Er ist wieder da – und das frischer und stärker als je zuvor: Semino Rossi, der wohl erfolgreichste männliche Schlagerstar der vergangenen 15 Jahre. Sein neues Album „Ein Teil von mir“ kann sich seit der Veröffentlichung Ende Juni mit Top-Platzierungen in den Album-Charts behaupten. So stieg das Werk in Deutschland auf Platz 4, in der Schweiz auf Platz 2 und in seiner Heimat Österreich gar auf Platz 1 ein. Vier Wochen in Folge landete die Single „Wir sind im Herzen jung“ bereits im April auf Platz 1 der von MusicTrace erhobenen offiziellen Radio-Charts Konservativ Pop. Was für ein Bilderbuch-Start für die neue Zusammenarbeit zwischen dem argentinischen Superstar und Deutschlands traditionsreichstem Schlagerlabel Ariola (Sony Music). „Ich bin total überrascht vom Erfolg und sehr glücklich“, strahlt der Frauenschwarm, der sich damit ein wunderbares Geschenk zum 55. Geburtstag gemacht hat, welchen er in diesem Jahr feiert. Nun präsentiert Semino Rossi einen Fox Mix seines Erfolgshits „Wir sind im Herzen jung“. „Die Fans haben das Lied von der ersten Sekunde an geliebt“, berichtet Semino, „vielleicht weil es unser kollektives Motto ist. Wir sind jung geblieben; wir lieben das Leben und natürlich die Musik.“ Semino Rossis Album „Ein Teil von mir“ sprüht vor Energie und feiert den Schlager wie kaum eines seiner Alben zuvor! So modern wie heute war Semino Rossi noch nie und dennoch bleibt er sich treu! Produzent Thorsten Brötzmann hat ihm den launig-charmanten Stil auf den Leib geschneidert. Der biographische Text stammt von Oliver Lukas. Mit seiner Musik gibt er dieses empfundene Glück weiter. Und bekommt unglaublich viel zurück: Fünf seiner Alben erreichten bislang Platz 1 in den österreichischen Albumcharts, eins davon auch in Deutschland, jedes wurde mindestens mit Gold ausgezeichnet (die meisten mit Platin, Triple-Gold, Doppel-Platin oder gar 5-fach Gold); er erhielt den ECHO, den Amadeus, die Goldene Stimmgabel, die Eins der Besten, die Goldene Henne und so ziemlich jeden anderen Medienpreis im deutschsprachigen Raum und war an die 500 Wochen in den deutschen Charts vertreten. Das ist bei den männlichen Schlagerinterpreten der letzten 20 Jahre einsame Spitze! Entsprechend groß war die Motivation aller Beteiligten, ein wirklich gutes neues Semino Rossi-Album zu schaffen. Mit der Wahl des Produzenten Thorsten Brötzmann (u.a. Helene Fischer, Howard Carpendale) landete Semino einen echten Glücksgriff: Nie klangen seine Songs frischer und moderner – ohne dabei aber das echte, große Gefühl zu verlieren, für das er und seine einmalige Stimme bekannt sind. Semino Rossis neues Album „Ein Teil von mir“ inklusive der Hit-Single „Wir sind im Herzen jung“ ist am 23.06.2017 erschienen. Mehr Infos unter www.seminorossi.com. SEMINO ROSSI – Tour 2018 14.04.2018 Fulda Esperantohalle 15.04.2018 Kassel Stadthalle 17.04.2018 Frankfurt Alte Oper 18.04.2018 Stuttgart Liederhalle 20.04.2018 DK-Odense Stadium Arena Fyn 21.04.2018 DK-Aalborg Aalborg Kongres & Kultur Center 22.04.2018 DK-Sonderborg Skansen 25.04.2018 Dresden Kulturpalast 27.04.2018 Chemnitz Stadthalle 28.04.2018 Cottbus Stadthalle 29.04.2018 Nürnberg Meistersingerhalle 30.04.2018 Saarbrücken Saarlandhalle 02.05.2018 Bremen Glocke 03.05.2018 Berlin Tempodrom 04.05.2018 Rostock Stadthalle 06.05.2018 Hamburg Laeiszhalle 07.05.2018 Leipzig Gewandhaus 08.05.2018 Kempten bigBox 09.05.2018 CH-Zürich Samsung Hall 11.05.2018 AT-Innsbruck Olympiahalle 12.05.2018 AT-Graz Stadthalle 13.05.2018 AT-Wien Stadthalle D 15.05.2018 Duisburg Theater am Marientor 16.05.2018 Münster MCC 18.05.2018 B-Hasselt Ethias Arena 19.05.2018 Freiburg Konzerthaus 20.05.2018 München Philharmonie 22.05.2018 Mannheim Rosengarten 23.05.2018 Bielefeld Stadthalle 24.05.2018 Düsseldorf Mitsubishi Electric Halle

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Die Spannung steigt: Ehe am 1. September das neue Casper-Album „Lang lebe der Tod“ erscheint, präsentiert der Rapper mit der dritten Single noch mal eine ganz andere musikalische Farbe: „Keine Angst“ führt den Hörer mit dem Feature-Gast Drangsal in einen Pop-Hymnus der Sonderklasse. Die dritte Single aus „Lang lebe der Tod“ erscheint am 14. Juli.

So langsam ergibt sich also ein konkretes Bild, und schon jetzt steht fest: Casper spielt das Lied vom Tod auf seinem vierten Album in zahlreichen Varianten. Nach dem epischen Titelsong „Lang lebe der Tod“, mit einem jetzt schon legendären Gastauftritt von Blixa Bargeld, sowie dem metallisch klirrenden Industrial-Rave „Sirenen“, begibt sich Casper mit der dritten Single „Keine Angst“ in scheinbar ruhigere Gewässer: Perlende Gitarren, ein Beat wie ein nervös zuckender Herzschlag, ein großer, strahlender Pop-Refrain.

Aber Achtung: this is not a love song! Unter der zuckrigen Oberfläche lauern Angst und Zweifel: „Ich fühl mich wie ich fühl, weil ich nichts mehr fühl/Diese Wände kommen näher“, rappt Casper atemlos-heiser. Der an Morrissey geschulte New-Wave-Sänger Drangsal verspricht im Refrain ein bisschen Linderung, wenn er singt: „Keine Angst, denn alles was hier war/Ist morgen vielleicht schon egal“, aber die hält nicht lange an. Und so geht es in „Keine Angst“ auch darum, den Fuß niemals vom Gas zu nehmen und immer in Bewegung zu bleiben, weil man sonst den Verstand verliert.

„Würd lieber sterben als nach Hause gehen, einfach loslassen im freien Flug“, rappt Casper weiter, denn natürlich geht es auch hier wieder um den Tod. Den Tod, der bei Casper auf diesem Album zu einer Metapher für das Leben wird, das wir aktuell führen: Angst ist das vorherrschende Gefühl, die zerstörerische Kraft. „Lang lebe der Tod“ wird Illusionen zerstören – und uns vielleicht zurück nach Hause führen. „Keine Angst“ ist ein Meilenstein auf dem Weg dorthin.

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Seit Jahrzehnten begeistert der „König von Mallorca“ sein Publikum und hat sich in seiner Karriere immer wieder weiterentwickelt. Jürgen Drews kann auf eine lange musikalische Karriere zurückblicken. Schon 1967 hat der in Nauen geborene Sänger seine Leidenschaft zum Beruf gemacht und dafür in jungen Jahren sogar sein Medizinstudium geschmissen. Mega-Hits wie „Ein Bett im Kornfeld“, „Hey! Amigo Charly Brown“, „Barfuß durch den Sommer, „König von Mallorca“ oder „Ich bau dir ein Schloss“ machten Onkel Jürgen, wie ihn seine Fans liebevoll nennen, zu einer wahren Ikone des Partyschlagers. Mit der aktuellen Single „Und ich schenke dir einen Regenbogen“ beweist Jürgen Drews wieder eindrucksvoll, dass liebe- und fantasievolle Texte und moderner Partysound wunderbar zusammenpassen. Der druckvolle Disco Fox ist ein garantierter Tanzflächenfüller. Moderne, kraftvolle Dance Sounds und powervolle E-Gitarren geben dem Song Druck und bisweilen etwas Hymnenartiges. In jedem Fall hat der Refrain eindeutig Stadionformat und ist sofort mitsingbar. „Jeden Stern vom Himmel hole ich zu dir“ singt Jürgen Drews in seiner unverkennbar schwärmerischen Art. Er gibt uns ein Gefühl von Liebe und Romantik. Drews hat es einfach drauf und klingt auch heute noch so verliebt, wie mit 20. Das macht ihn aus und seine Songs einfach unsterblich.

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Philipp Dittberner hält einen Moment lang inne, seine wachen Augen – voller Lebenslust, bei gleichzeitig ernstem Blick – schießen durch seine Gedankenwelt. Warum seine Songs so sind, wie sie sind – ehrlich, gefühlvoll, voller Intensität: »Es gibt Popmusik, die funktioniert über ein Gesicht, über einen Namen, der eine Marke ist.

Bei meiner Musik spielt das glaube ich keine so große Rolle, und genauso will ich das: dass die Leute über die Musik Identifikation finden und Nähe spüren, nicht über mich. Ich trete zurück, damit die Musik im Vordergrund stehen kann. Darum gehts mir, das ist mir immer schon sehr wichtig. Das konstruiere ich aber nicht, das passiert einfach so – weil es meine Musik eben so will.« Jetzt hat Philipp Dittberner ein neues Album aufgenommen, es heißt „Jede Nacht“ und erscheint am 18. August.

Die Musik von Philipp Dittberner lässt einen schon beim ersten Hören nicht mehr los. Kein Ohrwurm, dessen Kitzeln irgendwann stört. Sie scheint eher zu sagen: „Ich bin bei dir, verlass dich auf mich!“

Warum ist das so? Wie macht sie das? Wie macht der das?

Philipp Dittberners Songs, das zeigt sich auf seinem zweiten Album „Jede Nacht“ ganz deutlich, funktionieren in unmittelbarer Direktheit, sie machen keine Umschweife, umkreisen nicht zaghaft. Trotzdem sind sie feinsinnig und zart.

Die Musik des 1990 geborenen Berliners holt einen dort ab, wo man gerade steht, mit allem Ballast, aller Sehnsucht, aller Euphorie, aller Melancholie. In kleinen Beobachtungen, flüchtigen Gedanken und kaum greifbaren Momenten findet der Songwriter Geschichten, die auf einmal ganz groß klingen. Seine Musik nimmt einen ernst, auch in gemischten Gefühlen, dabei ist sie warm und behaglich, hüllt ein, wie eine warme Jacke, wenn es draußen kalt ist – sie ist da, verständlich, verständnisvoll, sie bedarf keiner Vorbereitung.

Was wir auf „Jede Nacht“ hören, ist jedoch keine Wintermusik, man kann mit ihr auch im Sommer am Kanal sitzen, am Strand, im Auto, in der Küche, bei geöffneten Fenstern, sie funktioniert allein, mit Kopfhörern oder mit 15.000 Konzertbesuchern, die im Chor mitsingen, eben irgendwie überall. Sie stellt einen Spagat dar, zwischen Intimität und großer Geste. Die Produktion ist dicht, mutig, die Stücke selbstsicher, auch wenn ihre Lyrics oft von Unsicherheiten sprechen. Vielleicht liegt darin das Geheimnis von „Jede Nacht“: In den Texten verliert man sich – durch die Musik jedoch geht man dabei nicht verloren.

Ein Paradebeispiel dafür ist die erste Single „Jede Nacht“: Ein Rückblick auf eine Zeit der Suche, des Ankommens, des Aufbrechens, findet Sehnsucht und Hoffnung zu gleichen Teilen.

Oder Bunte Vögel, ein Stück, das für Philipp den Übergang vom Erfolgsalbum „2:33“ zur neuen Platte markiert: Hier entlässt der Sänger die schönen bunten Vögel aus ihrem Käfig, die er auf seinem Debüt beschrieben hat, beobachtet, wie sie ihre Freiheit genießen.

In Ein Jahr tarnen und Ein Teil finden wir dieses Gefühl von Einsamkeit in der Zweisamkeit, das jeder Mensch kennt – und von der Sehnsucht, die daraus resultiert. Doch es geht auch um die Zukunft, spätestens im C-Teil. Philipps Texte, oft im Rückblick entworfen, ermöglichen im Zusammenspiel mit der Musik, aus dem Erinnern nach vorne zu sehen, weiter zu gehen. So entstehen gefühlvolle, nachdenkliche Songs, die aber nie ohne Hoffnung sind.

In den letzten Jahren, in denen auch viele der neuen Stücke entstanden sind, ist viel passiert, das Philipp Dittberner hat lernen lassen, ihn berauscht und manches Mal auch erschöpft hat: „2:33“ war ein Riesenerfolg, der, angestoßen von Philipps Hit „Wolke 4“, fast aus dem Nichts kam: 50.000 verkaufte Alben, Platz 12 in den Charts, ausverkaufte Tourneen, 2015 und ’16 Nominierungen bei der 1Live Krone und beim Echo. Kein Lied wurde 2015 in Deutschland häufiger runtergeladen als „Wolke 4“, die Single ging mit 600.000 verkauften Einheiten binnen kürzester Zeit dreifach Gold, kurz darauf folgte die zweite Single „Das ist dein Leben“ diesem Erfolgskurs und erreichte auch Gold Status. Bei all diesen Veränderungen jedoch ist Philipp derselbe geblieben.

Vor über zwei Jahren, kurz vor der Veröffentlichung seines Debüts, hatte er den Wunsch geäußert, dass er – egal was passiert – weiterhin einfach Songs auf seiner Gitarre schreiben und Zeit mit seinen Freunden verbringen möchte. Der Wunsch hat sich erfüllt, Philipp ist bei all dem Erfolg mit beiden Füßen auf dem Boden geblieben. Darum hat seine Musik auch so viel Kraft: Weil er sie über sich stellt, weil es ihm um seine Songs geht, nicht um ihn. Weil er seine Gabe, den Menschen mit seinen Songs etwas zu geben, ernst nimmt. Das funktioniert. Jeden Tag. Und jede Nacht.

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Pünktlich zu den Sommerferien gibt’s brandneue Hits aus dem sonnigen Florida: Michael Wendler, der ultimative Discofox- und Schlager-Hitgarant, meldet sich im Hochsommer mit seinem ersten Studioalbum zurück, das komplett in seiner neuen Wahlheimat USA entstanden ist. „Flucht nach vorn“ heißt dieser neueste, extrem persönliche Longplayer des zweifach ECHO-Nominierten, der am 28. Juli 2017 bei Telamo erscheint. Zu 100% von ihm selbst geschrieben, hat „Der Wendler“ seinen angestammten Produzenten Hermann Niesig eigens in die USA einfliegen lassen, um die LP zu einem durch und durch persönlichen „Gefühlsalbum“ zu machen, wie er selbst sagt. Abgerundet wird das 14 brandneue Titel vereinende „Flucht nach vorn“-Album durch ein exklusives Hitmix sowie eine extrem tanzbare Discofox-Version der ersten Single „Gut, dass Männer nie weinen“.

Nach wie vor in seiner Muttersprache eingesungen – schließlich sollen seine treuen Fans jedes Wort verstehen, jede Emotion mitfühlen –, präsentiert Michael Wendler in der Tat das womöglich persönlichste Werk seiner Ausnahmekarriere, wenn er sämtliche Höhen und Tiefen der vergangenen 12 Monate und natürlich auch immer wieder die Liebe besingt: „… völlig verrückt und das Beste, was es gibt“ – so schmeckt dieses Gefühl auf dem emotionalen und doch tanzbaren Eröffnungssong „Wir war’n, wir sind, wir bleiben“, mit dem er sein neues Hitfeuerwerk einläutet. Gleich im Anschluss gibt’s die schon im Vorfeld veröffentlichte Single „Gut, dass Männer nie weinen“, die zunächst an die Coolness der Achtziger anknüpft, um dann in einen massi! ven, schimmernden Refrain aufzubrechen. Sehr viel leichter und ausgelassener dagegen das „im Herztakt“ treibende „Diese Nacht“, das schon nach wenigen Takten dafür sorgt, dass „die Stadt vibriert/der Club pulsiert“.

„Wer zurückblickt, hat verloren“, heißt es denn auch auf dem zuversichtlichen Titelsong „Flucht nach vorn“, woraufhin der Hit-Garant mal auf ruhigere Klänge („Immer noch“), auf Gitarren und seine ganze (charmante) Stimmgewalt („Voll schön“) oder auch auf epische Gänsehautproduktionen („Lass mich los“) setzt. Mal entschuldigt er sich über zeitgenössischen Poparrangements („Bis zum letzten Atemzug“), dann sehnt er eine „Flaschenpost“ über Klaviermelodien herbei – und fragt: „weißt du, wie weh das tut?“

Nachdem er mit „Wer, wie, was, warum“ oder auch „Küsse aus Beton“ ganz zum Schluss noch mal auf massiven Schwung setzt und die Elemente Pop, Schlager, Discofox und Dance dabei immer neu zusammenbringt, schickt er mit „Mein Engel macht jetzt Urlaub“ gleich noch einen Hitkandidaten hinterher und tut dann das, was man bei diesem Hitfeuerwerk unweigerlich muss: „Ich drücke auf Repeat“. Abgerundet mit dem exklusiven Fox-Mix von „Gut, dass Männer nie weinen“ und einem massiven Hitmix, ist „Flucht nach vorn“ nicht nur das persönlichste Album in der Karriere des Ausnahme-Sängers, sondern auch das ansteckendste und facettenreichste.

Heute mitsamt Familie im sonnigen Cape Coral beheimatet, braucht Michael Wendler hierzulande kaum noch vorstellende Worte – schließlich hat der Eurodance-Schlager-Neudenker aus Dinslaken wahnsinnig viel bewegt in den letzten zwei Jahrzehnten. Schon Ende der Neunziger produzierte er erste eigene Songs, um wenig später mit „So wie der Wind sich dreht“ richtig durchzustarten: Bereits 2001 trat er beim „ZDF Fernsehgarten“ auf, ab 2005 mussten seine gefeierten Shows in die König-Pilsener Arena Oberhausen verlegt werden, die er seither regelmäßig ausverkaufen sollte. Und schon vor 10 Jahren hatte er so viele Hits gelandet, dass sein erstes Best-Of erschien – ein Album, das ihm nicht nur Gold, sondern schließlich auch Platin bescheren sollte.

Von „Der Wendler Clan“ bis zur „WOK WM“, vom „Musikantenstadl“ bis „Ich bin ein Star holt mich hier raus“, von „Promi Big Brother“ bis „Let’s Dance“ – Wendler hat immer wieder seine Fans begeistert, weshalb der Autor von bis dato 16 Studioalben (!) insgesamt 7x Gold und 1x Platin in Empfang nehmen konnte und neben gleich zwei ECHO-Nominierungen auch bei der „Krone der Volksmusik“ abräumte. Vergangenes Jahr dann winkte er seinen Fans bei „Goodbye Deutschland – die Auswanderer“ – und zog nach Florida, um dort an jene Standing Ovations anzuknüpfen, die er schon Jahre zuvor im Hofbräuhaus in Las Vegas ausgelöst hatte.

Während seine „Nina“ oder auch „Sie liebt den DJ“ inzwischen Kultstatus erlangt haben, geht „Der Wendler“ mit dieser „Flucht nach vorn“ den nächsten Schritt, wenn er noch mehr auf Autobiografisches setzt und die Art von authentischem Discofox präsentiert, „die einfach entsteht, weil man das Bedürfnis hat, diese Songs zum Leben zu erwecken“, wie er bereits in einem Interview kommentierte.

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Als Kaiser Karl begeistert er deutschlandweit die Besucher des Erfolgsmusicals „Luther“. Er spielte in „Tatort“, „Alarm für Cobra 11“, „Herzensbrecher“, „Danni Lowinski“ und zahlreichen weiteren Filmen und Serien. Doch die Schauspielerei ist nur eine Facette des 20-jährigen Multitalents: Paul Falk gehört nicht nur als Mitglied der Familienband Falk & Sons definitiv zu den begabtesten Newcomern im deutschen Showgeschäft. Er ist auch und vor allem ein eigenständiger Künstler. Ein Pianist, Songwriter, Produzent – und ein Sänger, dessen Stimme die Hörer vom ersten Ton an elektrisiert. Wer Paul Falk einmal hört, spürt sofort: Tausend Lieder sind nicht genug.

„1000 Lieder“ ist in jedem Fall der Titel von Pauls Debütalbum, eine Art Porträt des Künstlers als junger Mann, der der Welt zeigt, wozu er fähig ist. Zunächst einmal hat er viel zu sagen. Paul erzählt Geschichten aus seinem jungen Leben, in dem offenbar schon viel passiert ist. Daraus zieht er jede Menge positive Energie – auch wenn es durchaus melancholische Momente gibt, mit denen er nicht hinterm Berg hält. Klar, die Pose des empfindsamen Singer-Songwriters ist momentan ziemlich angesagt. Doch Paul lässt diese Haltung als bloße Attitüde weit hinter sich. Er füllt seine Musik äußerst überzeugend mit echtem Leben, mit beeindruckender künstlerischer Substanz und Kraft.

Sein Auftritt ist stark, variantenreich und immer authentisch. Gleich im ersten Song, dem Titelstück des Albums, zeigt er, wohin die Reise geht. Gemeinsam mit seiner hervorragenden jungen Band treibt er die Nummer voller Power und Spielfreude nach vorne – um dann in der eher intimen Atmosphäre hingetupfter Klavierakkorde behutsam die erste Strophe zu entwickeln: Zunächst eher zurückhaltend und doch energiegeladen fühlt sich seine Stimme vorsichtig bis ins Falsett vor, während die Band im Hintergrund bereits den Refrain vorbereitet – der sich dann mit großer Geste hymnisch entlädt: „Und ich schrei‘, weil ich weiß: Tausend Lieder sind nicht genug!“ Paul zelebriert diese Gewissheit mit einer Dynamik, die gnadenlos mitreißt. Weich und zugleich druckvoll trägt seine Stimme die Melodie. Und da wo es rockt, lässt er sie immer wieder genussvoll kratzen. Die Musik ist dabei in jedem Moment mehr als das gemachte Bett, in das sich der Sänger vertrauensvoll fallen lassen kann. Gitarrist Simon Manthey, Bassist Christoph Terbuyken und Drummer Benni Koch bilden die ebenso solide wie inspirierende Basis und zugleich eine künstlerische Einheit mit Paul, der sich ganz nebenbei auch als brillanter Pianist erweist. Und das Schöne ist: Dieses kraftvolle Konzept zieht sich äußerst produktiv und wohltuend konsequent durch das gesamte Album.

Die im hauseigenen Studio gemeinsam mit seinem Vater, dem Produzenten und Komponisten Dieter Falk, in Düsseldorf aufgenommenen Songs handeln von der Freude am Leben, von Beziehungen zu Menschen, die einem wichtig sind, aber auch von jugendlichem Herzschmerz, wie in der ersten Single-Auskopplung „Allererste Liebe“. In „Tanzen“ feiert Paul das Leben, in „Kindheit“ gönnt er sich einen wehmütigen Rückblick auf unbeschwerte frühe Jahre, um in „Weg von hier“ der verlorenen Poesie des Alltags nachzuspüren. Jeder Track beweist Pauls musikalische Souveränität, sein beachtliches handwerkliches Können und eine erfrischende künstlerische Eigenständigkeit. Da kann man auch selbstbewusst ein Lied („Immer mehr“) seiner Mutter widmen. Schließlich gibt’s obendrein den „Abisong“ von 2015; das dazugehörige Video wurde bereits an die 300.000 Mal bei YouTube geklickt. Alles in allem bleibt festzuhalten: Nach diesem Debütalbum darf man auf jede Menge weiterer Musik von Paul Falk gespannt sein. Bei seinem Talent sind möglicherweise sogar tausend Lieder nicht genug.

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Dieser Song fiel mir ein während ich Taxi fuhr und das war schon im Jahre 2015 da hatte ich schon eine Version des Songs gemacht und als ich 2017 im Studio war sagte der Produzent wir machen den drei Töne höher und schon wars geschehen.
In diesen Song kam Leben rein. Es wurden mehrere Elemente des Songs verbaut: Klassik (Geigen und Horn im Intro), Rock (E-Gitarre) und Discofox Elemente.

Das Ergebnis gab uns Recht: ein schöner mitreisender Song ist entstanden.

Als ich den Song damals schrieb dachte ich an Urlaub, Süden und Meer und eine große Stadt in der Nacht mit einer Mega Skyline.
Die Nacht war so schön und warm das sogar der Asphalt noch Heiß war von der Nachtwärme, während ich durch die Nacht fahre mit einem zauberhaften Mädchen im offenen Cabrio. Wir ließen die Stadt hinter uns und fuhren ans Meer, schauten in den hellen Sternenhimmel und waren verliebt und hielten uns im Arm.
Es waren so viele Sterne am Himmel das man dachte das der Himmel brennt genauso wie wir für unsere Liebe. Wir standen bis zum Morgen, bis die Sonne aufging da und schrieben unsere Namen in den Sand und es gab nur uns zwei.

Pünktlich zum Sommerbeginn meldet sich Daniela Alfinito mit ihrem fünften Studioalbum zurück: „Sag mir wo bist du“ erscheint als Standard- sowie als exklusive Fanbox-Edition am 14. Juli 2017 bei Telamo. Zuletzt hatte die stimmgewaltige Amigos-Tochter aus Villingen nicht nur den Longplayer „Ein bisschen sterben“ in den deutschen Top-5 platzieren können, sondern auch mit ihrem „Das Beste“-Hitfeuerwerk im Jahr 2016 erneut die offiziellen Top-10 der Albumcharts aufgemischt.

Daniela Alfinito, die Tochter von Bernd Ulrich bzw. Nichte von Karl-Heinz Ulrich (zusammen Die Amigos), ist bekannt dafür, ihr Lieblingsthema – die Liebe – in sämtlichen Facetten zu besingen, und dabei auch die Schattenseiten keineswegs auszuklammern. So auch auf ihrem neuen Album, das Romantisches und Nachdenkliches, Sehnsüchtiges und Euphorisches vereint, wenn sie Anekdoten über Glück und Tränen, über Abschied und Hoffnung auf wunderschöne Weise ineinander verschränkt. Das Album beginnt mit einer Frage und einer Suche in Form des Titelsongs, dessen hochfliegendes Arrangement jedoch von Anfang keine Fragen offen lässt: Alfinitos angestammter Produzent Michael Dorth weiß einfach, wie man klassischen Schlager mit Pop- und Dance-Elementen ins Hier und Jetzt überführt.

Auch die ersehnte Antwort lässt nicht lange auf sich warten: „Gesucht und auch gefunden“, heißt es über den ähnlich treibenden Synthesizer-Klängen von „Wenn der Himmel es so will“, das ebenfalls dezent mit dem Dancefloor flirtet. Die sehr viel epischeren Klänge und die Ruhe von „Die weiße Taube fliegt“ bahnen sich daraufhin schon in „Dein Schweigen“ an – ein emotionaler Schlussstrich, wortlos angekündigt und gerade deshalb so unmissverständlich. „Ein Tropfen Traurigkeit“ heißt es an einer Stelle von „Ich kann Träume reparier’n“, und vereinzelte Tränen tauchen im Verlauf der neuen LP auch gelegentlich auf (z.B. „Unsichtbare Tränen“), wenngleich das verloren geglaubte Gefühl in diesem Fall tatsächlich mit viel neuer Kraft, neuem Optimismus und einem druckvollen Arrangement wieder auf Vordermann gebracht wird.

Auf minimalistische Liebesbekundungen („Ich will dich nicht verlier’n“) und leidenschaftliches Songwriting („Aus dem Labyrinth der Einsamkeit“) entzündet sich bald wieder „Das Feuer einer Nacht“: ein ungezähmtes Abenteuer, wie auch das feurige „Wir sind atemlos“ und „Bring mich durch die Nacht“, in dessen Verlauf es heißt: „Küss mir die Tränen vom Gesicht/bis der neue Tag erwacht“. Bevor ganz zum Schluss noch einmal Ruhe einkehrt („Sag nicht goodbye“), herrscht ganz klar die Euphorie des Moments („Keine Macht auf dieser Welt“) – und der will ausgekostet werden: „Belüg mich noch einmal/morgen ist alles egal“, singt die Chartstürmerin Alfinito auf dem abschließenden „Tanz ein letztes Mal mit mir“. Abgerundet mit dem „Ultimativen Hit-Mix“, in dem gleich sieben Album-Highlights kombiniert sind, veröffentlicht Daniela Alfinito ihr neues Album obendrein in einer limitierten Fanbox-Edition, die neben der CD auch eine DVD, eine exklusive Halskette, eine handsignierte Autogrammkarte sowie ein Poster der Künstlerin beinhaltet.

Die emotionale Reife und der Tiefgang, die ihre Songs ausmachen, sind nicht von ungefähr: Zwar stand Daniela Alfinito, die 1971 am Rande des Vogelbergs in Villingen zur Welt kam, schon als Siebenjährige mit einer der größten Schlagergruppen Deutschlands auf der Bühne – ein berühmter Papa und Onkel machten’s möglich –, doch startete sie erst Jahrzehnte später als Solosängerin durch. Die examinierte Altenpflegerin hatte die Amigos schon jahrelang live (sowie im Chor im Studio) begleitet und unterstützt, als sie 2008 mit „Bahnhof der Sehnsucht“ ihr erstes eigenes Album vorlegte, dessen Titel-Hit ihr im Jahr 2014 sogar einen smago!-Award in der Kategorie „Diskotheken-Dauerhit“ bescherte.

Nach den Alben „Wahnsinn“ (2010), „Komm und tanz mit mir“ (2012) sowie vergoldeten Aufnahmen mit den Amigos (u. a. „Die weiße Pracht“ und „Sehnsucht, die wie Feuer brennt“), eroberte sie 2015 mit dem „Ein bisschen sterben“-Album sogar erstmals die deutschen Top-5. Auch in Österreich ein Top-10-Erfolg (#6), landete ihr viertes Album in der Schweiz auf Platz 28, woraufhin Daniela Alfinito mit dem Best-of-Release „Das Beste“ gleich ein weiteres Mal die Topregion der deutschsprachigen Charts aufmischte – unter anderem Platz #8 in Deutschland.

Somit also endgültig angekommen in der Top-Riege der deutschen Schlagerstars, knüpft Daniela Alfinito mit „Sag mir wo bist du“ diesen Sommer an die Sensationserfolge der letzten Veröffentlichungen an.

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Angekündigt von leichtem Meeresrauschen, sorgt Norman Langen wieder einmal direkt für sommerlich-ausgelassene Stimmung, wenn er mit dem neuen Song in See sticht: „Ich hab ein Schiff für uns gebaut“, heißt es im Text, in dessen Verlauf der Popschlager-Neudenker seine Dankbarkeit zum Ausdruck bringt und obendrein einen Treueschwur leistet.

„Ich geb’ mein Leben für euch her“ und „Ich werd’ auf ewig zu euch stehen“, singt er weiter über dem locker-tanzbaren Arrangement (inkl. Chorgesang!) und hisst die Fahne gleich noch ein Stückchen höher. Wie der Großteil des aktuellen „Die geilste Zeit“-Albums aufgenommen mit seinem angestammten Producer Gerd Jacobs (I. Sheer, J. Drews, D. Hasselhoff, N. de Angelo), vereint auch diese neueste Auskopplung lässige Beats mit 110% eingängigen Schlagermelodien.

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Pünktlich zum Sommer erscheint die zweite Single-Auskopplung aus dem Erfolgsalbum „Zeitlos“ – Nun sag schon Adieu!

Der Hannes Schöner Hit aus dem Jahre 1982 wurde von einem der gefragtesten Produzenten aus dem Schlagergenre, Gerd Jakobs, in ein neues Gewand gepackt, modern arrangiert und produziert!

Mike Bauhaus ist seit den 80er Jahren Fan von „Nun sag schon Adieu“, deshalb war es sein Herzenswunsch den Song neu zu performen und auf seinem aktuellen Album zu platzieren.

Passend zum Sommer nahm sich Mixmaster JJ (Jermaine Jakobs, Sohn von Gerd Jakobs) Zeit und produzierte mit seinem Vater 2 fette Summer Mixe von Nun sag schon Adieu!

Veröffentlicht wird der Song vom erfolgreichen Label Fiesta Records.

Der Song ist ab sofort auf allen Download- und Streamingportalen erhältlich.

MANNI O., ein herausragender und stimmgewaltiger Künstler mit hohem Wiedererkennungswert. Ein Künstler, der keine Gelegenheit ungenutzt läßt, sein Publikum mit einzubeziehen.

Ein Entertainer mit Leib und Seele. Mit viel Liebe zur Musik, der nötigen Energie und 20 Jahren Bühnenerfahrung gelingt es MANNI O. immer wieder, Events zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Was aufhorchen läßt, ist seine Leidenschaft für´s konkrete in klarer und zeitnaher Sprache. Er schafft es, dass Themenspektrum „Schlager“ nicht traditionell zu begrenzen und sich immer wieder neu zu erfinden.

Dafür stehen Songs aus seinem Album LIEBE-SEHNSUCHT-WAHNSINN genauso wie seine brandneue Single „Deine Liebe, Meine Liebe“, VÖ 30.06.2017 produziert in den Hömmma Record Studios, Marco Kloss, Chamaro Musikverlag.

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