Plate (Rosenstolz), der in DJ Ötzi den perfekten Interpreten ausgemacht hatte. „Ich war bereits beim ersten Anhören vor vielen Jahren von dem Titel und dem Sound begeistert, als ihn André Rieu spielte“, erinnert sich der „Ein Stern“-Interpret. Die deutschen Lyrics von Plate haben ihn dann vollends überzeugt: „Ich war sofort Feuer und Flamme.“ Und wenn DJ Ötzi erst einmal für einen Song brennt, dann ist diese Erkenntnis in der Regel mit einer Erfolgsgarantie gleichzusetzen.

So war es bereits bei seinen Evergreens wie „Hey Baby“, „Anton aus Tirol“ oder eben „Ein Stern (…der deinen Namen trägt)“. Mit letzterem Mega-Hit schrieb der österreichische DJ Musikgeschichte wie folgendes GfK-Statement eindrucksvoll unterstreicht: „Kein anderer Song stand häufiger in den Top 10 der Offiziellen Deutschen Charts wie ‚Ein Stern (…der deinen Namen trägt.’ Ganze 42 Wochen lang. Mehr als ein Jahr sogar stand der Hit unter den Top 20 – und blieb stolze 107 Wochen in der Chart-Liste.“ Mit „Bella Ciao“ könnte DJ Ötzi bald erneut von der Chartspitze aus grüßen!

[asa2]B082XPWFHZ[/asa2]

Markenzeichen: Die unverwechselbare Baritonstimme, die blonden Haare und die Sonnenbrille haben schon längst auch über die Landesgrenzen hinaus Kultstatus erreicht. Er ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Schlager- und Volksmusikstars Deutschlands. Seine Lieder sind unvergessene Klassiker, die man zu jeder Gelegenheit, bei jeder Fete spielen kann.

Bekanntlich feiert Heino seinen runden Geburtstag am 13. Dezember 2018 und verabschiedet sich Anfang März 2019 mit seiner letzten Tournee und seinem Studioalbum „und Tschüss“ (VÖ 23.11.18/Label: Sony Music) von den großen Bühnen.

Nach 50 Mio. verkauften Platten und 50 Jahren Bühnenerfahrung nimmt er nun zum letzten Mal die Zuhörer mit auf eine Reise durch die Höhepunkte seiner Karriere.

Ob Xavier Naidoos „Dieser Weg“ oder Rammsteins „Engel“, ob Klassiker wie „Mack The Knife“ oder „Da Da Da“ von Trio – es wird wieder einmal ein rundum gelungenes Gesamtpaket.

Einer der Höhepunkte auf seinem Abschiedsalbum wird unter anderem ein Duett mit keinem Geringeren als Wolfgang Petry sein. Mit „Ich atme“ veröffentlichen die beiden Schlagergiganten eine echte Sensation!

Das Abschiedsalbum kommt mit 16 brandneuen Hits. In der 2 CD Premium-Edition kommen zusätzlich noch seine größten KULT-HITS und ein tanzbares HITMEDLEY 2018.

Ein starker Abschied mit einem gebührenden Album!

[asa2]B07K2MN3ST[/asa2]